• Paten der Nacht

    14.01.2020 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten, Stadt Rosenheim

    Lichtverschmutzung nimmt weltweit immer mehr zu, doch es kann etwas getan werden

    Lichterketten an Fenstern und Türen sowie fantasievolle Leuchtfiguren im Außenbereich: Auch heuer strahlte Weihnachten im Lichterglanz. Das alles ist nur ein kleiner Baustein der zunehmenden sogenannten Lichtverschmutzung, die weltweit immer mehr zunimmt. Unsere Nächte werden immer heller. In Europa etwa um fünf bis sechs Prozent pro Jahr. Früher diente Licht nur der Wege- und Straßenbeleuchtung. Doch heute wird es in immer größerem Umfang bei Freizeitaktivitäten, als Werbe- oder auch reine Zierbeleuchtung genutzt.

    Dabei hat diese massive „Aufrüstung“ nachhaltige Auswirkungen auf unser aller Leben und die Natur. Und darauf will das Projekt „Paten der Nacht“, vor über einem halben Jahr vom Rimstinger- Diplom Ingenieur und Physiker Manuel Philipp initiert, aufmerksam machen.
    Auf das Thema gestoßen ist Manuel Philipp eigentlich eher zufällig. Der begeisterte Astronom organisiert Sternführungen für interessierte Laien. Bei einem Vorbereitungstermin auf der Winklmoosalm, von der man die „Lichtglocken“ großer Städte weithin sehen konnte, wurde die Idee geboren, dieses besonders schöne Gebiet als „Sternenpark“ zertifizieren zu lassen. Ziel war es, die natürliche Dunkelheit der außergewöhnlichen Naturlandschaft zu bewahren und als wertvolles Gut und Kulturgut zu schützen. Die Schönheit des Sternenhimmels bleibt ebenso erhalten wie der Lebensraum für viele tag- und vor allem nachtaktive Tiere. Mit viel Engagement arbeitete Philipp dabei mit, alle Beteiligten, Bewohner, Almbauern und Gastronomen von dem Vorhaben zu überzeugen und dann die Gebäude auf entsprechend sternenparkkonforme Beleuchtung umzurüsten. Die sehr strengen Anforderungen der International Dark Sky Association (IDA) konnten erfüllt werden; im Mai 2018 erhielt die Winklmoosalm als erster Sternenpark in den Alpen und als vierter in ganz Deutschland die offizielle Anerkennung.

    Nach diesem Erfolg arbeitete sich Manuel Philipp immer tiefer in das Thema Lichtverschmutzung ein. Gemeinsam mit einigen ehrenamtlichen Mitarbeitern brachte er das Projekt „Paten der Nacht“ auf den Weg. Ziel ist es, umfassend und allgemein verständlich über die Ursachen und Folgen der Lichtverschmutzung aufzuklären und Mitstreiter für die Sache zu finden. „Leider ist sehr vielen Bürgerinnen und Bürgern diese Problematik noch nicht bewusst“, bedauert Philipp und erklärt:

    „Der aus unseren Städten, Dörfern und Industriegebieten (direkt oder indirekt durch Reflexionen) in den Himmel abgestrahlte Lichtmüll ,reagiert‘ mit unserer Erdatmosphäre.

    Das Licht wird dort oben nämlich an die Partikel der Luft gestreut und wieder nach unten reflektiert. Und zwar umso intensiver, je mehr Blauanteile in ihm stecken. So bilden sich die riesigen diffusen Lichtglocken über besiedelten Gebieten. Dort ist es teilweise über 4000 Prozent heller im Vergleich zum natürlich dunklen Nachthimmel. Hunderte Kilometer weit leuchten diese Lichtglocken und erhellen selbst dort die Nacht, wo es eigentlich noch dunkel wäre.“ Die exzessive Nutzung von Licht, so Philipp, verschlinge nicht nur riesige Mengen an Energie. Auch das Leben von Menschen, Pflanzen und Tieren gerate dadurch immer mehr aus dem Takt. Der menschliche Schlafrhythmus werde durch nächtliche Lichtverschmutzung gestört, nachtaktive Lebewesen würden in ihren Aktivitäten, wie Futtersuche, Bestäubung oder Fortpflanzung gestört und auch bei Pflanzen könne sich der Vegetationsrhythmus verschieben.

