• Eisbären im Doppelpack

    19.06.2018 • Aktuelles, Sport

    Gut zehn Wochen vor dem Start des Eistrainings zur Oberliga Saison 2018/2019 haben die Starbulls zusätzlich zu den bisher feststehenden sechs Partien das diesjährige Vorbereitungsprogramm finalisiert: Anfang September gastieren die Grün-Weißen in Salzburg. Abschließend kommt es zu zwei Aufeinandertreffen mit den Eisbären Regensburg.

    Sie treffen dort am Abend auf die Zweitvertretung des EC Red Bull Salzburg. Der offizielle Spielbeginn im Volksgarten Salzburg steht noch nicht endgültig fest.
    Zum Abschluss der diesjährigen Saisonvorbereitung kommt es für die Starbulls zu einem Doppelpack gegen einen „alten Bekannten“. Am Freitag, 21. September, treffen die Jungs von Cheftrainer Manuel Kofler um 19.30 Uhr im Rosenheimer emilo-Stadion im „Hinspiel“ auf den Oberliga Konkurrenten Eisbären Regensburg. Das „Rückspiel“ findet nur zwei Tage später, am Sonntag, 23. September,, um 18 Uhr in der Regensburger Donau Arena statt.
    Mit diesen weiteren drei Partien ist die Vorbereitungsplanung der Starbulls Rosenheim abgeschlossen. Für alle Heimspiele der Starbulls Vorbereitung 2018/2019 gelten die stark ermäßigten Eintrittspreise in Höhe von fünf Euro auf die Steh- und zehn Euro auf die Sitzplätze. Jugendliche unter 16 Jahren erhalten das Stehplatzticket kostenfrei.

    Die Termine im Überblick:
    17. August, 20 Uhr, EC Bregenzerwald vs. Starbulls Rosenheim (in Dornbirn)
    19. August, 17 Uhr, Starbulls Rosenheim vs. EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel
    24. August, 19.30 Uhr, EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel vs. Starbulls Rosenheim
    26. August, 17 Uhr, Starbulls Rosenheim vs. Deggendorfer SC
    31. August, 19.30 Uhr, Starbulls Rosenheim vs. EHC Liwest Black Wings Linz
    7. September, 19.30 Uhr, Starbulls Rosenheim vs. EC Bregenzerwald
    9. September, EC Red Bull Salzburg 2 vs. Starbulls Rosenheim, Uhrzeit noch nicht bekannt
    21. September, 19.30 Uhr, Starbulls Rosenheim vs. Eisbären Regensburg
    23. September, 18 Uhr, Eisbären Regensburg vs. Starbulls Rosenheim

    Am Sonntag, 9. September, reisen die Starbulls Rosenheim ins nahe gelegene Österreich.

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  • Ist denn das erlaubt?

    19.06.2018 • Aktuelles, Nachrichten

    Neue Serie: echo klärt die häufigsten Verkehrsirrtümer auf

    Hand aufs Herz: Wer von uns könnte auch nach teilweise jahrzehntelanger Fahrpraxis heute noch alle Fragen aus der theoretischen Führerscheinprüfung richtig beantworten? Manchmal ist man sich bestimmter Verkehrsregel auch bewusst und setzt sich trotzdem aus Bequemlichkeit oder Unachtsamkeit darüber hinweg – wird schon nichts passieren, oder? In einer regelmäßigen Serie werden wir in den nächsten Wochen einige der am weitesten verbreiteten Verkehrsirrtümer beleuchten, vom richtigen Verhalten im Kreisverkehr, beim Parken, Radlfahren und vielem mehr.

