• Ausstellung bei KaroArt

    03.09.2019 • Aktuelles, Kultur, Lk Rosenheim, Stadt Rosenheim

    Elfriede Schnitzer und Wolfgang Bliemetsrieder präsentieren Werke

    Eine Kunstausstellung besonderer Art wird vom Kunstverein KaroArtGroßkarolinenfeld vom 14. September bis 6. Oktober im Novalis Haus in Bad Aibling gezeigt. Stellen doch zwei in der Kunstrichtung unterschiedliche Künstler ihre Bilder aus. Sie haben nur eines gemeinsam: Beide feiern mit dieser Ausstellung ihren 80. Geburtstag. Vernissage ist am Samstag, 14. September, ab 16 Uhr.

    Während Elfriede Schnitzer eher Gegenständliches malt, sind die Werke von Wolfgang Bliemetsrieder mehr abstrakt. Elfriede Schnitzer, die in der Kunstszene keine Unbekannte mehr ist, machte ihre Erfahrungen in der Maltechnik auch beim Rosenheimer Künstler Rolf Märkl. Ihre künstlerische Entwicklung wurde durch Kurse bei namhaften Repräsentanten wie Bernhard Vogl, Gerhard Almbauer, Peter Meiringer und Lydia Leidolf gefördert.
    Sie besuchte mehrtägige Kurse in den Akademien in Neustift bei Brixen, St. Georgen am Längsee, Bad Reichenhall und Villach. Grundsätzlich steht bei ihren Bildern, die sie vorwiegend in Acryl oder Aquarell fertigt, ihre eigene Inspiration als Ausdruck individueller Gestaltung im Vordergrund. Ihre Bilder tragen ihren Sinn und ihre malerische Absicht in sich selbst. Man könnte sie auch als Farbklänge in Licht und Ausdruck deuten. Bei zahlreichen Ausstellungen sind ihre Bilder, wie in Glonn, Gstadt, Samerberg, Tegernsee und im Gemeindeamt in Großkarolinenfeld zu sehen.
    Wolfgang Bliemetsrieder begann seinen künstlerischen Weg bei Professor Aumüller in Traunstein und ließ sich bei Dr. Mair-Kern in der Radierkunst unterweisen. Auch seine Bilder sind in den Ausstellungen in Gstadt, Glonn und in Großkarolinenfeld zu sehen.  Greiner

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  • Kunst, Design und Antiquitäten

    03.09.2019 • Aktuelles, Kultur, Stadt Rosenheim

    Plakat- und Raritätenmarkt in der Städtischen Galerie Rosenheim

    Großformatige Drucke von Vincent van Gogh, Picasso oder Matisse, eine Schreibtischlampe im angesagten Industriestil oder das weltberühmte gelb-blaue Gedeck im Claude Monet Design?

    Der alljährliche Plakat- und Raritätenmarkt in der Städtischen Galerie Rosenheim bietet am Samstag, 7. September, zwischen 9 und 15 Uhr für kunst-, design- und geschichtsliebende Schnäppchenjäger wieder ein reichhaltiges Angebot – darunter außergewöhnliche, teilweise 40 Jahre alte, Kunstplakate aber auch Originalgemälde, Kataloge und Bildbände und sogar Wandkarten aus der Kaiserzeit stehen zum Verkauf.
    Zudem können heuer antiquarische Möbel sowie Dekorations- und Gebrauchsartikel des vergangenen Jahrhunderts mit Sammlerwert im Auftrag einer Rosenheimer Stiftung angeboten werden, deren Verkaufserlös einem sozialen Zweck zu Gute kommt.
    Abgerundet wird die breit gefächerte Auswahl durch ein reichhaltiges Angebot an historischen Büchern, Bild- und Fotobänden aus den Beständen des Stadtarchivs Rosenheim.
    Zur Stärkung vor oder nach dem Stöbern bietet das Galeriecafé wieder hauseigene, selbst gebackene Kuchenvariationen und frisch gemahlenen Fair-Trade-Kaffee.
    Wie üblich gilt: Der frühe Vogel fängt den Wurm!

