• Freier Eintritt und neue Pläne

    19.05.2020 • Aktuelles, Kultur, Lk Rosenheim

    Priener Heimatmuseum ist wieder offen

    Das 1913 gegründete Museum Prien befindet sich seit 1963 im 1837 erbauten Kistleranwesen „Beim Mayerpaul“ im Herzen der Marktgemeinde Prien. In seiner langen Zeit des Bestehens hat das Museum zum ersten Mal eine Pandemie erwischt, sodass das Museum wochenlang nicht mehr geöffnet war. Aber jetzt ist es wieder möglich, der bedeutenden Sammlung zur Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde des westlichen Chiemgaus einen Besuch abzustatten – gleichwohl mit einigen Änderungen, die es nun zu berücksichtigen gilt.

    Eine wohl erfreuliche Änderung ist laut Kreisheimatpfleger und Priener Kulturbeauftragtem Karl J. Aß, dass während der Dauer der Corona-Zeit kein Eintritt erhoben wird, die Öffnungszeiten hingegen von dienstags bis sonntags immer von 14 Uhr bis 17 Uhr beibehalten bleiben. Für den Besuch weist Aß noch auf einige Dinge hin, die es zu berücksichtigen gilt: „Maximal dürfen zur gleichen Zeit 25 Leute im Museum sein, in den kleinen Räumen ist es zu vermeiden, dass sich dort Gruppen bilden. Natürlich haben wir für den Verkauf von Museums-Literatur an der Kasse einen Sichtschutz und wir halten Desinfektionsmittel und Schutzmasken (diese sind zum Preis von einem Euro erhältlich) bereit. In jedem der 25 Räume sollten nicht mehr als zwei Personen zugleich sein“, so der Museumsleiter, der aufgrund der Corona-Krise für die diesjährigen Ausstellungen umdisponieren muss.

    „Froh bin ich, dass wir die letzte Sonderausstellung zu Ehren des 100. Geburtstages der Bildhauerin Marianne Lüdicke noch nicht abgebaut haben, sie erfreut sich auch jetzt wieder großer Beliebtheit, zumal wir die für April und Mai geplante Ausstellung zum Thema Bildkraft in Holz mit Werken des Bildhauers Siegfried Moroder (1911 – 1989) nicht verwirklichen konnten.“. Wie Aß weiter informiert, war passend zum Beginn der neuen Amtsperiode des Priener Marktgemeinderates die Ausstellung „GESTERN – HEUTE – MORGEN – Prien, ein Ort entwickelt sich“ vorgesehen. Diese Ausstellung wäre am 29. Mai eröffnet worden, wird jedoch verschoben. Noch offen sind auch die weiteren beiden in diesem Jahr vorgesehenen Ausstellungen über den Chiemseemaler Josef Wopfner (geplant ab 31. Juli) und „Florales“ des Künstlers Fried Stammberger (geplant ab 22. September). „Jetzt neue Ausstellungen zusammenzustellen ist schwierig, zumal publikumsträchtige Eröffnungen nicht möglich sind. Deshalb warten wir die Corona-Entwicklung ab“, so Aß.
    Auch Museumsbetreuerin Maria Rath freut sich, dass das Heimatmuseum jetzt wieder offen ist und dass wieder persönliche Gespräche und Begegnungen möglich sind. Bereits in den ersten Tagen der Wiedereröffnung hat sie positive Besucher-Rückmeldungen erhalten, hierzu stellt sie fest: „Die vielen Werke der Chiemseemaler und die drei Räume mit der Sonderausstellung von Werken von Marianne Lüdicke sind gut nachgefragt, überhaupt kommen jetzt Leute, die sich sonst nicht die Zeit nehmen konnten, in Ruhe durch das Haus zu gehen und heimatliche Kultur zu betrachten. Viele sind überrascht, einige kamen gleich wieder mit Angehörigen zu einem Wiederholungsbesuch.“

    In der Hoffnung, dass sich das Leben allmählich wieder normalisiert und dass die Corona-Zeit schon bald ein Fall für das Archiv wird, macht sich Museumsleiter Karl J. Aß schon Gedanken für das nächste Jahr. Dann wird das Haus der Bayerischen Geschichte auf Herrenchiemsee eine Landesausstellung mit dem Thema „Götterdämmerung II – Die letzten Monarchen“ durchführen. Passend dazu soll es auch im Priener Heimatmuseum eine Sonderausstellung geben.