     

    Einem wichtigen Thema widmete sich vor Kurzem die Rosenheimer Polizei mit intensiven Verkehrskontrollen: Wie überhole ich vorschriftsmäßig einen Bus an der Haltestelle? Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd nahm die besorgniserregende Entwicklung im Bereich der Schulwegunfälle am Beginn des Jahres zum Anlass, um zwischen März und Mai über einen Zeitraum von zwei Monaten verstärkte polizeiliche Präsenz, insbesondere im Bereich von Schulbushaltestellen, zu zeigen. Die Bilanz war ernüchternd: Von rund 3500 Verkehrsteilnehmern musste ein knappes Viertel beanstandet werden. In 535 Fällen wurde die zulässige Höchst- beziehungsweise Schrittgeschwindigkeit überschritten. Im Rahmen von 1818 sogenannten verkehrserzieherischen Gesprächen mit motorisierten Verkehrsteilnehmern wurde festgestellt, dass erhebliche Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem richtigen Verhalten an Bushaltstellen bestehen.
    Die wichtigsten Regeln deshalb hier nochmals zusammengefasst:
    Wenn ein Bus an einer Haltestelle hält, dann darf nur vorsichtig daran vorbeigefahren werden; dies gilt auch für den Gegenverkehr, denn besonders Kinder treten oft vor oder hinter dem haltenden Bus auf die Straße und werden dadurch erst sehr spät wahrgenommen. Nähert sich ein Bus einer Haltestelle und sein Warnblinklicht ist eingeschaltet, dann darf der Bus nicht überholt werden; auch hier versuchen Kinder nicht selten einen ankommenden Bus noch im letzten Moment zu erreichen und überqueren ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten die Fahrbahn. Hält ein Bus an einer Haltestelle und sein Warnblinklicht ist eingeschaltet, dann darf nur mit Schrittgeschwindigkeit (maximal sieben bis zehn Kilometer pro Stunde) daran vorbeigefahren werden; dies gilt auch für den Gegenverkehr. Dabei muss ein Abstand eingehalten werden, der eine Gefährdung oder Behinderung aussteigender Businsassen ausschließt; notfalls muss angehalten werden. Den Bussen ist außerdem das Abfahren von gekennzeichneten Haltestellen zu ermöglichen; sie haben Vorrang. Auch hier gilt: falls nötig, anhalten und warten.

    Unachtsamkeit oder Rücksichtlosigkeit kann in diesen Fällen übrigens ganz schön teuer werden. Da es sich bei diesen Örtlichkeiten um einen besonders zu schützenden Verkehrsbereich handelt, reicht die Bandbreite bei der Verfolgung von der einfachen Verwarnung mit fünf Euro bis zu einer Geldbuße von mehreren Hundert Euro, Punkten im Verkehrszentralregister sowie einem Fahrverbot von einem bis zu drei Monaten. Unbelehrbaren oder uneinsichtigen Verkehrsteilnehmern droht zudem die verpflichtende Teilnahme an einem Verkehrsunterricht.
    An die Vernunft und Rücksichtnahme appelliert die Polizei übrigens auch in einem ganz anderen Bereich im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft: Gerade beim beliebten Autokorso jubelnder Fußballfans durch die Städte und Gemeinden gibt es Wichtiges zu beachten, denn er hat nicht automatisch Vorfahrt. Bei aller Freude und Feierlaune gelten weiterhin die Regeln des Straßenverkehrs und gegenseitige Rücksichtnahme auf unbeteiligte Verkehrsteilnehmer muss oberstes Gebot sein.
    Das Missachten roter Ampeln oder Alkohol am Steuer sind auch hier absolut tabu. Die Polizei wird insbesondere bei Gefährdungen, groben Verkehrsverstößen oder Straftaten konsequent einschreiten.
    Wer sich aus dem Fenster oder Schiebedach lehnt, um besser die großen Fahnen schwingen zu können, oder sich gar auf die Motorhaube setzt, gefährdet nicht nur sich und seine Gesundheit, sondern im Falle eines Unfalls auch seine Versicherungsansprüche. Im Übrigen ist für die ordnungsgemäße Besetzung des Fahrzeuges stets der Fahrzeugführer verantwortlich.
    Die Durchführung eines Autokorsos stellt eine übermäßige Straßenbenutzung dar und bedarf grundsätzlich der Erlaubnis der Straßenverkehrsbehörde. Bei einer spontanen Durchführung trifft die Polizei die notwendigen Maßnahmen und legt die erforderlichen Auflagen fest. Autokorsos können toleriert werden, wenn die Beeinträchtigung Dritter auf ein zumutbares Maß minimiert ist.
    Relevante Aspekte für das Einschreiten der Polizei sind der Zeitpunkt und die Dimension des Autokorsos, das Verhalten der Teilnehmer und Zuschauer sowie die spezifischen, aus dem Autokorso resultierenden, Gefahren, vor allem aufgrund der Vermischung mit Fußgängern. Ist die Gesundheit von Personen in Gefahr, wird die Polizei einschreiten. Hierzu leitender Polizeidirektor Richard Gröger, Leiter des Sachgebietes „E2 – Ordnungs- und Schutzaufgaben/Verkehr“ im Polizeipräsidium Oberbayern Süd: „Wir freuen uns auf eine spannende, faire und vor allem friedliche Fußballweltmeisterschaft in Russland. Wir feiern gerne mit, geben aber auch zu bedenken, dass es nicht nur Fußballfans gibt. In den nächsten Wochen sind Toleranz und Rücksichtnahme die Grundvoraussetzungen für ein gutes Miteinander. Wenn durch zu ausschweifendes Feiern Gefahrensituationen oder Sicherheitsstörungen entstehen, ziehen wir die Rote Karte und werden konsequent einschreiten.“

