• „Panoramablicke bis weit in die Ferne

    03.09.2019 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten

    Herbstwandern im Chiemsee-Alpenland

    Das milde Klima macht den Herbst zur idealen Wandersaison. Während die ersten Gipfel bereits schneebedeckt sind, setzt das Licht die Landschaft perfekt in Szene, die Blätter färben sich bunt, die Sicht ist wunderbar klar und eröffnet Panoramablicke bis weit in die Ferne.
    Verschiedene Gipfel- und Bergtouren, sanfte Wege, Themenwanderungen und Mehrtagestouren im ChiemseeAlpenland laden im Herbst Wanderer ein, die Region in ihrer gelb-orange-roten Farbpracht im großen Natur-Kino zu erkunden. Vor allem nach dem turbulenten Sommer, wenn die Tage wieder kürzer werden, die Almhütten für den Winter vorbereitet und die prächtig geschmückten Kühe beim Almabtrieb zurück ins Tal gebracht werden, herrscht in den Bergen eine zeitentrückte Stimmung. So durchziehen Teilnehmer der geführten Hüttenwanderung „Vom Inntal ins Leitzachtal“ am 12. und 13. Oktober gemeinsam mit einer zertifizierten Bergwanderführerin das Wandergebiet rund um den Wendelstein, übernachten auf der Mitteralm und genießen die Ruhe des goldenen Herbstes.
    Wer lieber auf eigene Faust loszieht, wählt beispielsweise ganzjährig bewirtete Almhütten oder spezielle Themenwege, die mit all ihren Erlebnisstationen, Infotafeln und Naturbeobachtungsplattformen den Weg zum Ziel machen: Vom Bierlehrpfad am Samerberg, über den Sagenweg am Erlebnisberg Oberaudorf-Hocheck, bis hin zu Moorerlebniswegen, Bienen- und Obstlehrpfaden ist für klein und groß etwas dabei. Die Wanderbroschüre von Chiemsee-Alpenland Tourismus ist der ideale Weggefährte. Neben 54 beschriebenen Touren verschiedener Schwierigkeitsgrade, beinhaltet sie auch hilfreiche Informationen, wie Sicherheitshinweise, eine Übersichtskarte, Bergbahnen und wanderfreundliche Gastgeber.

    Wer sich noch tiefer in den Lebensraum Alm einlesen will, erhält im Chiemsee-Alpenland weitere Informationen. Das Heft „Auf der Alm Dahoam“ enthält viel Wissenswertes über die Bedeutung der Almwirtschaft sowie die Verhaltensregeln im Almgebiet. Denn als wichtiger Natur- und Wirtschaftsraum bedarf dieser besonderen Schutzes.
    Alle Informationen zum herbstlichen Wandern in der Region mit mehr als 400 Wandertouren im Tourenplaner und Informationen zur kostenlosen ChiemseeAlpen App sind unter www.chiemsee-alpenland.de/wandern erhältlich. Die kostenlose Wanderbroschüre, das Heft „Auf der Alm Dahoam“ und weitere Erlebnisangebote sind telefonisch unter 0 80 51/96 55 50 oder per E-Mail an info@chiemsee-alpenland.de bestellbar.

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  • Spielend durch die Jahrhunderte

    03.09.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Museum Wasserburg sucht Spiele

    Vom 18. September bis 6. Januar geht es im Museum Wasserburg ganz verspielt zu. Die neue Sonderausstellung greift die Kulturgeschichte des Spiels auf. Nervenaufreibende Kartenpartien, ein glückliches Händchen beim Würfeln oder ein unterhaltsamer Spieleabend mit Freunden – gespielt wird gerne, egal ob Jung oder Alt.

    Schon als Kind unternimmt man die ersten zögerlichen Züge auf den bunten Spielbrettern und lernt, dass das Schicksal manchmal, ganz wie im richtigen Leben, Glück oder Unglück bereithält.
    Um die Ausstellung zu vervollständigen ist das Museum aber noch auf die ein oder andere Leihgabe angewiesen. Während die hauseigene Sammlung Spiele aus der Frühen Neuzeit aufweist, fehlen noch bekannte Spiele, die vor allem in den 1950er- und 60er- Jahren gespielt wurden wie „Monopoly“, das „Gänsespiel“, das „Leiterspiel“ oder „Memory“.

    Wer also noch so einen Schatz bei sich zu Hause hat, wird gebeten, sich beim Museum Wasserburg zu melden unter der Telefonnummer 0 80 71/92 52 90 oder eine E-Mail an heimatmuseum@wasserburg.de zu schicken.

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  • Einfach mitmachen!