    Nähere und aktuelle Informationen zum Heimatmuseum Prien gibt es unter www.prien.de sowie bei den Öffnungszeiten von Dienstag bis Sonntag von 14 Uhr bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0 80 51/9 27 10. hö

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  • Rosenheimer Wirtschaft im Krisen-Modus

    19.05.2020 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Einzelhandel schwer getroffen – Bensegger: Unternehmen brauchen Anreize für Neustart

    Über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wirtschaft in Stadt und Landkreis haben sich die Mitglieder des IHK-Regionalausschusses Rosenheim bei einer virtuellen Sitzung ausgetauscht.

    Dabei wurde deutlich, dass die Unternehmen in der Region im Krisen-Modus sind und teilweise mit schweren Einbußen zu kämpfen haben. „Geschäftsleute lassen sich aber trotz dieser noch nie dagewesenen Krise nicht so schnell unterkriegen und unternehmen deswegen auch alles, um möglichst unbeschadet durch diese Zeit zu kommen“, erklärt Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschuss Rosenheim. Jetzt gehe es darum, dass die Wirtschaft wieder Schwung bekomme und die Schäden langfristig möglichst gering blieben.

    Der Vorsitzende fordert deswegen ein Investitionsprogramm für die öffentliche Hand, um über den Staat Anreize für einen Neustart in der Baubrache und in anderen Wirtschaftszweigen zu setzen. „Betriebe in Stadt und Landkreis planen derzeit keine Investitionen oder stellen sie zurück. Viele Unternehmer beschäftigen sich derzeit damit, für die kommende Zeit ihre Liquidität zu sichern“, sagt Bensegger.
    Vor allem Einzelhändler berichteten in der Sitzung, wie heftig ihr Geschäft von der Corona-Krise und den staatlich angeordneten Schließungen getroffen wurde. Der Umsatz sei wochenlang gleich Null gewesen. Dank der erlaubten Öffnungen kämen wieder Kunden und es gebe wieder erste Einnahmen, schilderten die Unternehmer.

    „Alle Betriebe nehmen die Hygiene- und Abstandsregeln sehr ernst, um Kunden und Personal zu schützen“, sagt Bensegger. „Wir alle haben es nur gemeinsam in der Hand, das Virus einzudämmen und einen weiteren Lockdown zu verhindern. Politiker, Unternehmer und Bürger müssen alle ihren Beitrag leisten. Die IHK steht Unternehmen und Selbstständigen mit einer umfangreichen Beratung unter der Hotline 0 89/51 16-0 und www.ihk-muenchen.de/corona zur Seite.

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  • Sicher zur Schule – sicher nach Hause

    19.05.2020 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Polizei bittet um erhöhte Aufmerksamkeit / Schulwegkontrollen zur Sicherheit

    Seit Mitte März waren in Bayern wegen der Corona-Pandemie alle Schulen geschlossen. Schrittweise können nun auch Grundschüler wieder die Schulen besuchen. Am 11. Mai starteten die Schüler der 4. Jahrgangsstufen und mit Beginn dieser Woche kommen auch die Erstklässler wieder zum Unterricht in die Schulen.
    Analog zum regulären Schuljahresbeginn im September jedes Jahres, möchte die Polizei im südlichen Oberbayern nach der langen „Corona-Pause“ ihren Beitrag für einen sicheren Schulweg zum Wiederbeginn leisten. Deshalb sind bereits seit einigen Tagen viele Dienststellen des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, gerade im Umfeld von Grundschulen, in Sachen Schulwegsicherheit unterwegs.

