• So schön ist die Region: Radeln mit Blick auf die Fraueninsel.

    Dem Frühling entgegen

    23.04.2019 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten, Stadt Rosenheim

    Tour-Tipps für Ausflugsradler und Sicherheitshinweise für E-Biker

    Draußen locken die ersten warmen Tage, es riecht förmlich nach Frühling und Blumen, Bäume und Sträucher blühen in den buntesten Farben: Da schwingt man sich doch wieder gerne auf sein Fahrrad und nichts wie raus an die frische Luft! Wohl der beste Weg, den im Winter ausgezehrten Vitamin D-Speicher unseres Körpers aktiv im Sonnenschein wieder aufzufüllen!

    Dank eines sehr gut ausgebauten und rund 2000 Kilometer umfassenden Radwegenetzes bietet unsere Region abwechslungsreiche Touren für jeden Geschmack. Eine Auswahl davon ist nun in der neuen Radkarte von Chiemsee-Alpenland Tourismus zu finden. Dabei bieten sich sowohl Tages- als auch Mehrtagesradreisen an. Sportlich ambitionierte Fahrer kommen ebenso auf ihre Kosten wie Familien- und Genussradler oder E-Biker. Freunde von angelegten Biketrails werden im ChiemseeAlpenland ebenfalls fündig.

    Zur Planung der Radtouren wünschen sich etwa zwei Drittel aller Radurlauber fertige Tourenvorschläge, dies zeigte kürzlich die ADFC-Travelbike-Radreiseanalyse 2019. Das Tourenportal von Chiemsee-Alpenland Tourismus bietet rund 160 ausgearbeitete Vorschläge für Radfahrer. Eine Auswahl von 20 verschiedenen Radrouten sind in der neuen Radkarte von ChiemseeAlpenland Tourismus ausführlich dargestellt. Im Maßstab 1:80 000 bildet sie die gesamte Region mit ihrem Umland ab, während auf der Rückseite die eingezeichneten Touren mit Informationen zu Wegeverlauf, Höhenprofil, Wegbeschaffenheit und Ausflugstipps beschrieben sind. Außerdem beinhaltet die Faltkarte die regionalen Bahnhöfe, sodass diese sofort ins Auge fallen und in die Planung vor und während des Radurlaubs miteinbezogen werden können. Sollten während der Radtour die Bremsen versagen, ein Schlauch platzen oder die Batterien schlapp machen, ist die nächstgelegene Anlaufstation zum Glück schnell gefunden.

    Fahrrad-Werkstätten, Schlauchautomaten und EBike-Ladestationen sind in der Karte mit Adresse verzeichnet. Die neue Radkarte und weitere Informationen sind unter www.chiemsee-alpenland.de sowie im Chiemsee-Alpenland-Infocenter per Telefon unter 0 80 51/9 65 55-0 oder per E-Mail unter info@chiemsee-alpenland.de erhältlich.

    Apropos E-Bikes: Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich für Fahrräder mit unterstützendem Elektroantrieb, sogenannte Pedelecs. Gleichzeitig steigen jedoch die Unfallzahlen – insbesondere bei älteren Pedelec-Fahrern. Zum Start der Radsaison gibt der ökologische Verkehrsclub VCD einige Tipps, damit die Fahrt auf dem E-Fahrrad eine ein sicheres Vergnügen ist. Beim Kauf eines Pedelec sollte man immer größten Wert auf eine sachkundige und individuelle Beratung legen. Richtiges Bremsen mit dem neuen Fahrzeug will geübt sein. Experten empfehlen, stets mit beiden Bremsen gleichzeitig zu bremsen, wobei die stärkere Vorderradbremse immer sehr dosiert betätigt werden muss. Dies sollte zunächst bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten trainiert werden. Schließlich sollte man ebenso wie beim Fahrradfahren einen Helm tragen. Dieser verhindert keinen Unfall. Aber er kann bei einem Sturz oder einem Zusammenstoß gute Dienste leisten und schwere Kopfverletzungen verhindern. Voraussetzung dafür ist, dass der Helm die erforderliche Prüfnorm erfüllt, der Kopfform angepasst ist und sich gut einstellen lässt.

