• Kältezentrale am Bahnhof

    18.06.2019 • Aktuelles, Nachrichten, Stadt Rosenheim

    Rosenheim und der Klimawandel

    Junge Menschen gehen zu Hundertausenden bei „Fridays for Future“-Demonstrationen auf die Straße, bei den Europawahlen wird der Klimaschutz zu einem wichtigen Entscheidungskriterium für Wählerinnen und Wähler – mit aller Wucht drängt jetzt das Thema Klimawandel auf die politische Agenda.

    Doch die wissenschaftlichen Fakten liegen schon sehr viel länger auf dem Tisch. In einem gemeinsamen Papier formulierten etwa renommierte Klimaforscher anlässlich des G20-Gipfels 2017 in Hamburg: „Die Dringlichkeit erfordert ernsthaften Umgang mit Fakten. Schon jetzt sind irreversible Änderungen von Klimaprozessen in allen Regionen der Welt sichtbar. Es sind gemeinsame Maßnahmen aller Staaten auf globaler Ebene zum Schutz des Klimas unumgänglich. Hierzu zählen auch die Städte. Sie tragen eine große Verantwortung. Bereits bestehende Risse im gemeinsamen Haus Erde müssen jetzt gekittet werden.“
    Auch die Stadt Rosenheim hat sich viel vorgenommen: Im integrierten Energie-, Klima- und Umweltschutzkonzept „Rosenheim 2025“ hat sie sich 2012 zum Ziel gesetzt, eine CO2-Emissionsreduktion von mindestens 40 Prozent bezogen auf das Jahr 2010 zu erreichen, was eine Verringerung von 438 684 Tonnen CO2 um 175 474 Tonnen auf maximal 263 210 Tonnen bedeuten würde. Der im November letzten Jahres bekannt gegebene Energiebericht 2018 auf der Datenbasis 2017 liefert dazu eine Zwischenbilanz: „Im Zeitraum von 2010 bis 2017 sind die CO2-Emissionen aus den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr (gem. BUND-Bilanzierung) von 438 684 Tonnen auf 389 000 Tonnen zurückgegangen. Dies entspricht einer Reduktion um etwa 1,6 Prozent pro Jahr. Unter der Annahme, dass auch in den folgenden Jahren die Emissionen jeweils um diesen Prozentsatz reduziert werden, ergibt sich für das Jahr 2025 eine Emissionsmenge von 341 410 Tonnen.

    Dies entspricht einer Reduktion des Ausgangswerts um -22 Prozent.“ Das 40 Prozent-Reduktionsziel würde so derzeit damit verfehlt.
    Den überwiegenden Beitrag zur CO2-Reduktion im Wärmebereich leisten die Stadtwerke Rosenheim, etwa durch den Ausbau und die Nachverdichtung der Fernwärme im Stadtgebiet. So sollen alle Ölheizungen schrittweise umgesetzt werden. Zum Maßnahmenbündel gehören neben einer Effizienzsteigerung im Heizkraftwerk noch viele andere innovative Konzepte im Bereich Kraft-Wärme-Kopplung. So errichten die Stadtwerke Rosenheim im Bereich des Entwicklungsgebietes Bahnhof Nord das erste Kältenetz in der Stadt. „Die Kältezentrale wird im neuen Parkhaus am Bahnhof situiert. Vorgesehen ist die Versorgung der Objekte in unmittelbarer Nähe. Darüber hinaus wird unter anderem auch das Landratsamt an der Wittelsbacher Straße angeschlossen. Durch die hocheffiziente zentrale Kälteerzeugung mittels wärmeangetriebener Absorber können dezentrale strombetriebene Klimaanlagen ersetzt werden“, so der Energiebericht der Stadt Rosenheim.