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  • Esel in der Innenstadt

    19.06.2018 • Aktuelles, Nachrichten

    Vor 20 Jahren zauberten „Dr. Schnipsel“ und „Dr. Tapsel“ zum ersten Mal ein Lachen auf die Gesichter kleiner Patienten in einem Münchner Kinderkrankenhaus. Heute schickt KlinikClowns Bayern e.V. regelmäßig 60 professionelle Clowns „auf Visite“ in 92 verschiedene Einrichtungen bayernweit.
    Die KlinikClowns feiern ihren 20. Geburtstag mit Aktionstagen in bayerischen Städten, in denen sie im Einsatz sind. In vielen Städten sind die KlinikClowns mit Drahteseln auf einer Sternradltour unterwegs. In Rosenheim ist ganz Besonderes geboten: Hier laden sie am 22. Juni zur Tour durch die Innenstadt mit echten Eseln ein. Treffpunkt ist um 15 Uhr im Salingarten, von dort geht die Eselstour zum Max-Josefs-Platz, bei der auch Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer als Schirmherrin der Veranstaltung dabei sein wird.
    Mehr Infos gibt es unter www.klinikclowns.de.

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  • Trio LBT gewinnt mit „Techno Jazz“

    19.06.2018 • Aktuelles, Kultur

    Der zehnte BMW Welt Jazz Award fand nach einem außergewöhnlichen Abschlusskonzert seinen Sieger: Das Trio LBT, bestehend aus Pianist Leo Betzl, Schlagzeuger Sebastian Wolfgruber und Bassist Maximilian Hirning setzte sich am Samstagabend gegen das Duo Bartolomey-Bittmann – progressive strings vienna durch. Den Hauptpreis überreichte Dr. Nicolas Peter, Mitglied des Vorstands der BMW Group, gemeinsam mit dem Kulturreferenten der Landeshauptstadt München, Dr. Hans-Georg Küppers.
    „Jazz moves“ lautete das diesjährige Jubiläumsmotto, das in den sechs kostenfreien Matineen im Frühjahr interpretiert wurde. Auch das ausverkaufte Auditorium der BMW Welt zeugte von der Faszination für die unterschiedlichen Arten tanzbarer Jazzmusik.
    LBT, die ihr Trio vor drei Jahren gründeten, als sie noch an der Hochschule für Musik und Theater in München waren, begeistern mit dramatischen Bögen und spannender Musik, die man als „Techno Jazz“ einstufen kann.
    Die Fachjury urteilte: „Wir haben zwei Bands gehört, die ihren traditionellen Besetzungen völlig neue Klangwelten eröffnen. Beide verarbeiten Formen und Vorlagen aus dem Bereich der Popmusik und verkörpern so ideal das diesjährige Motto ‚Jazz moves‘. Beide haben uns begeistert und überzeugt. BartolomeyBittmann durch die enorme Musikalität und Ausdruckskraft, mit der sie ein klassisches Streicherduo in eine wuchtige Jazzrock-Band verwandeln. Und noch einen Hauch mehr LBT für ihre revolutionäre Erfindung von kammermusikalischem Techno. Es ist verblüffend, wie stimmig sich bei ihnen Jazzimprovisationen selbst in filigraner, akustischer Form mit den hochfrequenten ‚Beats-per-Minute‘-Attacken des Techno zusammenfügen. Deswegen geht der BMW Welt Jazz Award 2018 an Leo Betzl, Maximilian Hirning und Sebastian Wolfgruber.“
    LBT erhielten ein Preisgeld in Höhe von 10 000 Euro und den von BMW Design kreierten Pokal.
    Leo Betzl, Jahrgang 1991, wuchs in Großkarolinenfeld auf. Zwischen 2011 und 2015 absolvierte er das Bachelor-Studium Jazzpiano mit Nebenfach Klassik an der Hochschule für Musik und Theater München bei Tizian Jost. Von 2015 bis 2017 schloss sich ein Masterstudium an derselben Hochschule an.