    Erkannt hat das auch schon der bayerische Gesetzgeber. Seit 1. August letzten Jahres gelten im Freistaat zwei neue Regelungen, die die Lichtverschmutzung eindämmen sollen. Artikel 15 des Bayerischen Immissionsschutzgesetzes legt fest: „Nach 23 Uhr und bis zur Morgendämmerung ist es verboten, die Fassaden baulicher Anlagen der öffentlichen Hand zu beleuchten, soweit das nicht aus Gründen der öffentlichen Sicherheit erforderlich oder durch oder auf Grund Rechtsvorschrift vorgeschrieben ist.“ Und darüber hinaus: „ Im Außenbereich nach § 35 des Baugesetzbuchs sind beleuchtete oder lichtemittierende Werbeanlagen verboten.“ Die Gemeinde kann hier Ausnahmen erlassen.“

    Und Artikel 11a im Bayerischen Naturschutzgesetz soll die Eingriffe in die Insektenfauna durch künstliche Beleuchtung eindämmen. Hier heißt es unter anderem: „Beim Aufstellen von Beleuchtungsanlagen im Außenbereich müssen die Auswirkungen auf die Insektenfauna, insbesondere deren Beeinträchtigung und Schädigung, überprüft und die Ziele des Artenschutzes berücksichtigt werden. Beleuchtungen in unmittelbarer Nähe von geschützten Landschaftsbestandteilen und Biotopen sind nur in Ausnahmefällen von der zuständigen Behörde oder mit deren Einvernehmen zu genehmigen.“
    Rosenheim ist aktiv
    In Rosenheim ist man bereits mit „Lichtverschmutzung“ befasst. Christian Schwalm, stellvertretender Pressesprecher der Stadt: „Die den Immissionsschutz betreffenden neuen Vorschriften der Art. 11a Bayerisches Naturschutzgesetz (BayNatSchG) sowie Art. 15 Bayerisches Immissi-onsschutzgesetz (BayImSchG) werden vom Ordnungsamt als Immissionsschutzbehörde in der Stadt Rosenheim vollzogen. Im Einzelfall kann auch eine Beteiligung des Umwelt- und Grünflächenamtes als untere Naturschutzbehörde notwendig sein. Bei der Stadt ist bisher ein Hinweis zur nächtlichen Beleuchtung von Kirchen eingegangen. Daraufhin wurden die Kirchenverwaltungen angeschrieben und über die neuen Regelungen informiert.“ Auch die Stadtwerke Rosenheim, so Christian Schwalm, haben das Thema auf dem Schirm: „Die Lichtfarbe der von den Stadtwerken eingesetzten LED-Leuchten wurde in 2019 auf 3 000 K um-
    gestellt, LED-Leuchten mit 4 000 K werden in Wohngebieten sukzessive in den Nachtstunden um 50 Prozent gedimmt. Überdies sind die Leuchten in der Regel waagrecht ausgerichtet und haben keine Abstrahlung nach oben. Die Stadtwerke beleuchten die Straßen nach der empfohlenen DIN13201; die Lichtklassen werden so gewählt, dass ausreichend Lichtmenge auf die entsprechende Straße fällt, diese aber so gering wie möglich ist.“