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  • „Ein Neger darf nicht neben mir sitzen“

    03.09.2019 • Aktuelles, Kultur, Lk Rosenheim

    Lesung mit David Mayonga am 19. September in Bad Aibling

    Am 19. September, dem bundesweiten Tag der Zivilcourage, findet in der Galerie im Alten Feuerwehrgerätehaus, Irlachstraße 5, in Bad Aibling eine Lesung zwischen Beats und Buch statt.

    David Mayonga, der einer zunehmenden Fangemeinde auch als Roger Rekless bekannt ist, wird aus seinem autobiografischen Buch: „Ein Neger darf nicht neben mir sitzen“ lesen. Er ist in der bayerischen Provinz groß geworden und spricht Dialekt. Er sieht sich in erster Linie als Bayer. Dennoch wird er aufgrund seiner Hautfarbe schon am ersten Tag im Kindergarten zurückgewiesen: „Nein, ein Neger darf nicht neben mir sitzen“. Bis heute begleiten ihn rassistische Anfeindungen. Die Polizei durchsucht sein Auto, beim Einkaufen wird er mit „Was du wollen?“ begrüßt. In seinem Buch „Ein Neger darf nicht neben mir sitzen“ gibt der Autor einen Einblick, warum wir Menschen solch eine Angst vor dem Anderssein haben. Warum wir diskriminieren und was wir tun können, um dem weniger Raum zu geben.

    David Mayonga, auch bekannt als Roger Rekless, ist als Musiker und Produzent überwiegend in der Hip-Hop-Szene unterwegs. Für den Bayerischen Rundfunk moderiert er auf PULS und Bayern 3. Zudem arbeitet der studierte Sozialpädagoge international in der offenen Jugendarbeit, unter anderem im Auftrag des Goethe-Instituts.

    Beginn der Lesung ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. Karten gibt es bei „Svea’s Allerlei“, Rosenheimer Straße 11, in Bad Aibling, Telefon 0 80 61/89 93 oder unter info@sveas-allerlei.de sowie an der Abendkasse. Die Lesung ist Teil der 32. Bad Aiblinger Literaturtage und findet inmitten der Ausstellung „New Orleans“ der Künstler Nikolaus Stigloher und Rayka Emmé statt. Beide werden anwesend sein.

    Die Veranstaltung ist eine Kooperation von „Mut & Courage Bad Aibling e.V.“ mit dem Kunstverein Bad Aibling e.V. und den Künstlern Nikolaus Stigloher und Rayka Emmé. Die Lesung wird präsentiert durch „Der Bomber der Herzen“ im Rahmen der bundesweiten Lesetour „Jeder neben Jedem.“

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  • „Lucky Punsch“

    03.09.2019 • Aktuelles, Kultur, Stadt Rosenheim

    Mit seinem neuen Programm „Lucky Punch – Die Todes-Wuchtl schlägt zurück“ kommt Michael Mittermeier am Dienstag, 15. Oktober, nach Rosenheim. Beginn ist um 20 Uhr, Karten gibt es beim KU’KO, Telefon 0 80 31/3 65 03 65, bei allen Vorverkaufsstellen von München Ticket sowie im Internet unter www.vorverkauf.ro.