    03.09.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Daniela Ludwig: „Lebensmittelverschwendung geht alle an“

    Auch in diesem Jahr belohnt das Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft kreative und innovative Ideen, um der Verschwendung von Lebensmitteln entgegen zu wirken. Die CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig ruft deshalb Privatpersonen, Unternehmen, Kommunen, Verbände, Vereine, Forschungseinrichtungen oder andere Initiativen dazu auf, sich noch bis zum 13. Oktober zu bewerben.
    „Gesunde und nachhaltige Lebensmittel sind ein wichtiges Gut und werden unter großen Kraftanstrengungen mit viel Engagement produziert. Deshalb bedarf es ebenso großer Anstrengungen, sie vor unnützer Verschwendung zu schützen und ihnen die Wertschätzung zu geben, die sie verdienen. Dabei sind wir alle gefragt. Wer gesunde Lebensmittel vernichtet, wirft mit ihnen auch gute Nahrung, bares Geld und wertvolle Energie in die Tonne.
    Es ist gut, dass inzwischen ein Umdenken stattgefunden hat. Während noch vor wenigen Jahren über 80 Kilogramm pro Kopf in den Mülltonnen landeten, so sind es derzeit noch knapp 55 Kilogramm. Das ist eine Trendwende in die richtige Richtung, aber zweifelsohne immer noch viel zu viel. Deshalb bedarf es innovativer Projekte, um dieser Verschwendung entgegen zu treten. Ich bin davon überzeugt, dass sich auch in meinem Wahlkreis Privatpersonen, Produzenten, Kommunen, Vereine, Verbände, Forschungseinrichtungen oder Unternehmen mit guten Ideen gegen Lebensmittelverschwendung engagieren und den Preis für herausragende Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette verdient haben“, zeigte sich Daniela Ludwig überzeugt.
    Der „Zu gut für die Tonne“-Preis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft wird in diesem Jahr zum inzwischen fünften Mal in den Kategorien Handel, Gastronomie, Produktion, Landwirtschaft, Gesellschaft, Bildung sowie Digitalisierung verliehen. Bewerbungsschluss ist der 13. Oktober. Weitere Informationen unter https:// bundespreis.bmel.de/.

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  • Umfassender Einblick

    03.09.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Bezirksrätin Elisabeth Jordan lädt ein zur Fahrt ins Freilichtmuseum Glentleiten

    Wie jedes Jahr lädt Elisabeth Jordan, SPD Bezirksrätin aus Rosenheim zu einer Fahrt in eine Bezirkseinrichtung ein. Am 28. September geht die Fahrt ins Freilichtmuseum Glentleiten zwischen Murnau und dem Kochelsee. Der Ausflug ist als Ersatztermin für die, im Juli entfallene, Fahrt angesetzt. Es wird gebeten, sich dafür neu anzumelden.
    Das Freilichtmuseum Glentleiten ist das größte Freilichtmuseum Südbayerns. Es ermöglicht einen umfassenden Einblick in den ländlichen Alltag der Menschen Oberbayerns, in ihre Baukultur und Arbeitswelt.
    Die Themenwege laden dazu ein, das weitläufige Museumsgelände mit historischen Häusern, Werkstätten, Mühlen und Almen auf eigene Faust zu erkunden.

    Anmeldung
    Abfahrt ist um 10 Uhr auf der Loretowiese beim Glückshafengebäude, mit der Rückkehr wird gegen 18 Uhr gerechnet.
    Anmelden können sich alle Interessierten bei der Bezirksrätin Elisabeth Jordan unter Telefon 0 80 31/ 8 66 10 oder per E-Mail an diejordans@cablenet.de.

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  • Hilfe zur Unterstützung im Alltag

    03.09.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Schulungsangebot der Caritas-Zentren Rosenheim und Bad Aibling sowie Wasserburg und Prien am Chiemsee

    So lange als möglich in den eigenen vier Wänden leben – das ist der große Wunsch von vielen pflegebedürftigen und kranken Menschen. Um diesen Wunsch zu erfüllen und zugleich ein gewisses Maß an Unterstützung anzubieten, haben die Caritas-Zentren Rosenheim, Bad Aibling, Wasserburg und Prien ein Schulungsangebot ins Leben gerufen, das zum Ziel hat, interessierte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer entsprechend zu schulen und für einen stundenweisen Einsatz im häuslichen Bereich der Betroffenen vorzubereiten.

    Es geht dabei um Unterstützungsangebote im Alltag – außerhalb des Bereichs der Pflege. Betroffene sollen Hilfestellung bei alltäglichen Dingen bekommen, wie etwa beim Einkauf, bei der Haushaltsführung oder auch bei Arztbesuchen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Betreuung von pflegebedürftigen Menschen mit kognitiven und psychischen Einschränkungen (zum Beispiel Demenzerkrankung) geschult. Sie erhalten fundierte Kenntnisse über altersbedingte Erkrankungen und lernen die besondere Kommunikation im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen kennen. Durch den Einsatz der freiwilligen Helferinnen und Helfer können pflegende Angehörige stundenweise entlastet werden.