    Rückmeldung
    Manuel Philipp hat in den letzten Monaten viel positive Rückmeldung für sein Projekt „Paten der Nacht“ bekommen. Bei unzähligen Unternehmen, Gemeinden, öffentliche Einrichtungen, Vereine aber auch Privatpersonen hat ein Umdenken eingesetzt. Sie alle haben ihr Verhalten geändert, ihre Beleuchtungsanlagen umgerüstet oder ihre Nutzungsdauer begrenzt. Auf der Internetseite paten-der-nacht.de findet sich eine stetig wachsende Anzahl an Unterstützern und Umrüstern. „Ein jeder von uns kann mit einfachen Mitteln etwas dazu beitragen, gerade beim Außenlicht“, so Manuel Philipp. Es gelte dabei, die Beleuchtung nur auf einige Punkte zu überprüfen: Bevorzugt werden sollte möglichst gelbes Licht, die Richtung sollte nur nach unten sein. Mit einem geschirmten Gehäuse kann Streulicht nach oben und zur Seite vermieden werden. Bei der Intensität sollte man möglichst geringe Lumenwerte nutzen und größere Bodenflächen besser mit mehreren schwachen, anstelle eine sehr starken Lichtquelle ausleuchten.

    Ausführliche Informationen zur Lichtverschmutzung und wertvolle Tipps und die Möglichkeit, Flyer zu bestellen findet man online unter www.paten-der-nacht.de

    ff

     

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  • Abgehoben in den Faschings-Orbit

    14.01.2020 • Aktuelles, Kultur, Stadt Rosenheim

    Glanzvoller Rosenball im KU‘KO

    Einen Höhepunkt der Ballsaison erlebten die Besucher des Rosenheimer Rosenballs im Kultur- und Kongresszentrums.
    Voller Elan und passend zum Motto „From outer space – Rosenheim entdeckt neue Galaxien“ zauberten die Rosenheimer Prinzengarde mit dem Prinzenpaar „Prinz Martin I., Herrscher über seltene Erden aus dem Reich der Edelmetalle“ und „Prinzessin Sandra II., strahlende Tänzerin aus schwarz-weißen Welten“ tolle Showeinlagen auf das Parkett, während die reizenden Debütantenpaare im Rahmen dieses Balles zur Originalchoreografie des Wiener Oberballes stilecht in die Gesellschaft eingeführt wurden.
    Alles zum Rosenball lesen Sie auf den Sonderseiten 12 und 13.

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  • Notfallplan für Unternehmer

    14.01.2020 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Impulsvortrag am 23. Januar bei Freilinger & Geisler in Rosenheim

    Das Unternehmen ist die Basis für das Familieneinkommen, den Aufbau von Vermögen und der Altersvorsorge. Nur mit den
    richtigen Vollmachten und Handlungsanweisungen können Familienmitglieder und Mitarbeiter handeln und den Fortbestand ihres Unternehmens sichern. Das gleich gilt natürlich auch für alle Familien und Privatpersonen.

    Der Gewerbeverband Rosenheim lädt zusammen mit dem Bund der Selbstständigen Bayern und dem Autohaus Freilinger & Geisler alle Unternehmer, die Ehepartner, potenzielle Nachfolger und Privatpersonen zu einem Informationsabend ein. An anschaulichen Beispielen aus der Praxis erläutert der Experte von secufox, Roland Bauer, worauf geachtet werden sollte und was ohne großen Zeitaufwand sofort umgesetzt werden kann.
    Nach dem Vortrag wissen die Zuhörer genau, was passiert, wenn sie als Unternehmer für längere Zeit ausfallen oder in einer Familie eine prekäre Situation eintritt und nichts geregelt ist. Sie werden informiert welche Vollmachten und Dokumente sie benötigen, um im Notfall abgesichert zu sein. Aber vor allem was alles bei einem funktionierenden Notfallplan geregelt werden muss.

    Anmeldung
    Der Vortrag findet am Donnerstag, 23. Januar, um 19.30 Uhr statt, Einlass ist ab 18.45 Uhr im Autohaus Freilinger & Geisler, Ebersberger Straße 59, 83022 Rosenheim.
    Der Eintritt ist frei! Es erwartet die Gäste ein bunter Abend mit Musik, Fingerfood und Getränken.
    Um Anmeldung bis zum 17. Januar wird gebeten unter www.freilinger-geisler.de/notfallplan oder per E-Mail an info@gewerbeverband-rosenheim.de.

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  • Zuschüsse für Sportvereine

    14.01.2020 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Vereinspauschale bis 1. März beantragen

    Für das Jahr 2020 können die Sportvereine im Landkreis Rosenheim ab sofort die so genannte Vereinspauschale beantragen.