     

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  • Gute Nachrichten zur Großbaustelle

    23.04.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Umfahrungsverkehr erfreulich problemlos

    Rechtzeitig zu Ostern kamen gute Nachrichten von der Großbaustelle Prinzregenten-, Samer- und Riederstraße: Während die Baustelle planmäßig abgewickelt wird, läuft der Verkehr auf den Baustellenumfahrungen relativ störungsfrei. „Im Verhältnis zur Bedeutung der großen innerstädtischen Ost-West-Achse Prinzregentenstraße halten sich die Stauungen auf den Umfahrungsstrecken insgesamt in einem noch überschaubaren Rahmen. Natürlich ist jeder Ampelstau für die betroffenen Autofahrer ärgerlich und kostet Zeit. Dennoch haben wir ehrlich gesagt weit schlimmere Verkehrsbehinderungen befürchtet.“
    Dieses insgesamt erfreuliche Zwischenfazit aus verkehrlicher Sicht zog der zuständige Dezernent für Recht, Sicherheit und Ordnung, Herbert Hoch, nach inzwischen rund sechswöchiger Einrichtung der Baustelle. „Die Autofahrer haben sich relativ schnell an die Umfahrungen gewöhnt. Wir hören von vielen individuellen Strategien, Ausweichstrecken zu benutzen.

    Zudem werden bei dieser Baustelle die eingerichteten Sperrungen, Umfahrungsstrecken und Einbahnverkehre von den Verkehrsteilnehmern mit ganz wenigen Ausnahmen beachtet. Vernunft und Rücksichtnahme machen sich in einer insgesamt reibungsloseren Verkehrsabwicklung bezahlt“, so der städtische Verkehrsdezernent.

    Auch die im Zusammenhang mit der geänderten Busführung eingerichteten Halteverbote werden nach Beobachtung von Cornelia Viebach, der zuständigen Sachgebietsleiterin im Rosenheimer Verkehrsamt, mittlerweile tagsüber gut beachtet. Ganz zufrieden ist Viebach aber nicht: „In den Abend- und Nachtstunden lässt die Parkmoral in der Schmetterstraße noch zu wünschen übrig“, so ihre Beobachtung. Tritt keine Besserung ein, wird die städtische Parkraumüberwachung intensiviert. Auch hier setzt Viebach aber auf die Vernunft der Verkehrsteilnehmer. Zudem steigen die Rosenheimer im Frühling und Sommer für den abendlichen Biergartenbesuch erfahrungsgemäß zunehmend auf das Fahrrad um.

    Um Problemen im Verkehrsablauf zu begegnen, wird die Verkehrssituation kontinuierlich überprüft. „Beispielsweise wurde in der Heilig-Geist-Straße eine Halteverbotsregelung in der Nähe zur Einmündung der Frühlingstraße eingerichtet, um Stauungen im Kreuzungsbereich zu vermeiden und den Verkehrsablauf zu verbessern. Um die Vorrangregelung an der Kreuzung Schmetterstraße/Am Roßacker eindeutiger und für den Busverkehr komfortabler zu gestalten, wird gerade die Änderung der Vorfahrtsregelung vorbereitet. Derzeit gilt dort ‚rechts vor links‘. Zukünftig erhalten die Verkehrsteilnehmer, die die Schmettererstraße befahren, Vorfahrt gegenüber der Straße Am Roßacker. Dadurch soll auch eine Entlastung für die direkten Anlieger erreicht werden, die derzeit durch Stopp and go, also ständiges Bremsen und Anfahren, belastet werden“, so Viebach.

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  • Wahlkampf-Auftakt

    23.04.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Zum Auftakt des Europawahlkampfes hat die CSU Rosenheim zwei überregionale Gäste eingeladen.

    Am Sonntag, 28. April, kommt Bernd Posselt um 10 Uhr unter dem Motto: „Bernd Posselt erzählt Europa“, zum politischen Frühschoppen ins Gasthaus Sanftl in Eiselfing.

    Die stellvertretende Parteivorsitzende Prof. Dr. Angelika Niebler ist am Dienstag, 30. April, um 19 Uhr zu Gast im Golfrestaurant in Höslwang. Thema der Veranstaltung ist „Die Europawahl als Weichenstellung“.

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  • „Von jedem Menschen bleibt etwas“

    23.04.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Themenmonat „altersgrenzenlos“

    Die Rosenheimer Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Dekanin Hanna Wirth eröffnen am 28. April um 18 Uhr gemeinsam den Themenmonat „altersgrenzenlos“ und die Ausstellung „was bleibt.“ in der Rosenheimer Stadtbibliothek. Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung von der bekannten südbayerischen Saitenmusik „Die Hopfenstraßler“.

