• Jazzige Weisen

    20.08.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Konzert am 24. August am Kiosk am Happinger See in Rosenheim

    Auch in diesem Jahr beleben Projekte rund um die Rosenheim Altstadt Ost das Kulturleben mit Veranstaltungen und Aktionen. Der schöne Kern der Stadt und ihre Übergänge zur freien Natur an den Flüssen und Seen dürfen swingen.

    Die Rosenheimer Bigband Juzzt Friends e.V. hält mit „Jazz in the City“ nun schon zum sechsten Mal den Sommer mit schwungvoller Musik am Laufen. Das kommende Wochenende steht dabei unter dem Motto: „Clarinet & Piano im Swing“. Am Samstag, 24. August, von 13 bis 15 Uhr spielen „Sebastian Gigglinger & Martin Kärcher“ am Kiosk am Happinger See, Seestraße 49, in Rosenheim. Sebastian Gigglinger, vielen bekannt als Klarinettist der „Zwetschgendatschi“ und Martin Kärcher verbindet eine intensive gemeinsame kreative Zeit bei der Rosenheimer Bigband „Juzzt Friends“. Darüber hinaus spielen sie seit Jahren gemeinsam mit verschiedensten Besetzungen und als Duo. Geboten werden Jazzstandards, bekannte Swingmelodien und Raritäten aller Art aus einem ganzen Jahrhundert der Jazzgeschichte.

    Die Konzerte von „Jazz in the City“ finden an verschiedenen Orten der Altstadt Ost und an exponierten Orten im städtischen Freizeitbereich statt. Weitere Informationen gibt es im Programm der Stadt Rosenheim sowie auf www.juzztfriends.de.
    Wie bei allen Veranstaltungen der Reihe „Jazz in the City“, ist der Eintritt frei.

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  • Ein beeindruckendes Naturdenkmal

    20.08.2019 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten

    Besuch bei den Wasserfällen am Tatzlwurm in Oberaudorf

    Die Sage berichtet von einer furchterregenden Erscheinung mit riesigem Maul und messerscharfen, spitzen Zähnen. Aus seinen Nüstern stößt er Rauch und Feuer und sein Schuppenpanzer glänzt in allen Farben. Er läuft auf sechs stämmigen kurzen Beinen und hat große Fledermausflügel. Und wohnen soll dieses Ungeheuer, der Tatzlwurm, das so manchen Reisenden oder Pilger verschlungen haben soll, in den Tiefen der Wasserfälle in Oberaudorf am Südende der Tatzlwurmstraße.

    Über zwei Felsstufen stürzen die Wasserfälle 95 Meter in die Tiefe, ein beeindruckendes Naturschauspiel, das auf jeden Fall einen Abstecher wert ist. Der Zugang zu dem oberen und unteren Teil ist auf einem gut ausgebauten und gesicherten Weg vom Hotel Tatzlwurm möglich. Allerdings sollte man auf gutes Schuhwerk achten, gerade die Holzbrücke im unteren Teil kann rutschig sein.

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  • Tag des…

    20.08.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Seltsame Musik und den Wind reiten

    22. August: Lass-Deine-Katze-untersuchen-Tag, Iss-einen-Pfirsich-Tag, Sei-ein-Engel-Tag, Tag der Fische
    23. August: Europäischer Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus, Reite-den-Wind-Tag
    24. August: Internationaler Tag der seltsamen Musik, Tag des Messers, Tag der Waffel
    25. August: Tag der gebrauchten Kleidung, Tag der Konservendose, Küsst-und-versöhnt-Euch-Tag
    26. August: Tag des Toilettenpapiers, Tag des Hundes
    27. August: Tag des Tauziehens, Tag der Bananenliebhaber, Einfach-so-Tag
    28. August: Tag des Rotweins, Krümel-über-der-Tastatur-Tag, Tag des Computer-Mouse-Rennens

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  • Regelung wird umgesetzt

    20.08.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Landkreis Rosenheim kümmert sich um Asbestabfälle

    Der Landkreis Rosenheim setzt zum 1. September eine Regelung zu Asbest- und Mineralfaserabfällen im Kreislaufwirtschaftsgesetz um. Sie betrifft private Haushalte genauso wie gewerbliche Abfälle oder Abfälle aus privaten und öffentlichen Einrichtungen.