    Das Augenmerk der Polizei liegt dabei wie gewohnt auf der Einhaltung der Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht in den „Eltern-Taxis“, auf dem sicheren Überqueren der Fahrbahn, dem verkehrssicheren Zustand von Fahrrädern, aber natürlich auch dem verkehrsgerechten Verhalten der übrigen Verkehrsteilnehmer. Insbesondere die Erstklässler können kaum auf Erfahrungen im Straßenverkehr zurückgreifen, lassen sich allzu schnell ablenken und erkennen drohende Gefahren nicht.

    Hinweise an die Verkehrsteilnehmer:
    – Kinder genießen besonderen Schutz im Straßenverkehr!
    – Kinder sind klein und sehen nicht über geparkte Autos hinweg.
    – Kinder sind keine „kleinen Erwachsenen“, deswegen immer mit unerwartetem Verhalten rechnen.
    – Fahren Sie besonders in Wohngebieten, auf Schulwegen, an Haltestellen und rund um Schulen langsam. Es gilt die Devise: Zum Schutz unserer Kinder runter vom Gas und jederzeit bremsbereit sein!
    – Beachten Sie die speziellen Regelungen für Autofahrer zur Schrittgeschwindigkeit an Schulbushaltestellen.
    – Geben Sie als Fußgänger oder Radfahrer den Kindern ein gutes Vorbild. !

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  • Tipps und neue Ideen

    19.05.2020 • Aktuelles, Nachrichten, Stadt Rosenheim

    Jetzt anmelden zur Gruppenleiterausbildung im Herbst

    „Wer Jugendgruppen leiten möchte, braucht gutes Handwerkszeug!“, da sind sich die Mitarbeiter der katholischen Jugendstelle Rosenheim einig. Das nötige Wissen und viele praktische Tipps vermittelt ein zweiteiliger Gruppenleiterkurs.
    Am Wochenende, 25. bis 27. September, und in der Hauptwoche, 2. bis 7. November, gibt es neben Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen auch pädagogische Tipps und viele neue Ideen für Aktionen mit Kindern und Jugendlichen. Teilnehmen können junge Menschen ab 15 Jahren. Anmeldeschluss ist Mittwoch, 22. Juli.

    Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.jugendstelle-rosenheim.de.

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  • Riesenfleiß wird belohnt

    19.05.2020 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten

    530 Masken bringen eine Spende von 2019 Euro

    Über 530 Masken haben Pia Albrecht (450 Stück) und Magdalena Morgott (80 Stück) genäht und dafür von den Kunden der Rohrdorfer Metzgerei 2019 Euro an Spenden erhalten. Die Spende geht zu 100 Prozent an das Sozialwerk Rohrdorf. Pia und Magdalena haben vollkommen gratis die Masken genäht, das Material spendete das Hotel zur Post in Rohrdorf.
    Die Spende wurde jetzt an Gabriele Prankl, die Pflegedienstleiterin des Sozialwerks Rohrdorf, übergeben. Damit soll die besondere Wertschätzung des Pflegedienstes des Sozialwerks Rohrdorf gezeigt werden.

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  • Rente

    19.05.2020 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Im Juni finden wieder kostenfreie Rentenberatungstermine durch den ehrenamtlichen Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund) Gerhard Rimmele (Mandat über BfA DRV Gemeinschaft e.V.) in der Sparkasse Bad Aibling statt. Die Termine in der Sparkassengeschäftsstelle am Marienplatz 3 in Bad Aibling sind: Montag, 15. und 29. Juni, jeweils von 14 bis 17 Uhr.
    Alle Beratungsgespräche sind kostenfrei. Rentenanträge aller Art werden auf dem elektronischen Wege direkt an den zuständigen Rentenversicherungsträger übermittelt. Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 0 80 61/9 36 67 10.

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  • „Die Zukunft selbst gestalten“

    19.05.2020 • Aktuelles, Nachrichten, Stadt Rosenheim

    Digitale Industrie- und Kontaktmesse an der TH Rosenheim

    Die diesjährige IKORO – Industrie- und Kontaktmesse Rosenheim – wird angesichts der Kontaktbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie erstmals in rein digitaler Form stattfinden.