    Auch im Bereich der Fotovoltaik sieht der Energiebericht Potenziale für Rosenheim. Die konkrete Umsetzung könne etwa mittels Bürgersolaranlagen erfolgen, wie auf der Dachfläche der Grund- und Mittelschule in Westerndorf. Zudem wurde im Sommer letzten Jahres hierzu ein Solarflächenkataster bereitgestellt, mit dessen Hilfe sich Rosenheimer Hauseigentümer darüber informieren können, inwieweit sich zum Beispiel eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Hausdach lohnt.
    Zum Gesamtenergiebedarf der Stadt gehört neben Wärme (56 Prozent) und Strom (20 Prozent) auch der Verkehr (24 Prozent). „Um die im Trendszenario bis 2025 beschriebene CO2-Reduktion aller KFZ von -zehn auf -20 Prozent zu verdoppeln, sind deutliche Anstrengungen im Bereich der Verkehrsverlagerung beziehungsweise Verkehrsvermeidung notwendig. Trotz der angenommenen Verringerung des Kfz-Verbrauchs von 0,5 bis ein Prozent pro Jahr ist hierfür, bei konstanter LKW-Fahrleistung, eine Reduktion der PKW-Fahrleistung von insgesamt circa 17 Prozent bis 2025 notwendig. Insgesamt müssen 2025 dafür rund 60 Mio. PKW-Kilometer vermieden werden“, so steht es im Integrierten Energie-, Klima- und Umweltschutzkonzept der Stadt. Die Realisierung dieser Klimaziele scheint allerdings schwer machbar, wie der stellvertretende Pressesprecher der Stadt Rosenheim, Christian Schwalm, einräumt: „Die Redlichkeit in der verkehrspolitischen Diskussion gebietet es festzustellen, dass die Verminderung von CO2-Emissionen im Straßenverkehr auf kommunaler Ebene kaum zu gewährleisten ist. Die deutschen CO2-Emissionen des Straßenverkehrs sind nach aktuellen Daten der Internationalen Energieagentur von 1990 bis 2016 um 3,8 Prozent gestiegen, weltweit aber im gleichen Zeitraum um 77 Prozent. Die Umsteuerung auf emissionsärmere oder CO2-freie Antriebssysteme müsste also, um wirklich wirksam zu sein, im Wege internationaler und global gültiger Verträge vereinbart werden. Natürlich wären auf kommunaler Ebene großflächige Sperrungen von Straßen für den motorisierten Individualverkehr denkbar. Daraus ergeben sich aber üblicherweise Konflikte mit dem städtischen Einzelhandel und der innerstädtischen Gastronomie. Ob solche Maßnahmen in Zeiten ohnedies rückläufiger Kundenzahlen aufgrund des Online-Handels zumutbar sind, ist letztlich eine politische Entscheidung.“

    Und er formuliert eine Einsicht, die sich angesichts der Bedrohungen durch den Klimawandel bei uns allen einstellen sollte. „Sämtliche internationalen oder staatlichen Vorgaben sind aber letztlich zum Scheitern verurteilt, wenn nicht jede und jeder Einzelne sein individuelles Mobilitätsverhalten in Richtung ÖPNV, Umstieg aufs Fahrrad oder auf mehr Erledigungen zu Fuß umstellt.“
    Die ausführlichen Klimaberichte der Stadt Rosenheim gibt es zum Nachlesen für alle Bürger unter https://www.rosenheim.de/klimaschutz/energieberichte.html.  ff

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  • „Hat sie wirklich stattgefunden?“

    18.06.2019 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten, Stadt Rosenheim

    Vortrag an der TH Rosenheim zur Mondlandung vor 50 Jahren

    „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein riesiger Sprung für die Menschheit.“ Der Satz von Neil Armstrong ist in die Geschichte eingegangen. Der US-Astronaut sagte ihn vor 50 Jahren am 21. Juli 1969, als er als erster Mensch den Mond betrat. Doch schon seit Längerem werden Zweifel laut, ob die Landung auf dem Erdtrabanten wirklich stattgefunden hat.

    Am Mittwoch, 26. Juni, 19 Uhr, Raum B 0.23, begibt sich Martin Elsässer von der Volkssternwarte München in einem öffentlichen Vortrag im Rahmen des Astronomischen Kolloquiums der Sternwarte Rosenheim auf eine historische Spurensuche.

    Zusammen mit Kollegen hat Elsässer in den vergangenen Jahren die Argumente der Anhänger von Verschwörungstheorien hinterfragt und untersucht. An der Technischen Hochschule Rosenheim stellt er nun seine Ergebnisse vor.
    Trotz oder gerade wegen der während des Apolloprogramms gemachten Fotos, die zu den weltweit bekanntesten Bildern überhaupt gehören, werden die Behauptungen und Unterstellungen zur Mondlandung immer facettenreicher. Gerade im Internet werden teils absurdeste Vorwürfe verbreitet, angebliche Beweise werden immer wieder aufgewärmt.