    Wer die Schulung absolviert hat, kann im Anschluss gleich eine Aufgabe übernehmen und erhält dann eine „angemessene Aufwandsentschädigung“, teilt die Caritas mit. Die Teilnahmegebühr für die gesamte Schulung beträgt 150 Euro. Wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Anschluss der Schulung für sechs Monate für einen Einsatz zur Verfügung stehen, werden 100 Euro rückerstattet.
    Die gesamten Schulungen umfassen 40 Unterrichtseinheiten. Diese werden an sechs Schulungstagen vermittelt. Die Schulung für Bad Aibling und Rosenheim beginnt am Freitag, 11. Oktober, und endet am Freitag, 8. November. Die jeweiligen Kurseinheiten finden in der Zeit von 9 bis 14 beziehungsweise 16 Uhr in der Reichenbachstraße 5 im Caritas-Zentrum Rosenheim statt.
    Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung im Caritas-Zentrum Rosenheim möglich unter Telefon 0 80 31/ 2 03 70. Anmeldeschluss ist Freitag, 4. Oktober.
    Die Schulung für Wasserburg und Prien beginnt am Freitag, 11. Oktober, und endet am 30. November. Sie wird überwiegend nachmittags angeboten. Interessierte haben die Gelegenheit, Näheres über die Schulung erfährt man bei den Informationstreffen am Montag, 23. September, (nicht wie in der letzten Ausgabe fälschlicherweise angekündigt, am 9. September), ab 18 Uhr im Caritas-Zentrum in Prien und am Dienstag, 24. September, im Caritas-Zentrum in Wasserburg.

    Teilnehmer werden um Anmeldung gebeten im Caritas-Zentrum in Prien unter Telefon 0 80 51/13 23 oder im Caritas-Zentrum Wasserburg unter der Nummer 0 80 71/9 06 30.

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  • „Bayern grüßt Berlin“

    03.09.2019 • Aktuelles, Kultur, Lk Rosenheim

    Fahrtvorbereitungen für die Grüne Woche 2020

    „Bayern grüßt Berlin“– dieses Motto gilt vor allem in Zeiten, an denen die Internationale Grüne Woche in Berlin stattfindet und wenn sich der Freistaat Bayern mit seinen Köstlichkeiten in einer eigenen Bayernhalle auf dem Messegelände unter dem Berliner Funkturm präsentiert. Im kommenden Jahr findet die Grüne Woche zum 30. Mal nach dem innerdeutschen Mauerfall statt.

    Seither haben sich all die Jahre Blasmusik-, Plattler-, Tanz-, Goaßlschnalzer-, Gesangs- und Alphornbläsergruppen auf den Weg gemacht, um die Berliner sowie die Messebesucher mit echtem bayerischem Brauchtum zu erfreuen.
    Wie schon in den letzten Jahren, wird es auch zur kommenden Grünen Woche Bürger- und Gemeinschaftsfahrten ab Prien und Rosenheim geben. Mit dem Bus sind Mitfahrgelegenheiten geplant von Donnerstag, 16. Januar bis Sonntag, 19. Januar (anlässlich der Eröffnung) sowie von Freitag, 24. Januar, bis Montag, 27. Januar. Zum Programm gehören unter anderem eine Stadtrundfahrt in Berlin, der Besuch des Reichstags sowie bei der Hin- und Rückfahrt ein Halt in Dresden mit Besuch der Frauenkirche oder ein Besuch des Deutsch-Deutschen Museums in Mödlareuth in Oberfranken anlässlich „30 Jahre Mauerfall“. Anlässlich dieses Jubiläums unternehmen auch der Bayernbund und der Bayerische Trachtenverband eigene Busfahrten nach Berlin, der Trachtenverband ist sogar wieder mit einem Informationsstand in der Bayernhalle vertreten. Erstmals wird auch eine Bahn-Fahrt ab Prien vorbereitet, diese findet von Donnerstag, 16. Januar bis Samstag, 18. Januar statt, Hauptprogrammpunkt hierbei ist die Teilnahme an der Eröffnung der Grünen Woche in der Bayernhalle am Freitag, 17. Januar.
    Nähere Informationen zu den Fahrten (mit und ohne Auftritt) zur Grünen Woche gibt es bei Anton Hötzelsperger, Telefon 0 80 51/36 04 oder 01 79/5 02 15 24 oder E-Mail anton-hoetzelsperger @t-online.de. hö

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  • „Wegwerfen? Denkste!“

    03.09.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Repair-Café beendet Sommerpause

    Das Repair-Café Rosenheim packt wieder an. Es ist wieder geöffnet am Donnerstag, 5. September von 17 bis 19.30 im Bürgerhaus „Miteinander“ in der Lessingstraße 77. „Wegwerfen? Denkste!“ ist das Motto der ehrenamtlichen Fachleute, die zusammen mit den Besuchern kostenlos defekte Gegenstände reparieren.
    Im Zeitgeist der Wegwerfgesellschaft, in der tonnenweise Lebensmittel und viele andere Dinge einfach weggeworfen werden, ist es sinnvoll, dagegen zu halten. Das Repair-Café schafft diese Möglichkeit, denn was noch repariert werden kann, muss nicht mehr neu hergestellt werden. Das schont Ressourcen, die Umwelt, den CO2-Ausstoß und letztlich das Klima.