    Darauf hat jetzt das Sachgebiet Gemeindeangelegenheiten im Landratsamt Rosenheim aufmerksam gemacht. Die Höhe der Pauschale ist von der Mitgliederzahl zum 1. Januar 2020 sowie der bis zum Stichtag 1. März eingereichten Lizenzen abhängig. Nähere Informationen sowie das entsprechende Antragsformular sind auf der Internetseite des Landratsamtes unter www. landkreis-rosenheim.de zu finden. Der Antrag kann
    aber auch schriftlich beim Landratsamt Rosenheim, Sachgebiet 21, Wittelsbacherstraße 53, 83022 Rosenheim oder telefonisch unter 0 80 31/ 3 92 21 12 angefordert werden. Der ausgefüllte Antrag ist zusammen mit den Original-Übungsleiterlizenzen bis spätestens 1. März beim Landratsamt einzureichen. Nach diesem Termin eingehende Anträge beziehungsweise Übungsleiterlizenzen können nicht mehr berücksichtigt werden.

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  • Jetzt im echo: Geschenke verkaufen

    14.01.2020 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten, Stadt Rosenheim

    Kleinanzeigenaktion noch in den kommenden zwei Ausgaben

    Haben Sie Geschenke erhalten, die Sie am liebsten gleich wieder weitergeben möchten?

    Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Für einen Euro pro Zeile (nur private Kleinanzeigen) können Sie Ihr unerwünschtes Weihnachtsgeschenk in unserer Rubrik „Verkauf“ anbieten. Dieses Angebot gilt noch für die kommenden zwei Ausgaben.
    Anzeigenschluss für die nächste Ausgabe ist Montag, 20. Januar, um 9 Uhr. Ihre Anzeigen nimmt unser Kleinanzeigenteam gerne entgegen unter Telefon 0 80 31/3 08 80, über www.echo-rosenheim.de und natürlich auch direkt bei uns in der Hafnerstraße 8 in Rosenheim.

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  • Das Auto stehen lassen!

    14.01.2020 • Aktuelles, Kurznachrichten

    ADAC: Autofahren und Alkohol verträgt sich nicht

    Der ADAC rät dringend dazu, das Auto während der Faschingsstage stehen zu lassen. Schon geringe Mengen Alkohol mindern die Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit. „Das gilt auch für Restalkohol am Morgen danach. Zusätzlich beeinflussen Übermüdung und ein Kater das Reaktionsvermögen negativ“, weiß Elke Hübner, Verbraucherschützerin des ADAC Nordrhein.

    In Deutschland gilt zwar die 0,5-Promille-Grenze, aber wer den Verkehr gefährdet oder einen Unfall verursacht, begeht schon ab 0,3 Promille eine Straftat.
    Narren sollten sich darüber hinaus auch nicht mit jedem Kostüm hinters Steuer setzen. Bewegungsfreiheit, Gehör und Sicht dürfen nicht eingeschränkt werden. Damit sind viele Gesichtsmasken, aber auch farbige Kontaktlinsen oder extra lange falsche Wimpern tabu. Bei Verstößen ist ein Bußgeld von mindestens zehn Euro fällig. Kommt es wegen des Kostüms sogar zu einem Unfall, kann die Vollkaskoversicherung das Verhalten als grob fahrlässig auslegen und eine vollständige Übernahme des Schadens ablehnen. Auch im Haftpflichtfall droht dem Fahrer eine Kürzung der Ansprüche wegen möglichem Mitverschulden.
    Wer an Karneval nicht auf Alkohol verzichten möchte, sollte auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Taxi umsteigen. Das Fahrrad ist hingegen keine gute Wahl für den Rückweg, denn „don‘t drink and drive“ gilt auch für Radfahrer. Wer mit 0,3 Promille im Blut auffällig fährt oder gar unter Alkoholeinfluss einen Unfall mitverursacht, dem droht ebenfalls ein Strafverfahren. Ab einem Promillegehalt von 1,6 im Blut gelten auch Fahrradfahrer als absolut fahruntauglich. Wer dann trotzdem fährt, begeht in jedem Fall eine Straftat. Neben einer empfindlichen Geldstrafe und drei Punkten in Flensburg muss sich der radelnde Führerschein-Besitzer dann einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) stellen, die die Kraftfahreignung überprüft. Im schlimmsten Fall kann dem Verkehrssünder im Anschluss die Fahrerlaubnis entzogen werden.