    Private und gewerbliche Abfälle

    Konkret geht es unter anderem um Asbest- und Mineralfaserabfälle, die beim Heimwerken oder auch bei privaten oder gewerblichen Abriss-, Sanierungs- und Renovierungsarbeiten anfallen. Die Pflicht, sie dem Landkreis oder einem eigens hierzu Beauftragten zu überlassen, gilt sowohl für Abfallerzeuger als auch für Abfallbesitzer. In den meisten Fällen handelt es sich um Eigentümer von Immobilien sowie Handwerk-, Bau- und Entsorgungsbetriebe.

    Die Asbest- und Mineralfaserabfälle müssen richtig verpackt zur Recyclinganlage Rosenheim der Zosseder GmbH in Wasserwiesen 1a gebracht werden. Kleinere Mengen können auch bei der Landkreismüllabfuhr in der Daimlerstraße 5 in Bad Aibling entsorgt werden.

    Informationen online

    Weitere Angaben, auch zu den Preisen, finden sich auf der Homepage www.abfall.landkreis-rosenheim.de in den Merkblättern „Mineralfaserabfälle und Asbest“.

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  • Ein weiterer Meilenstein

    20.08.2019 • Aktuelles, Nachrichten, Stadt Rosenheim

    Starbulls Rosenheim übernehmen Gastronomie im ROFA-Stadion

    Ein weiterer Meilenstein für die Starbulls: Erstmals seit 1972 übernehmen die Grün-Weißen die Gastronomie im ROFA-Stadion. Der neu gegründete „Starbulls Gastro Service“ wird vom renommierten Koch und Gastronom Martin Obermüller geführt.
    Nach über 40 Jahren und damit erstmals nach einem der Vorgängervereine der Starbulls, dem EV Rosenheim, übernehmen die Grün-Weißen ab sofort wieder die Gastronomie im und rund um das ROFA-Stadion Rosenheim. In diesem Rahmen wurde der neue „Starbulls Gastro Service“ gegründet, welcher vom Gastronom Martin Obermüller geleitet werden wird.

    Der renommierte Koch und Gastronom Martin Obermüller ist in der Region kein Unbekannter, ganz im Gegenteil: Der vielfach preisgekrönte gebürtige Oberbayer arbeitete unter anderem als Pächter der  „Maxlrainer Schlosswirtschaft“, als Küchenchef der „Weinlände Rosenheim“ sowie als Pächter des „Landgasthof zum Erdinger Weißbräu“ in Aising. Zuvor war er neben einigen Lehrjahren im Ausland auch in der Sterneküche des Hotel „Adlon Kempinski“ in Berlin tätig. Seine ursprünglichen Kochwurzeln liegen im „Alpengasthaus zur Loisach“ und damit in der gut bürgerlich bayerischen Küche. Diese vielfältigen Erfahrungen zeigen, dass der neue Leiter des „Starbulls Gastro Service“ beides kann: „Gut Boarisch“ traditionell, aber auch die feine Küche mit viel Raffinesse.
    Hauptaugenmerke des neu gegründeten „Starbulls Gastro Service“ wird es sein, nachhaltig und mit guter Qualität im und rund um das Stadion, aber auch darüber hinaus zu agieren. Geplant sind hierbei unter anderem auch externe Caterings sowie Firmenevents und Tagungen. Weitere Informationen hinsichtlich des zukünftigen Angebots und der weiteren Planungen werden in den kommenden Wochen folgen.

    Die Gastronomie im ROFA- Stadion Rosenheim wird in Zukunft auch wieder abseits der Eishockeyspiele der Starbulls geöffnet sein. Im ersten Schritt ist die Stadiongaststätte damit zusätzlich zu den Partien der Rosenheim Eishockeycracks auch abends und am Wochenende für alle Besucher und Gäste geöffnet. Eine Öffnung über die Mittagszeit ist ebenfalls das mittelfristige Ziel des „Starbulls Gastro Service“, kann derzeit aber auf Grund der engen Personaldecke noch nicht verwirklicht werden.