    Es können deshalb auch weiterhin alte Handys abgegeben werden zum sinnvollen Recycling über Kolping an die Aktion „Missio hilft“, sowie gebrauchte Brillen, die weltweit über die KAB an Bedürftige verteilt werden.
    Die Fahrrad-Reparateure benötigen dringend Unterstützung, um gespendete Fahrräder verkehrssicher an Bedürftige abgeben zu können. Wer Lust und Zeit hat, einfach am Donnerstag vorbeikommen.
    Das zentrale Reparatur-Programm bleibt: elektrische Kleingeräte, kaputte Bücher und Kleidung, Fahrräder, Beratung bei Problemen mit Computer, Smartphones und Laptops. In die Plauderecke sind bei Kaffee und Kuchen alle eingeladen, auch diejenigen die zum Schnuppern nur mal vorbeischauen wollen.

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  • Erfolgreiche Auszubildende

    03.09.2019 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten, Stadt Rosenheim

    Der RoMed Klinikverbund legt großen Wert auf vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten in den vier Häusern. Jetzt schlossen sechs junge Auszubildende erfolgreich ihre Ausbildungen ab. Kerstin Bielz (Zweite von links) und Marko Knirsch (Dritter von rechts) sind nun Fachinformatiker, Caroline Richter (Zweite von rechts) und Alexandra Weinzierl haben mit Erfolg die dreijährige Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten absolviert, Raphael Ostermeier (Dritter von links) ist nunmehr Koch und Laura Kirschner (Mitte) Kauffrau im Gesundheitswesen. Caroline Richter erhielt wegen ihres hervorragenden Abschlusses von 1,0 sogar einen Staatspreis von der Industrie- und Handelskammer (IHK). Zur bestandenen Ausbildung gratulierten recht herzlich Personalleiterin Christine Halfstad und Ausbildungsverantwortlicher Maximilian Höhensteiger. Vier der sechs Absolventen verbleiben im RoMed Verbund.

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  • Ein ganzer See für die Vierbeiner

    03.09.2019 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten

    Drei Karten für die TONY Beach Party am Schliersee gewinnen!

    Am Sonntag, 15. September, findet erstmalig die TONY Beach Party am Schliersee für Zwei- und Vierbeiner statt. Eine exklusive Veranstaltung die es in dieser Form noch nie gab: Ein ganzer See nur für vierbeinige Social-Media-Stars.
    Influencer aufgepasst, denn jetzt kommen die echten Instagram-Stars und überqueren den Red Carpet direkt vor dem See.
    Exklusivität: Zutritt zur Veranstaltung haben nur geladene Gäste. Das echo verlost in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern drei Eintrittskarten für das einzigartige Event.

    Was wird geboten? Zum Beispiel ein Schnappschuss-Fotoshooting mit dem bekanntesten Hundefotografen Christian Vieler, eine Beauty-Corner für die Fellnasen von Furminator, Stand-Up-Paddling inklusive Fotografin, Modeshooting in Outdoor-Fashion sowie Foodtruck für Zweibeiner – und dies sind nur einige Programmpunkte, die für den Tag vorgesehen sind. Eine großartige Goodie Bag und tolle Sponsoren wie Dyson, Josera, Furminator, Fressnapf, etc. die allesamt mit Hunde-Fokus die Beach Barty abrunden, warten auf die Gäste.

    Sie sind Hundebesitzer, ihr Hund ist eine Wasserratte und möchten das who is who aus der Hundebranche kennenlernen? Dann machen Sie mit und gewinnen eine von drei Eintrittskarten. Schicken Sie einfach bis Montag, 9. September, eine Postkarte an echo, Hafnerstraße 8, 83022 Rosenheim, ein Fax an 0 80 31/1 70 04 oder eine E-Mail an info@ echo-rosenheim.de. Stichwort ist „Tony“, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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  • Thema Demenz

    03.09.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Im Rahmen der Bayerischen Demenzwoche findet am Mittwoch, 18. September, von 15 bis 17 Uhr eine Informationsveranstaltung im Haus 21 des kbo-Inn-Salzach-Klinikums in Wasserburg statt. Thema ist „Demenzerkrankungen im Jahr 2019: Was wissen wir, was können wir tun?“. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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