    Mit dem Schlagzeuger Sebastian Wolfgruber, den er schon vorher kannte, spielte er seit Beginn des Studiums zusammen. Im dritten Semester entstand das Trio LBT, und seit 2013 existiert die aktuelle Besetzung mit Maximilian Hirning am Kontrabass.
    Mit LBT hat er bereits zwei Alben veröffentlicht. Daneben spielt er im Valentin-Preissler- Quartett und im Vincent-Eberle-Quintett sowie mit der Earforce BigBand, mit Roman Sladeks Jazzrausch BigBand und dem Christian-Elsässer- Jazz-Orchester. Auch trat er mit Terry Lyne Carrington, Dusko Goykovich und Jason Seizer auf.
    Betzl gewann 2014 den ersten Platz beim Steinway Solopiano Wettbewerb und 2015 den zweiten Preis beim Yamaha Solopiano Wettbewerb für die bayerischen Musikhochschulen. Die Münchner Musikhochschule verlieh ihm den Kurt Maas Jazz Award 2015, verbunden mit einem Sommerkurs am Berklee College of Music. Im selben Jahr erhielt er den Bayerischen Kunstförderpreis in der Sparte Musik.
    2016 bekam er nicht nur den Kultur-Förderpreis seiner Geburtsstadt Rosenheim, sondern auch den Hansjörg-Henzler-Jazzpreis der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz.

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  • Erfreuliches Ergebnis

    19.06.2018 • Aktuelles, Nachrichten

    Im Landkreis Rosenheim lässt es sich gut leben. In
    einer Deutschlandstudie, durchgeführt vom Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos im Auftrag von „ZDFzeit“, wurden Daten aus allen 401 Landkreisen und kreisfreien Städten ausgewertet. Die Wissenschaftler listeten den Landkreis Rosenheim schließlich auf Rang 29.
    Landrat Wolfgang Berthaler zeigte sich sehr erfreut über das „sehr gute Ergebnis“. Besonders freute ihn, dass der Landkreis Spitzenreiter im regionalen Planungsverband Südostoberbayern ist: „Das Ergebnis spiegelt die gute Arbeit unserer 46 Landkreisgemeinden sowie des Landratsamtes wieder. Darauf können wir in Zukunft aufbauen.“
    Ausschlaggebend für das Gesamtergebnis waren Auswertungen in den Teilbereichen „Arbeit und Wohnen“, „Gesundheit und Sicherheit“ sowie „Freizeit und Natur“. Bemerkenswert ist, dass Prognos eher Unterschiede zwischen Nord und Süd als zwischen Ost und West machte.
    Interessant ist zudem der direkte Vergleich der Landkreisdaten mit den bundesweiten Vergleichswerten. Die Kaufkraft in Euro pro Kopf liegt im Landkreis über dem Bundesdurchschnitt. Unterdurchschnittlich sind die Arbeitslosenquote sowie der Schuldenstand öffentlicher Haushalte und die Anzahl privater Schuldner je 100 volljähriger Einwohner. Mit in die Bewertung floss auch das Verhältnis von Mietpreis und Einkommen ein, auch wenn die konkreten Zahlen nicht öffentlich gemacht wurden.
    Überdurchschnittlich ist im Landkreis Rosenheim die Lebenserwartung von Frauen und Männern. Passend dazu liegt der Anteil der Übergewichtigen und Raucher unter dem Durchschnitt. Gleiches gilt für Kinder- und Altersarmut. Die Zahl der Gewaltverbrechen je 100 000 Einwohner liegt mehr als deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Im Unterschied dazu werden im Straßenverkehr überdurchschnittlich viele Menschen verletzt oder gar getötet.
    Um das Ranking der 401 Landkreise und kreisfreien Städte erstellen zu können, werteten die Wissenschaftler, darunter Soziologen, Politologen und Volkswirte rund 24 000 Datensätze aus. Dabei präsentierte sich der Freistaat Bayern ausgesprochen erfolgreich. So bedeutet Rang 29 für den Landkreis Rosenheim auf Bundesebene gleichzeitig „nur“ Platz 22 in Bayern.