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  • Buchtipp

    14.01.2020 • Aktuelles, Kultur, Stadt Rosenheim

    Der Südtiroler Thomas Mohr macht sich zusammen mit zwei Freunden auf den Weg vom Ritten nach Rom. Er hat eine Rechtsanwaltskanzlei in München und lebt dort mit seiner Frau und seiner Tochter. Eine Krebsdiagnose hat ihn aus der Bahn geworfen und er hofft, auf dieser Reise wieder Kraft zu tanken und eine Lösung für seine Probleme zu finden.
    1075 anstrengende, nasse und erlebnisreiche Kilometer des Pilgerweges Via Romea bewältigen die drei mit drei Lamas als Begleitung. Thomas Mohrs Erkenntnis „In der Tiefe unserer Beziehungen liegt doch die wahre Qualität, die eine nachhaltige Entwicklung überhaupt möglich macht. Dies haben wir drei auf dem Pilgerweg erfahren“.

    Thomas Mohr
    Mit drei Lamas nach Rom
    Verlag bene!
    ISBN-10: 3963400951
    ISBN-13: 978-3963400957

    Weitere Lesetipps gibt es
    unter https://stadtbibliothek. rosenheim.de/.

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  • Meisterwerke des Barock

    14.01.2020 • Aktuelles, Kultur, Lk Rosenheim

    Gitarren-Meisterkonzert in Bad Aibling

    Am Sonntag, 26. Januar um 19.30 Uhr, findet in der Evangelischen Christuskirche Bad Aibling, Martin-Luther-Hain 2, das Gitarrenmeisterkonzert des bekannten russischen Gitarristen Evgeni Finkelstein statt. Der Gitarrenvirtuose ist ein mehrfacher Internationaler Preisträger sowie Professor an der Staatlichen Hochschule der Künste in Moskau. Im Programm sind die Meisterwerke des Barocks wie auch russische Musik. Der Eintritt ist frei.

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  • Austro-Pop in Raubling

    14.01.2020 • Aktuelles, Kurznachrichten

    „Mia Zwa“ im Bürgerhaus am 17. Januar

    Die Vorliebe für Austro-Pop führte die Musiker, Reinhard Helget und Sepp Juffinger zusammen. Sie haben Lieder von STS, Reinhard Fendrich, Wolfgang Ambros, Peter Cornelius, Georg Danzer und Ludwig Hirsch, aber auch aktuellere Stücke von Seiler und Speer oder Josh, zu einem abendfüllenden Programm zusammengestellt. Als Musik-Duo „Mia Zwa“ werden sie den vielen Freunden des Austropops die musikalischen Meilensteine dieser Musikrichtung, live um 19.30 Uhr präsentieren. Der Eintritt ist frei. Information unter www.soziale-stadt-raubling.de.

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  • „Was kostet die Welt“

    14.01.2020 • Aktuelles, Kurznachrichten

    attac Rosenheim zeigt in Zusammenarbeit mit den Naturfreunden und dem Kurt Eisner Verein am Sonntag, 2. Februar, den Film „Was kostet die Welt“ von Bettina Borgfeld.
    Beginn ist um 19 Uhr im „Z – linkes Zentrum in Selbstverwaltung“, Innstraße 45a, in Rosenheim. Der Film erzählt die Geschichte der Insel Sark im Ärmelkanal, die sich im britischen Kronbesitz befindet und rund 600 Einwohner hat. Nachdem zwei Milliardäre begonnen haben, das Land aufzukaufen, entbrennt ein erbitterter Kampf um Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit sowie die Auslegung der Rechtslage.

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