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  • Tag des…

    03.09.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Auch Mütter dürfen faul sein

    5. September: Kopfschmerztag, Verspäte-Dich-Tag, Tag der Käsepizza
    6. September: AuchMütter-dürfen-faul-sein-Tag, Anti-Prokrastinations-Tag, Lies-ein-Buch-Tag
    7. September: Tag der Bierliebhaber, Kauf-ein-Buch-Tag, Welttag des Bartes, Weder-Regen-noch-Schnee-Tag, Tag der Salami
    8. September: Tag der Heimat, Tag des offenen Denkmals, Welt-Tollwuttag, Tag des Leguans, Internationaler Tag der Vergebung, Weltbildungstag
    9. September: Umarme-Deinen-Hund-Tag, Tag des Wiener Schnitzels, Teddybär-Tag, Tausche-mit-Deinem-Chef-Tag
    10. September: Welt-Suizid-Präventionstag, Tausche-Ideen-aus-Tag
    11. September: Tag der Wohnungslosen, Keine-Nachrichten-sind-gute-Nachrichten-Tag, Mach-Dein-Bett-Tag

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  • Geldsegen für Sanierung

    03.09.2019 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten

    Über eine dreiviertel Million Euro für die Burg Wasserburg

    Geldsegen für ein großes Sanierungsprojekt in Wasserburg am Inn.
    Wie der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer berichtet, hat das Bayerische Kunstministerium nun einen Zuschuss für den Erhalt der Burg Wasserburg genehmigt. Hierbei handelt es sich um über eine dreiviertel Million Euro – exakt 756 000 Euro. „Die Gelder werden dringend für die Instandsetzung des ehemaligen Getreidekastens benötigt. Deshalb habe ich mich im Namen der Kreishandwerkerschaft Rosenheim, der die Burg gehört, im Kunstministerium für den Zuschuss eingesetzt“, erklärt Otto Lederer. Die Kreishandwerkerschaft kümmere sich bereits seit Jahren liebevoll um die Sanierung des Wahrzeichens der Stadt Wasserburg.

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  • Eine Perle der Naherholung

    03.09.2019 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten

    Samerberger Naturbad ist einen Ausflug wert

    Auch wenn die Hauptbade-Saison vielleicht schon vorbei ist, Baden und Erholen in freier Natur sind immer noch möglich. Zum Beispiel am und im Naturbad vom Samerberg, das zwischen den Hauptorten Törwang und Grainbach nahe der Samerberger Filze liegt.

    Allein die frühe Morgenstimmung lädt zum Verweilen ein – und wer sich gerne abfrischen und etwas sportlich betätigen will, den lädt das Bad auch zum Schwimmen ein. Die natürlich gestaltete Anlage überzeugt vor allem durch eine einwandfreie Wasserqualität, denn das gebrauchte Wasser wird biologisch über Pflanzen- und Sandfilter ständig gereinigt.

    Gemütliche Holzdecks, großzügige Liegewiesen, eine Tischtennisplatte und ein Spielplatz für die kleinen Badegäste runden das tolle Angebot ab. Der Zugang ist über Kleinkindbereich, Nichtschwimmer- und Schwimmerbereich unterteilt, der Boden ist mit Riesel ausgelegt.
    Das Naturbad hat täglich von 7 bis 20 Uhr geöffnet, Winterpause ist von November bis März. Der Eintritt ist frei, der Zugang barrierefrei.

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  • Kalender

    03.09.2019 • Aktuelles, Kultur, Stadt Rosenheim

    Bereits zum 26. Mal gibt das Stadtarchiv in diesem Jahr den Kalender „Bilder aus Alt-Rosenheim“ heraus. Exklusiv zum Rosenheimer Herbstfest ist der Kalender mit Bildern aus Alt-Rosenheim unter die Gewinne des Glückshafens aufgenommen worden. Wer Pech hat und kein Kalenderlos zieht, kann den Kalender ab dem 18. September im Stadtarchiv erwerben.

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  • Bequem und umweltfreundlich

    03.09.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Wendelstein-Bus-Ringlinie noch bis 3. November in Betrieb

    Bequem und umweltfreundlich zu den schönsten Ausflugs- und Wanderzielen rund um den Wendelstein geht es mit der Wendelstein-Bus-Ringlinie.
    Landkreisübergreifend verbinden die Busse die Orte Brannenburg, Flintsbach, Oberaudorf, Bayrischzell, Schliersee, Fischbachau, Bad Feilnbach, Raubling-Großholzhausen sowie die beiden Talstationen der Wendelstein-Zahnradbahn und -Seilbahn miteinander. Der Fahrplan berücksichtigt dabei direkte Anbindungen nach Bad Aibling, zur Bayerischen Oberlandbahn, zum Meridian, zu den Wendelsteinbahnen sowie Busverbindungen ins Spitzinggebiet.