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  • Geistreich und mit Witz

    19.06.2018 • Aktuelles, Kultur

    „Kunst“ – Ein Stück für drei Schauspieler von Yasmina Reza hat am 23. Juni um 20 Uhr Premiere in der Theaterinsel, Chiemseestraße 8, in Rosenheim.

    Das Bühnenstück unter der Regie von Toni Müller erzählt von der Freundschaft dreier, gesellschaftlich arrivierter, Männer, die durch den Kauf eines extravaganten modernen Gemäldes durch einen von ihnen in eine schwere Krise gestürzt wird. Liest man den Titel, erwartet man eine Diskussion über Ästhetik und Motivation eines zeitgenössischen Kunstwerks, aber Yasmina Reza geht es um mehr. In ihrer geistreichen, mit leisem Witz brillierenden Manier taucht sie in das rätselhafte Gewirr zwischenmenschlicher Beziehungen ein, spielt mit der Angst vor dem Verlassenwerden, den Verletzungen und Hilflosigkeiten, die daraus erwachsen, doch die Leichtigkeit ihres Stils gibt dem Zuhörer und Zuseher die Möglichkeit, ein an und für sich ernstes Thema heiteren Sinnes zu reflektieren. Nicht ohne Grund wurde und wird Rezas „Kunst“ überall auf der Welt mit riesigem Erfolg gespielt.
    Weitere Vorstellungstermine sind: Freitag, 29. Juni, 20 Uhr; Samstag, 30. Juni, 20 Uhr; Sonntag, 1. Juli, 17 Uhr; Freitag, 6. Juli, 20 Uhr; Samstag 7. Juli, 20 Uhr; Sonntag, 8. Juli, 17 Uhr; Freitag, 13. Juli, 20 Uhr; Freitag, 20. Juli, 20 Uhr, und Sonntag, 22. Juli, 17 Uhr.

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  • Der Raum und das Prinzip K* wie Klepper