    „Nach langen aber stets zielorientierten und konstruktiven Verhandlungen mit allen Beteiligten sind wir enorm froh, in Kürze erstmalig seit 1972 wieder die Gastronomie im Eisstadion zu übernehmen. Bis dato war die fehlende Gastronomie ein enormer Wettbewerbsnachteil und wir sind uns absolut sicher, dass sich nun vielfältige Möglichkeiten für den Verein eröffnen. Wir sind überzeugt, mit Martin Obermüller einen sehr guten und passenden Gastronomen für die anstehenden Aufgaben gefunden zu haben. An dieser Stelle möchte ich mich in meinem, aber auch im Namen der gesamten Starbulls Rosenheim, bei der Stadt Rosenheim und den beiden Brauereien Flötzinger Bräu sowie Auer Bräu für die hervorragende Zusammenarbeit während der letzten Monate bedanken. Ohne diese drei Parteien wäre die Umsetzung in dieser Form niemals möglich gewesen. Hier zeigt einmal mehr der Leitspruch: „Aus Rosenheim – Für Rosenheim“, sagt ein sichtlich erfreuter Marcus Thaller, Erster Vorstand des Starbulls Rosenheim e.V.

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  • „Kunst tut gut“

    20.08.2019 • Aktuelles, Nachrichten, Stadt Rosenheim

    Mit großer Freude überreichten die Vertreter des Lions Club Bad Aibling, Präsident Michael Maier (Zweiter von links) und Christina Klapprott (Erste von links) einen Spendenscheck in Höhe von 1000 Euro an Elisabeth Jordan, Jana Weinhold und Christiane von Canal (von rechts) vom Team der Abteilung Psychoonkologie am RoMed Klinikum Rosenheim. Der Betrag unterstützt das Projekt „Kunst tut gut“ – einem künstlerischen Workshop, in dem Kinder und Jugendliche krebskranker Eltern und Großeltern die Möglichkeit erhalten, ihren Gefühlen kreativen Raum zu geben und sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

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  • „Viel Aufbauarbeit geleistet“

    20.08.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Wechsel in der Gesamtprojektleitung des DB Projektes Brenner-Nordzulauf steht bevor

    In der Gesamtprojektleitung des Bahnprojektes Brenner-Nordzulauf der DB wird es im Herbst einen Wechsel geben. Nach vier Jahren im Projekt wird Torsten Gruber auf eigenen Wunsch den Staffelstab weitergeben und den DB-Konzern verlassen. Ihm folgt Matthias Neumaier nach. Er leitet seit 2013 das Bahn-Ausbauprojekt „Elektrifizierung München-Lindau (ABS 48)“.

    Klaus-Dieter Josel, DB Konzernbevollmächtigter für den Freistaat Bayern und Vorsitzender des Projektbeirates des Brenner-Nordzulauf: „Der Wechsel findet zu einem passenden Zeitpunkt statt. Torsten Gruber und sein Team haben viel Aufbauarbeit in dieser Phase geleistet und das Trassenauswahlverfahren auf einem guten Weg gebracht worden. Ich bedauere, dass wir einen erfolgreichen Projektleiter verlieren, der mit außerordentlichem Engagement die Planungen vorangetrieben und für viel Akzeptanz in der Region geworben hat. Jetzt gilt es, nach vorne zu schauen und die Weichen zu stellen für die künftigen Projektetappen. Dafür ist Matthias Neumaier als renommierter Projektleiter der richtige Mann zur richtigen Zeit.“

    Torsten Gruber hat in den vergangenen vier Jahren zusammen mit dem ÖBB-Gesamtprojektleiter Martin Gradnitzer das Projektteam aufgebaut, das Trassenauswahlverfahren und den Bürgerdialog auf den Weg gebracht und damit die Entwicklung des Projektes maßgeblich gestaltet. Mit dem Umzug des Projektteams im Juni in die Büroräume in der Gillitzerstraße in Rosenheim ist diese Phase nun beendet. Nachfolger Neumaier bringt viel Projekterfahrung mit zum Brenner-Nordzulauf. Sowohl in den Planungs- als auch in den Realisierungsphasen von Großprojekten ist er seit 2002 erfolgreich tätig, so beim viergleisigen Ausbau zwischen München und Augsburg und danach als Projektleiter beim Ausbau der S-Bahn-Strecken in Nürnberg. Im Allgäu zeichnet er seit 2013 verantwortlich für die Planungen und für die Umsetzung der Elektrifizierung. Im kommenden Jahr wird dieser Ausbau zu Ende gehen. Neumaier wird das Brenner-Nordzulauf-Projektteam in der nächsten Zeit kontinuierlich weiterentwickeln und mit sehr erfahrenen Kolleginnen und Kollegen verstärken.
    Der bevorstehende Wechsel hat keinen Einfluss auf die Arbeiten des Projektteams und den Fortgang der Planungen. Ein großes Projekt, wie der Brenner-Nordzulauf ist weiterhin nur mit einem starken Team und kompetenten Teammitgliedern zu bewältigen. Wichtig für den Erfolg des Projektes und die Akzeptanz des Ergebnisses ist auch die Verankerung in der Region.