    „Die erste Online-IKORO war eine große Herausforderung, die wir mit viel Begeisterung aber auch mit einigen Höhen und Tiefen aufgrund der aktuellen Lage zusammen gemeistert haben“, sagt Evelyn Jonasch, die Projektleiterin der IKORO 2020. Ganz nach dem diesjährigen Motto „Be the Change“ präsentiert sich die Messe am 27. und 28. Mai auf der Homepage der IKORO. Dann können die rund 6000 Studierenden der Technischen Hochschule Rosenheim das Zepter in die Hand nehmen und ihre Zukunft selbst gestalten.

    110 Aussteller wagen die rein digitale Kontaktanbahnung. Jedes der teilnehmenden Unternehmen ist auf der Suche nach neuen Mitarbeitern und Praktikanten in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik, Gestaltung, Gesundheit und Soziales. Das wird Unternehmen und Studierende sowie alle Interessierten erwarten: Ein digitaler Standplan mit virtuellen Firmenständen, welche unkompliziert persönliche Beratung und direkte Kontaktaufnahme ermöglichen.
    Studierende und Firmenvertreter können mittels Videochatfunktion Termine für ein Kennenlern-Meeting vereinbaren und per Mausklick E-Mails sowie Telefonanrufe generieren. Eine spezielle Filterfunktion ermöglicht es den Besuchern, nach den Unternehmen zu suchen, die ihren Interessen und Berufswünschen entsprechen. Eine Übersicht über die ausstellenden Unternehmen im virtuellen Raum ermöglicht eine einfache und rasche Orientierung. Damit sich die Aussteller attraktiv präsentieren können, werden virtuelle Firmenstände „aufgebaut“, so kann sich jedes Unternehmen anschaulich mit Logo, Kurzbeschreibung, Ansprechpartner und Bildern des Unternehmens vorstellen.

    Ziel ist es, unkompliziert den Kontakt zwischen Studierenden und Unternehmen herzustellen, um erfolgreich Praktika, Werkstudentenjobs, Bachelor- und Masterarbeitsthemen sowie erste Anstellungen nach dem Studium zu vermitteln. „Uns ist es ein Anliegen, möglichst vielen Studierenden einen gelungenen Start ins Berufsleben zu ermöglichen.“ sagt Prof. Dr. Janett Höllmüller, IKORO-Verantwortliche der TH Rosenheim.

    „Dabei legen wir großen Wert auf den Schutz unserer Umwelt und die natürlichen Ressourcen und wollen Studierende und Unternehmen nachhaltigeres Denken näherbringen. Dazu wird ein entsprechender Nachhaltigkeitsbericht auf unserer Website zur Verfügung gestellt. Die IKORO hat bereits in den vergangenen Jahren mit konkreten Maßnahmen in allen Bereichen des Messe-Managements daran gearbeitet, stetig im Bereich Nachhaltigkeit zu wachsen und erreicht 2020 zum ersten Mal eine CO2 negative Bilanz (www.ikoro.de/ nachhaltigkeit) „Wir hoffen, dass wir damit nicht nur einen direkten Beitrag zum Erhalt einer lebenswerten Umwelt leisten, sondern auch viele unserer Studierenden und auch Aussteller motivieren, sich intensiv in dieser Richtung zu engagieren“, ergänzt Prof. Dr. Janett Höllmüller weiter.

    Unter dem Motto „Be the Change“ werden damit neue Maßstäbe für die IKORO-Messe der TH Rosenheim gesetzt. „Das gesamte Team und ich freuen uns umso mehr, dass wir trotzdem eine Messe veranstalten dürfen und somit ganz neue Erfahrungen sammeln können. Vom ganzen Team und auch von mir, als Projektleitung, wünschen wir allen Firmen und Besucher*innen unserer ersten Online-Messe ganz viel Spaß, gute Gespräche und einen guten Online-Messeaufenthalt“ sagt Evelyn Jonasch.

    Die IKORO findet bereits seit 1993 an der TH Rosenheim statt. Die Messe wird traditionell als fakultätsübergreifende Lehrveranstaltung jedes Jahr von einem neuen studentischen Team organisiert. Das IKORO-Team profitiert ganz besonders von den hervorragenden Rahmenbedingungen der Hochschule, die sich neben den vielen Laboren und Werkstätten vor allem auch in einer familiären Atmosphäre konstruktiven und gemeinschaftlichen Arbeitens und Wirkens zwischen Studierenden, Dozenten, Hochschulleitung, Verwaltung und externen Partnern und Unternehmen zeigt.