    Elsässer begegnet den Spekulationen, indem er ihnen Hintergründe und Abläufe des Apolloprogramms entgegenstellt. Er erläutert die wichtigsten technische Aspekte des Unterfangens und überprüft zusammen mit den Zuhörern die vermeintlichen Argumente der Zweifler auf ihre Stichhaltigkeit. In der Summe bietet der Vortrag etwas zum Lachen, zum Kopfschütteln und ein klares Ergebnis!

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  • Einvernehmliche Vorgehensweise

    18.06.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Wirtschaftlicher Verband klagt gegen Sicherheitskosten beim Herbstfest

    Öffentliche Veranstaltungen wie Volksfeste und Christkindlmärkte wurden in den letzten Jahren mehrfach Ziel von Anschlägen religiös und terroristisch motivierter Attentäter. Nicht zuletzt aufgrund der Terroranschläge auf die Christkindlmärkte in Berlin und Straßburg wurden deshalb die Sicherheitsanforderungen für die Durchführung derartiger Veranstaltungen kontinuierlich erhöht. Auch in Rosenheim hat das städtische Ordnungsamt im Einvernehmen mit Polizei, Feuerwehr und den Rettungskräften sowie dem Wirtschaftlichen Verband der Stadt und des Landkreises Rosenheim e.V. (WV) als Veranstalter von Christkindlmarkt und Herbstfest zusätzliche kostenintensive Auflagen angeordnet.
    Die Frage, wer die Kosten solcher zusätzlichen Sicherheitsauflagen zu tragen hat, ist umstritten: Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration vertritt die Auffassung, Kostenträger hierfür sei der Veranstalter. Dessen Veranstaltung eröffne gerade erst die Möglichkeit von Anschlägen.
    Die Veranstalter, in diesem Fall der WV, beurteilen dies auch unter Berufung auf ein vom Deutschen Schaustellerbund in Auftrag gegebenes Gutachten naturgemäß anders.
    Um für beide Seiten Planungssicherheit für die Zukunft zu gewährleisten, haben die Stadt Rosenheim und der WV im Zuge mehrerer Gespräche einvernehmlich entschieden, die Rechtslage hinsichtlich der Kostentragung gerichtlich klären zu lassen.
    Dies soll dadurch erreicht werden, dass der Wirtschaftliche Verband in Abstimmung mit der Stadt Rosenheim gegen den letzten Bescheid der Stadt Rosenheim hinsichtlich der Sicherheitsauflagen für das Rosenheimer Herbstfest Klage beim Verwaltungsgericht München einreicht. Bis zur Urteilsfindung wird der WV selbstverständlich aber auch weiterhin sämtliche Auflagen vollumfänglich erfüllen und gemeinsam mit den zuständigen Ämtern und Behörden die Sicherheit für alle Besucher gewährleisten.
    Die Stadt Rosenheim und der Wirtschaftliche Verband legen Wert darauf, dass dieses Vorgehen keineswegs Ausdruck einer Unstimmigkeit zwischen WV und Stadt Rosenheim ist, sondern das Ergebnis einer gemeinsam besprochenen Vorgehensweise zur Klärung der Rechtslage. „Diese einvernehmlich zwischen Stadt und WV abgestimmte Vorgehensweise dient dazu, eine bisher uneinheitliche Rechtslage abzuklären“, betonen der städtische Justiziar Herbert Hoch und der Vorsitzende des Wirtschaftlichen Verbandes, Reinhold Frey, in einer gemeinsamen Stellungnahme.

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  • Buchtipp

    18.06.2019 • Aktuelles, Kultur, Stadt Rosenheim

    Der Norweger Erling Kagge ist der erste Mensch, der sowohl den Süd- und den Nordpol, als auch den Mount Everest erreicht hat. In seinem letzten Buch hatte er sich dem Thema „Stille“ gewidmet. Sein neues Buch hat das Thema „Gehen“ zum Inhalt. Er beschäftigt sich mit dem Gehen in körperlicher, psychologischer, philosophischer und spiritueller Hinsicht. Er schreibt über seine Erfahrungen mit und beim Gehen in verschiedenen Zusammenhängen: nicht nur seine großen Touren, sondern auch das ganz alltägliche Gehen zur Arbeit oder durch Städte steht im Fokus.
    Erling Kagge
    Gehen. Weitergehen – Eine Anleitung
    160 Seiten
    Suhrkamp/Insel Verlag
    ISBN: 978-3-458-17768-5

    Weitere Lesetipps gibt es
    unter https://stadtbibliothek. rosenheim.de/.