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  • Selbstständig in der Kindertagespflege

    20.08.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Qualifizierungsmodul für pädagogische Fachkräfte

    In Stadt und Landkreis Rosenheim hat sich die Kindertagespflege zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Möglichkeiten für eine flexible Betreuung von Kindern werden gerne in Anspruch genommen. In Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk bieten die Stadt und der Landkreis Rosenheim im September erneut ein eigenes Qualifizierungsmodul für Berufsgruppen mit pädagogischer Grundausbildung an.

    Die Betreuung in der Kindertagespflege zeichnet sich durch eine liebevolle, kindgerechte und sehr individuelle Betreuung der Tageskinder im Alter von 0 bis 14 Jahren aus, wobei überwiegend Kinder unter drei Jahren betreut werden. Tagesmütter und Tagesväter in Stadt und Landkreis Rosenheim bieten Betreuung in ihrem Haushalt, im Haushalt der Eltern oder in privat angemieteten Räumlichkeiten an.

    Grundlage für die Tätigkeit ist eine Pflegeerlaubnis, die kindgerechte Räumlichkeiten sowie den Nachweis eines Qualifizierungskurses mit 160 Unterrichtseinheiten beinhaltet. Berufsgruppen mit einer pädagogischen Grundausbildung wie beispielsweise Kinderpflegerinnen oder Kinderpfleger, Erzieherinnen oder Erzieher sowie Sozialpädagoginnen oder Sozialpädagogen sind von der zusätzlichen Qualifizierung ausgenommen. Aus diesem Grund wird für Interessierte in Stadt und Landkreis Rosenheim ein Qualifizierungsmodul am 6. und 7. September mit allem Wissenswerten über die selbstständige Tätigkeit als Kindertagespflegeperson angeboten. Das Modul beinhaltet gesetzliche und steuerrechtliche Inhalte sowie weitere Besonderheiten der Kindertagespflege auf Grundlage der pädagogischen Ausbildung.

    Anmeldung
    Anmeldungen zum Qualifizierungsmodul nehmen die Fachberatungen Kindertagespflege entgegen. Zuständig für die Stadt Rosenheim ist Ulrike Zehentmair unter der Telefonnummer 0 80 31/ 3 65 15 08 sowie für den Landkreis Rosenheim Regina Backes (Chiemgau, Wasserburger Land) unter 0 80 31/ 3 92 23 27 und Regina Gruber (Mangfalltal, Inntal) unter 0 80 31/3 92 24 94.

    Zudem beantworten sie alle Fragen zu der zweitägigen Fortbildung, zur Kindertagespflege sowie zu einer selbstständigen Tätigkeit als Tagesmutter oder Tagesvater.

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  • Tanzen ist wie träumen!

    20.08.2019 • Aktuelles, Sport

    Der Traum wird wahr beim vierten Tanzfestival Rosenheim

    Tanzen in seiner ganzen Vielfalt! An drei Tagen unterrichten die besten Tänzer und Trainer Europas in über 100 Workshops in den unterschiedlichsten Tanzstilen – von Standard und Latein über West Coast Swing und Salsa bis hin zu Kizomba und Tango Argentino. Bereits zum vierten Mal treffen sich vom 8. bis 10. November rund um das Ballhaus Rosenheim in der Altstadt Ost Freizeit- und Hobbytänzer zum gemeinsamen Stelldichein beim vierten Rosenheimer Tanzfestival.
    Tänzer jeden Levels, vom Anfänger bis hinauf zum Amateur, können sich ihren eigenen individuellen Stundenplan erstellen und aus über 100 Workshops ihre Wunschtänze selbst auswählen. Unterrichtet werden sie dabei von einer Trainerauswahl, die ihres Gleichen sucht. Ob aus „Let’s Dance“ Deutschland, „Darf ich bitten“ aus der Schweiz oder „Dancing Stars“ aus Österreich, international bekannte Trainer – wie etwa Melissa Ortiz-Gomez oder Roberto Fasiello, um nur einige zu nennen – konnten für den Mega-Event in Rosenheim gewonnen werden. Perfekt abgerundet wird das Festivalprogramm von After-Workshop-Partys und einem fantastischen Abend mit einer einzigartigen Show, wobei die neuen Tanzkenntnisse bei heißer sowie romantischer Musik sofort ausprobiert und in die Praxis umgesetzt werden können.