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  • Aufstieg in die 2. Bundesliga

    19.05.2020 • Aktuelles, Sport

    Toller Erfolg für die Luftpistolenschützen der FSG Prien

    Die erste Mannschaft der Luftpistolenschützen der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft (FSG) Prien schießt kommende Saison in der zweithöchsten Liga Süd. Die Aufstiegswettkämpfe hierfür sollten ursprünglich nach den erfolgreichen Qualifizierungs-Wettkämpfen am 4. April auf der Olympiaschießanlage in Hochbrück stattfinden.
    Aufgrund der Corona-Pandemie konnten diese allerdings nicht stattfinden – so wie bis jetzt auch kein Trainings- und Wettkampfbetrieb möglich ist. Aus diesem Grund wurde durch den Deutschen Schützenbund die Aufstiegsregelung für die kommende Saison für die 2. Bundesliga Süd abgeändert. Dies kommt der FSG Prien zugute, denn für die kommende Saison stehen zwei Plätze in der 2. Bundesliga Süd zur Verfügung. Die Gruppensieger wurden nach dem Ringdurchschnitt gereiht, da bei den Aufstiegskämpfen ebenfalls auf Ringe geschossen worden wäre. Und hier haben sich die guten Ergebnisse der Saison für die Priener Schützen bezahlt gemacht, die mit einem Ringdurchschnitt von 1823,57 in der Liga Südost als Gruppensieger und Meister der Bayernliga nunmehr in die 2. Bundesliga aufsteigen können. hö

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  • Vierte Amtszeit

    19.05.2020 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten

    Konstituierende Sitzung des Samerberger Gemeinderats

    Seine erste und somit konstituierende Sitzung des neu gewählten Gemeinderates vom Samerberg unter der Leitung von Erstem Bürgermeister Georg Huber, der damit seine vierte Amtszeit begann, fand aufgrund der Corona-Maßnahmen in der Samerberger Halle statt. Im Mittelpunkt standen dabei die Wahlen für die Bürgermeister-Stellvertreter, die Besetzung der verschiedenen Ausschüsse sowie die Vereidigung der neuen Gemeinderatsmitglieder. Bei den Wahlen verständigte sich das Gremium auf Christoph Heibler (CSU) als Zweiten Bürgermeister und auf Christine Eckert (Überparteiliche Wählergruppe) als Dritte Bürgermeisterin. hö

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  • Jetzt rechts- verbindlich

    19.05.2020 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Der Rosenheimer Stadtrat hat in seiner Sitzung am 29. April den Bebauungsplan Nr. 181 „Weiher-Winkl-Weg / Südwestliche Rilkestraße“ in der Fassung vom 21. Februar mit dem Ziel einer geordneten städtebaulichen Arrondierung der vorhandenen Siedlungsstruktur zur Schaffung von Wohnraum als Satzung beschlossen. In gleicher Sitzung wurde der Bebauungsplan Nr. 192 „Marienberger Straße Nordwest“ in der Fassung vom 6. April mit dem Ziel der Umnutzung des Gewerbegebietes zu Wohn- und Mischgebietsflächen als Satzung beschlossen. Mit der ortsüblichen öffentlichen Bekanntmachung im Amtsblatt vom 30. April sind die Bebauungspläne rechtsverbindlich geworden.

    Die Bebauungspläne einschließlich Begründung können während der allgemeinen Öffnungszeiten (Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr und Donnerstag 14 bis 17 Uhr) sowie nach Vereinbarung im Stadtplanungsamt, Rathaus, Königstraße 24, 3. Stock, von jedermann eingesehen werden. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft gegeben. Auf die derzeit geltenden Regelungen zum Besuch des Rathauses wird hingewiesen. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist erforderlich. Die Bebauungspläne können auch im Internet auf der Homepage der Stadt Rosenheim auf den Seiten des Stadtplanungsamtes abgerufen werden.

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