    19.06.2018 • Aktuelles, Kultur

    Räume sind der Ausgangspunkt für Ausstellungsgestaltungen der Künstlerin Dörte Behn. Sie hinterfragt die Besonderheiten eines Raumes, die Architektur, das Licht und im Fall ihrer Ausstellung „Der Raum und das Prinzip K* wie Klepper“ speziell die tragenden Winkel und Elemente.
    Scheinbare Stützen
    Hier, im Kunstverein Rosenheim, sind diese ihrer Funktion beraubt. So befinden sich von Dörte Behn gefertigte Strebepfeiler, die nur scheinbar eine Wand stützen. Sie funktionieren über das Prinzip K* wie Klepper. Ihnen liegt eine faltbare Unterkonstruktion zugrunde, die mit einem gummierten Stoff überzogen ist. Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Johann Klepper das berühmte Klepper-Faltboot erfunden und konstruiert. Die ehemalige Näherei befand sich in den jetzigen Räumen des Kunstvereins Rosenheim und Dörte Behn nimmt in ihrem Ausstellungskonzept Bezug auf die damalige Funktion der Räume und die Beschaffenheit des Faltkajaks von Klepper. Als Transformationsobjekt thematisiert es Mobilität und das Nomadenhafte. In der Arbeit „Vermessung Rosenheim“ schuf die Künstlerin bewegliche Raster aus Papierstreifen. Damit wird nicht nur die Länge und Breite des Ausstellungsraumes dokumentiert. Auch die Fläche des Kunstvereins wurde zu einem Linienteppich. Ihre Bilder mit Papierarbeiten sind ebenso raumbezogen und vermitteln fragile Sensibilität und Leichtigkeit.
    Eigenständiges Profil
    Das künstlerische Werk von Dörte Behn gründet auf ein Studium der Medizin, Philosophie und Sinologie. Durch die Verbindung von Handwerklichkeit und ästhetischen Prinzipien einer geometrisch abstrakten Kunst hat sie sich ein eigenständiges Profil erschaffen.
    Öffnungszeiten
    Die Ausstellung „point of departure / Der Raum und das Prinzip K* wie Klepper“ ist bis zum 29. Juli im Kunst-
    verein Rosenheim, Klepperstraße 19 zu sehen. Die Öffnungszeiten sind: Donnerstag, Freitag und Samstag von 14 bis 17.30 Uhr und Sonntag von 11 bis 17.30 Uhr. M. Jacobi

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  • Modellbahn-Flohmarkt

    19.06.2018 • Kurznachrichten

    Einen großen Modellbahn-Flohmarkt veranstaltet der Eisenbahnclub Rosenheim e. V. am Samstag, 30. Juni, ab 14 Uhr in seinen Clubräumen in Großkarolinenfeld.
    Es hat sich über die Jahre eine Menge an Fahrzeugen, Gleisen und Zubehör verschiedener Spurweiten und Hersteller angesammelt, für die der Club keine Verwendung hat. Die Besucher erhalten die Gelegenheit, Modellbahn-Material preiswert zu erwerben und der Eisenbahnclub bekommt wieder Platz in seinen Räumen. Der Eintritt ist frei. Der Flohmarkt ist von der Wendelsteinstraße aus hinter dem Edeka-Markt zu erreichen. Dort gibt es Parkmöglichkeiten. Für Bahnfahrer ist es nur ein kurzer Weg ab dem Haltepunkt Großkarolinenfeld.

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  • Paradies für Pflanzenfreunde

    19.06.2018 • Aktuelles, Nachrichten

    Gartentage auf Schloss Tüssling vom 29. Juni bis 1. Juli– Fünfmal zwei Karten gewinnen