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  • Ein buntes Programm

    18.06.2019 • Aktuelles, Kultur, Lk Rosenheim

    Liederkranz Rohrdorf feiert sein 100-jähriges Gründungsjubiläum

    Am Samstag, 29. Juni, veranstaltet der Liederkranz Rohrdorf auf dem Festplatz des Heimathauses einen großen Jubiläumsabend.
    Zusammen mit dem Männergesangverein Ellmosen, dem Inntalchor Oberaudorf, der Musikkapelle Rohrdorf und „Sax’n Di“ wird ein buntes Programm mit Werken von bekannten Komponisten, etwa Verdi und Orff, dargeboten. Ausschnitte aus Aida und Nabucco sowie ein ABBA-Medley runden das Konzert ab.
    Bewirtung ist ab 18 Uhr, bei schlechter Witterung findet die Veranstaltung im „Turner Hölzl“ statt.

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  • Junger Jazz & Funk

    18.06.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Funky Reflection beim Jazz-Frühschoppen in Feldkirchen-Westerham am Sonntag, 23. Juni

    Funky Reflection, das ist junger Jazz&Funk aus Kolbermoor. Es ist die Geschichte, wie sich aus der geteilten musikalischen Leidenschaft zweier Schulfreunde am Gymnasium Bad Aibling seit 2013 eine einzigartige und gut gebuchte Gruppe von mittlerweile knapp 20 Musikern (18-23 Jahre) aus dem ganzen Landkreis Rosenheim entwickelt hat. Die ambitionierten Jazzer, von denen einige Musik studieren und so ihr Hobby zum Traumberuf machen wollen, touren regelmäßig durch ihre oberbayerische Heimat.

    Ihr musikalisches Zuhause: alles rund um den Jazz und den Groove – egal, ob Tango, Musette, Swing, Funk oder Crossover. Als Zuckerl servieren die Vollblutmusiker Eigenkompositionen mit jazzigem Geschmack – mal als kompaktes Quartett, mal als Acht-Mann-Combo.
    Trotz ihres erst sechsjährigen Bestehens konnten sich die drei bis acht ambitionierten Jazzer als „Steckbrief des Monats“ auf Bayern 2 oder als Newcomer auf Radio Galaxy Rosenheim bereits erfolgreich medial präsentieren.
    Am Sonntag, 23. Juni, 11 Uhr, spielen Funky Reflection beim Jazz-Frühschoppen im Landgasthof Stahuber in Feldkirchen-Westerham. Karten gibt es an der Tageskasse.

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  • Eine Entdeckung für viele

    18.06.2019 • Aktuelles, Kultur, Lk Rosenheim

    Malerei des Schweriner Künstlers Peter Klitta in Aschau

    Der 1963 im mecklenburgischen Ludwigslust geborene Maler Peter Klitta zeigt seine Werke vom 5. Juli bis 4. August in der Galerie des Vereins Kunst und Kultur zu Hohenaschau.
    Sie dürften für viele eine Entdeckung sein, denn es oszilliert in Klittas Bildern zwischen gegenständlichen Motiven – nicht selten aus fotografischen oder malerischen Vorlagen resultierend – und abstrakten Mal- und Montagetechniken: eingeschobene Farbflächen, Formen und gegensätzlichen Bildmotiven. Sie verfremden die szenischen Details in so prägnanter Weise, dass sie dem Betrachter immer wieder überraschend nah und gleichzeitig auch wieder fern erscheinen.
    Zur Vernissage am Freitag, 5. Juli, ab 19.30 Uhr in den Räumen der Galerie des Vereins in Hohenaschau, An der Festhalle 4, sind alle Interessierten herzlich willkommen.
    Die Ausstellung ist jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr, jeden Freitag, Samstag und Sonntag von 16 bis 19 Uhr und zusätzlich sonntags am Vormittag von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Infos gibt es unter www.kuku-hohenaschau.de.