    Ideal für alle

    Die Wendelstein-Ringlinie ist somit das ideale Verkehrsmittel für alle, die abwechslungsreiche Rundwanderungen planen. Gegen Vorlage der Gästekarte dürfen Urlaubsgäste aus den genannten Talorten die Busse der Wendelstein-Ringlinie auch heuer wieder kostenlos nutzen.
    Aber auch nach der Sommersaison verkehren die Busse noch bis 3. November und bringen Einheimische und Gäste sicher zu den auch im Herbst reizvollen Ausflugszielen.
    Unterstützt wird die Wendelstein-Bus-Ringlinie darüber hinaus von den Landkreisen Rosenheim und Miesbach, von der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling und von der Wendelsteinbahn.
    Bus-Fahrplan sowie Tourenvorschläge im Internet unter www.wendelstein-ringlinie.de oder unter der Telefonnummer 0 80 66/90 63 33 und 0 80 33/3 01 20.

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  • Neuer Almführer

    03.09.2019 • Aktuelles, Kultur, Lk Rosenheim

    197 Einkehrmöglichkeiten von Watzmann bis Hochfelln

    Welche Alm ist bewirtschaftet, wann hat sie geöffnet, bekomme ich dort eine Brotzeit? Das sind die wichtigsten Fragen vor einer Wanderung in die Berge. Das neue, 160 Seiten starke Büchlein mit dem Titel „Almen, Berghütten, Berggaststätten“ liefert kompakt und zuverlässig die Antworten.
    Zu 197 Einkehrmöglichkeiten in den Berchtesgadener, Chiemgauer, Mangfall- und Inntaler Bergen finden sich Hinweise zu Ruhetagen, Lage, Ausgangspunkt und Gehzeit sowie ein Foto. Alle Daten wurden aktuell erhoben. Über Piktogramme ist unter anderem ersichtlich, ob der Weg kinderwagen- oder fahrradtauglich ist und ob es Produkte aus eigener Herstellung – etwa Käse – gibt. Das Buch enthält zahlreiche weitere Hinweise zum Wandern, außerdem ist jedes der 26 Wandergebiete vom Watzmann über den Hochfelln bis zum Wendelstein kurz vorgestellt. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt der Tourismusverbände Berchtesgadener Land, Chiemsee-Alpenland und Chiemsee-Chiemgau. Es im gut sortierten örtlichen Buchhandel erhältlich sowie bei den beteiligten Verbänden.

    Die Berchtesgadener, Chiemgauer, Mangfall- und Inntaler Berge sind seit der Erschließung der Alpen ein beliebtes Ziel für Wanderer und Naturliebhaber. Aber schon lange vor der touristischen Entdeckung der Alpen haben Holzknechte, Bergbauern und Sennerinnen das Wegenetz geprägt, auf denen heute die Wanderer unterwegs sind. Und manche Almen sind schon seit dem Mittelalter bewirtschaftet – etwa die auf 1681 Metern gelegene Roßalm am Geigelstein. Die harte Arbeit früherer Generationen ist die Grundlage für den Genuss, den Gäste und Einheimische heute bei der Einkehr auf den Almen erleben – kulinarischen Genuss ebenso wie landschaftlichen.
    Mit dem Büchlein richten die Herausgeber auch einen Appell an die Besucher, zum Schutz der Almen beizutragen. Etwa, indem mitgebrachte Verpackungen wieder mit ins Tal genommen werden, Hinweise der Almbauern beachtet und Wegweiser befolgt werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass auch nachfolgenden Generationen die Almen erhalten bleiben.

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