    Vom 29. Juni bis zum ersten Juli lädt Gräfin Stephanie von Pfuel zur 16. Auflage der beliebten Gartentage in ihrem Schlosspark ein. Das ehemalige Wasserschloss und der umgebende Park wurden von der Gräfin in den letzten Jahren immer weiter renoviert und instandgesetzt. Jetzt strahlt das Ensemble wieder in vollem Glanz, hat aber seine barocke Gastlichkeit bewahren können.
    Das Landschaftsarchitekturbüro Lohde veranstaltet die Gartenmesse seit 15 Jahren und hat für dieses Jahr über 200 regionale und internationale Aussteller ausgewählt. Sie präsentieren rund um das Barockschloss ihre Inspirationen für den Garten und in dem historischen Ökonomietrakt ihre stilvollen Wohnideen.
    Die Verkaufsausstellung richtet sich an den garteninteressierten Privatkunden und bietet mit über 30 Gärtnereien und Baumschulen eine große Vielfalt an Pflanzen und gärtnerischen Raritäten. Neben den fantasievoll gestalteten Ständen erwartet den Besucher wieder ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Gartenkonzerten, Fachvorträgen und Workshops sowie Ponyreiten und ein kleiner Bauernhofzoo für die Kinder.
    Zum Ausruhen und zur Stärkung laden die 16 Gastronomiestandorte mit den zahlreichen Sitzmöglichkeiten ein. Die überregional bekannte Messe zählt mit bis zu 30 000 Besuchern zu den größten Gartenmessen in Süddeutschland. Das Wohlbefinden im Garten wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst.
    Ein durchdachter Garten mit stilvoller Einrichtung und der passenden Bepflanzung entfaltet sein ganzes Potenzial als Rückzugs- und Wohlfühlort.
    Die 16. Ausgabe der Gartentage auf Schloss Tüßling widmet sich dem Thema „Draußen daheim“ und will zeigen, wie durch eine stilvolle Planung und Einrichtung des Außenraums ein stimmungsvolles und wohnliches Ambiente entsteht.
    Innovative Ideen und lang gesuchte Pflanzenraritäten
    Das Angebot der über 200 ausgewählten Aussteller ist groß und bietet einen breiten Überblick über die neusten Trends in der Gartenkultur. Eine Vielzahl der Produkte wird direkt vom Erzeuger angeboten. Hier ist man an der richtigen Adresse, wenn es um gärtnerische Fragen geht. Hier findet man die lange gesuchten Staudenraritäten, Biokräuter oder mediterrane Kübelpflanzen sowie die trendigen Gartenmöbel, die aparten Accessoires oder das praktische Gartenwerkzeug.
    Stilvoll tafeln und Einkaufsgutscheine gewinnen
    Auch in diesem Jahr wird am Samstagabend wieder eine 50 Meter lange Tafel im Schlosspark von den Besuchern festlich eingedeckt. Die schönsten drei Tischdekorationen werden mit je einem Einkaufsgutschein für die Gartentage über 50 Euro belohnt. Die Teilnehmer des Besucherwettbewerbs sitzen exklusiv zwischen Bühne und Schlossbrunnen mit Gräfin von Pfuel an der langen Tafel und genießen die romantische Nacht. Um Anmeldung beim Veranstalter wird gebeten.
    La dolce vita am Samstagabend
    Die romantische Nacht auf Schloss Tüßling ist zu einem beliebten Klassiker geworden. Zu Pizza, Pasta und Rotwein spielt dieses Jahr wieder „i dolci signori“ italienische Hits und Canzone, der Schlosspark wird stimmungsvoll beleuchtet und die Schlosswiese entwickelt sich zu einer großen Picknickwiese. Das berauschende Barockfeuerwerk begeistert schließlich mit einer meisterlichen Übereinstimmung von Pyrotechnik und Musik. Die romantische Nacht ist wetterabhängig.
    Fachvorträge, Workshops, Führungen und das Kinderprogramm sind im Eintrittspreis von enthalten. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Das umfangreiche Rahmenprogramm kann im Internet unter www.garten-schloss-tuessling.de eingesehen werden.
    Öffnungszeiten: Freitag, 10 bis 19 Uhr, Samstag, 9.30 bis 23 Uhr, Sonntag 9.30 Uhr bis 19 Uhr.
    An unsere Leser verlosen wir fünfmal zwei Karten für die Gartentage. Schicken Sie einfach bis Montag, 25. Juni, eine Postkarte an echo, Hafnerstraße 8, 83022 Rosenheim, ein Fax an 0 80 31/1 70 04 oder eine E-Mail an info@echo-rosenheim.de. Stichwort ist „Gartentage Tüssling“, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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  • Spaß auf dem Bolzplatz

    19.06.2018 • Kurznachrichten

    Mit zahlreichen Aktionen für Kinder und Jugendliche sowie gemütlichem Beisammensein mit Kaffee und Kuchen, Getränken und kleinen Speisen lädt der Bürgerverein Erlenau zu seinem vierten Sommerfest auf dem Bolzplatz an der Rechenauerstraße in Rosenheim ein.
    Bei Spiel und Spaß können Anwohner und Gäste die vielfältigen Angebote in den Stadtteilen Erlenau und Wehrfleck kennenlernen. Mit von der Partie sind neben dem Bürgerverein Erlenau unter anderem der Jugendtreff des Stadtjugendrings Erlenau mit Hüpfburg sowie Bastel- und Spielaktionen, die Bücherei St. Hedwig mit einem kleinen Bücherflohmarkt. Das Bürgerfest findet nur bei schönem Wetter am 23. Juni zwischen 15 und 18 Uhr auf dem Bolzplatz an der Rechenauerstraße statt.

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