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  • „LebensART“

    18.06.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Vernissage in Grainbach am Freitag, 28. Juni, um 19 Uhr

    Vom 29. Juni bis 21. Juli lädt der Samerberger Künstlerkreis Interessierte herzlich zu einer Kunstausstellung nach Grainbach ein.
    Mit der Schreibweise des Titels der Kunstausstellung „LebensART“ offenbart der Künstlerkreis die Gedankengänge der spielerischen Transformation von Lebensart zu Lebenskunst und schafft damit einen weiten Kunstraum für die Darstellung der Lebensarten, Lebensstile und Lebensformen, die im Alpenhochtal Samerberg mit seiner reizvollen Landschaft einen fruchtbaren Nährboden bieten. Schon im 19. Jahrhundert fühlten sich Künstler, vor allem Maler, vom Samerberg angezogen, wurden Dorfbewohner und begeisterten die Kunstfreunde mit ihren naturalistischen Werken. „LebensART“ in Oberdorf 16, Samerberg-Grainbach, zeigt Exponate in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Kalligrafie, Keramik und Fotografie. Sie ist vom 29. Juni bis 21. Juli freitags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
    Zur Vernissage, traditionell mit Buffet und Musik, lädt der Samerberger Künstlerkreis e.V. sehr herzlich ein am Freitag, 28. Juni, um 19 Uhr.
    Der Eintritt ist frei.

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  • Es gibt wieder Jazz!

    18.06.2019 • Aktuelles, Kultur, Stadt Rosenheim

    „Jazz in the City“ am Samstag, 29. Juni, 17 Uhr mit „Choose Jazz Orchester“ am Happinger See

    Auch in diesem Jahr werden wieder Projekte rund um die Altstadt Ost das Kulturleben mit Veranstaltungen und Aktionen beleben. Der schöne Kern der Stadt und ihre Übergänge zur freien Natur an den Flüssen und Seen dürfen swingen.

    Die Rosenheimer Big Band Juzzt Friends e.V. hält mit „Jazz in the City“ nun schon zum sechsten Mal den Sommer mit schwungvoller Musik am Laufen.
    Das zweite Konzert der Reihe findet am Samstag, 29. Juni, von 17 bis 19 Uhr am Happinger See statt. Es spielt das Klaviertrio „Choose Jazz Orchester“. Choose Jazz spielt Smooth-Jazz, Barjazz mit ungewöhnlichen Arrangements alter Standards und jazzigen Popsongs. Der Name der Band bezieht sich auf die Musikrichtung und die Verbundenheit der Musiker.

    Choose Jazz sind im Landkreis bekannt als Hausband der Priener Azur-Bar. Damit folgen die Musiker einer alten Jazztradition. Im Chicago der Zwanziger Jahre hatten viele Lokale ihre Hausband. In der Weinstraße spielt das Ensemble in der Stammformation mit Johannes Freyberger (Piano) in Begleitung von Hans Kohlbrenner am Bass und Dietmar Baumanns am Schlagzeug.

    Den Höhepunkt der Reihe bildet wie in den vergangenen Jahren das Platzkonzert der „Rosenheimer Big Band Juzzt Friends e.V.“, im Rahmen der Kinokulturwoche. Dieses Konzert ist für den 27. Juli von 10 bis 13 Uhr am Salzstadelplatz geplant. Die Konzerte finden an verschiedenen Orten der Altstadt Ost und an exponierten Orten im städtischen Freizeitbereich statt.
    Weitere Informationen gibt es im Programm der Stadt Rosenheim sowie auf www.juzztfriends.de.
    Wie bei allen Veranstaltungen der Reihe „Jazz in the City“, ist der Eintritt frei.

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  • Wie im Märchen

    18.06.2019 • Aktuelles, Kultur, Lk Rosenheim

    31. Vagener Schloss-Serenade am Samstag, 13. Juli, um 20.30 Uhr

    Am Samstag, 13. Juli, findet im Schlossgarten der Familie von Aretin die 31. Vagener Schloss-Serenade statt. Beginn der Veranstaltung ist spätabends um 20.30 Uhr, sodass den Zuhörern eindrucksvolle Musik in einer ganz besonderen, herrlich illuminierten Atmosphäre präsentiert werden kann.
    Zu den Gastgebern des Abends, der Musikkapelle Vagen, gesellen sich auf Einladung des Hauptorganisators, Siamak Golshani, der Chor Trisono aus Kirchdorf am Haunpold, die Höglinger Stubnmusi, der Schlierseer Alpenchor und die Bläser der Mittenkirchener Tanzlmusi.
    Der Eintritt ist frei. Über Spenden freuen sich die Veranstalter dennoch, da die Musikkapelle Vagen diese wie alljährlich einem wohltätigen Zweck zukommen lässt.
    Bei schlechter Witterung entfällt die Serenade. Weitere Informationen finden sich unter www.vagen.de/schloss-serenade.

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