    Speziell für die Damen bietet sich der „Ladies Floor“ an. In diesen Kursen ist „Frau“ unter sich und übt sich in Ballett, Burlesque, Yoga, Zumba, Pilates, Jazztanz, Modern Dance oder „Salsa Ladies Styling“. Hier gilt wie bei allen anderen Angeboten: Auch Laien und Interessierte, die noch nie das Tanzbein geschwungen haben, sind herzlich eingeladen mitzumachen.
    Festivaltickets gibt es per E-Mail info@tanzfestival-rosenheim.de. Hier findet man auch alle Informationen sowie den vorläufigen Stundenplan des Festivals. Einfach überraschen lassen!

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  • Mehr Zurückweisungen

    20.08.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Halbjahresrückblick der Bundespolizeiinspektion Rosenheim

    Im ersten Halbjahr hat die Rosenheimer Bundespolizei pro Monat durchschnittlich rund 230 illegale Einreiseversuche im Rahmen der Grenzkontrollen zwischen Chiemsee und Zugspitze registriert. Gemessen an den 220 Migranten, die im Vergleichszeitraum des Vorjahres monatlich festgestellt worden waren, ist die Zahl also leicht gestiegen.
    Gestiegen ist auch die Zahl der Rückführungen. 2018 wurden im Verantwortungsbereich dieser Inspektion etwa 60 Prozent der in Gewahrsam genommenen Migranten zurückgewiesen. Im ersten Halbjahr 2019 haben auf Anordnung der Bundespolizei in Rosenheim bereits rund 70 Prozent mit Abschluss der grenzpolizeilichen Maßnahmen das Land wieder verlassen müssen.

    Wie schon im gesamten letzten Jahr hat die Bundespolizeiinspektion Rosenheim zwischen Januar und Juni monatlich im Durchschnitt etwa zehn mutmaßliche Schleuser festgenommen. Dabei handelt es sich vorwiegend um Pkw-Schleusungen. Ferner ist rund ein Viertel der festgestellten Migranten im ersten Halbjahr bei Kontrollen von Pkw-Insassen festgestellt worden. Ein weiteres knappes Viertel haben die Rosenheimer Bundespolizisten im Zugverkehr zwischen Tirol und Oberbayern festgestellt. Die meisten Feststellungen aber, die im Zusammenhang mit illegalen Einreiseversuchen stehen, sind mit rund 50 Prozent auf Grenzkontrollen in Reisebussen zurückzuführen. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr war die Zahl der Feststellungen von Migranten in Bussen bei etwa 40 Prozent gelegen.

    Zu den Hauptherkunftsländern der Ausländer, die in den ersten sechs Monaten dieses Jahres versucht haben, zwischen Chiemsee und Zugspitze ohne die erforderlichen Papiere einzureisen, zählen – ähnlich wie schon 2018 – Nigeria mit rund 20 Prozent, mit jeweils etwa acht Prozent Pakistan und Albanien sowie der Irak mit etwas über fünf Prozent. Außerdem gehören Ghana und auch wieder Syrien mit jeweils etwa fünf Prozent zu den in diesem Grenzabschnitt am häufigsten festgestellten Herkunftsstaaten von Migranten.

    Unverändert hoch ist die Zahl der aufgedeckten Urkundenfälschungen geblieben: Nach wie vor entlarven die Rosenheimer Bundespolizisten bei den Grenzkontrollen jeden Monat rund 20 verfälschte oder völlig falsche Pässe, Ausweise, Aufenthaltsgenehmigungen oder Visa.

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