    „altersgrenzenlos“ ist eine Gemeinschaftsinitiative, die vom Evangelisch-Lutherischen Dekanat Rosenheim initiiert und von insgesamt 13 Partnerorganisationen getragen wird. Gemeinsam haben die Partner für den ganzen Monat Mai über 30 Veranstaltungen zum Thema „Altern in Familie und Gesellschaft“ organisiert.
    Die Themen „Wohnen im Alter“, „Erben und Vererben“, „Vorsorgevollmacht“, „Pflege“, „Altersarmut“ und vieles mehr werden in unterschiedlichsten Formate an den unterschiedlichsten Orten thematisiert und machen das Programm abwechslungsreich. Neben dem klassischen Vortrag wurde eine Angebotsvielfalt, die von A wie Ausstellung über D wie Diskussion, Filmgespräch, Gottesdienste, Kinderkino, Lesungen, Tanzen, Singen, Wohnraumberatung bis Z wie Zuhören, geht, zusammengestellt. Informationen zu allen Veranstaltungen finden sich unter www.altersgrenzenlos.de.
    Unter anderem wird in der Stadtbibliothek Rosenheim (während der Öffnungszeiten) die Ausstellung „Was bleibt.“ vom 29. April bis 1. Juni präsentiert. Darin beschreiben Menschen, welche Schätze ihres Lebens sie weitergeben möchten. Leitmotiv sind unterschiedlich gefüllte Schatzkästchen. „Von jedem Menschen bleibt etwas, das er hinterlässt.“, erläutert Dekanin Hanna Wirth.

    Im Hinblick auf dem Titel der Ausstellung betont sie: „Es kommt auf den Punkt an.“. Der Titel „Was bleibt.“ sei keine Frage, sondern eine Aussage. „Menschen geben – oft unbewusst – Erfahrungen und Erinnerungen weiter. Ihre ideellen und materiellen Werte können weiter wirken.“ Die Ausstellung ermutigt die Besucher, über die eigene Endlichkeit nachzudenken. Die Kirche kann bei solchen existentiellen Fragen und Gedanken mit Seelsorge und konkreten Angeboten ein wichtiges Gegenüber sein.

    Zur Ausstellung kann eine umfangreiche Broschüre kostenlos bestellt werden. Sie enthält auch Informationen zu „Weitergeben.Schenken.Stiften. Vererben“ – wie der Untertitel der Ausstellung lautet. „Gott sei Dank haben die früheren Generationen uns großartige Errungenschaften vererbt, die unser Leben heute leichter, freier und sicherer machen.“, schreibt der Präsident des Diakonischen Werkes Bayern, Michael Bammessel, im Vorwort zur Broschüre. Wer auf das zurückblicke, was ihm selbst im Leben geschenkt wurde, sei selber vor die Frage gestellt: „Was will ich an die nächste Generation weitergeben?“.
    Die Gemeinschaftsinitiative wird gebildet vom Evangelisch -Lutherischen Dekanat und der Kirchengemeinde, der Caritas und dem Diakonischen Werk, der KASA und dem Betreuungsverein, dem Jacobus Hospizverein und der Nachbarschaftshilfe, dem Evangelischen Bildungswerk und dem Bildungswerk Rosenheim sowie der Ökumenischen Notfallseelsorge. Der Eintritt zur Ausstellung und zu den Veranstaltungen ist frei. Für Auskünfte steht Helmut Franke unter der Telefonnummer 0 80 31/2 34 05 26 und info@dekanat-rosenheim.de zur Verfügung.

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  • Rege Diskussionen

    23.04.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Gewerbeverband Rosenheim immer aktuell

    Der Rosenheimer Gewerbeverband hat seine Mitglieder und interessierte Gäste zu einem hochaktuellen Vortrag in die Kantine der Stadtwerke, ins „alte Gaswerk“ eingeladen. Themen waren: „Wann muss ein Handwerker/Einzelhändler über das Widerrufsrecht aufklären?“ und „Wie kann eine Privatperson widerrufen?“
    Rechtsanwälte Thomas Möller und Andreas Nörr, von der gleichnamigen Partnerschaftsgesellschaft mbB am Mühlbachbogen in Rosenheim, referierten zu diesem hochaktuellen Thema. Rund 40 Gäste waren erstaunt über die vielen Neuheiten und aktuelle Rechtsprechungen. Nach dem kurzweiligen Vortrag schloss sich eine rege Diskussion an. Fazit der Besucher: „Der Abend hat sich gelohnt, denn über diese Problematik sind wir zu wenig aufgeklärt!“
    Anschließend ließ es sich der Vorsitzende Anton Heindl nicht nehmen, den Besuchern noch einen kurzen Abriss über die Geschichte des „Rosenheimer Gaswerkes“ zu geben.
    So war der Abend für alle Besucher ein Gewinn: Zum einen, weil Sie aufgeklärt wurden über die Neuerungen beim Widerrufsrecht und zum anderen, weil sie etwas Historisches über Rosenheims Geschichte erfahren haben.
    Mehr Informationen über den Verband und seine Tätigkeit gibt es online unter www.gewerbeverband-rosenheim.de.

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  • Welche Motive werden wohl dieses Jahr den Maibaum im Caritas Kinderdorf zieren? Foto: Florian Lintz

    Tradition mit Twist

    23.04.2019 • Aktuelles, Kultur, Lk Rosenheim

    Maibaumaufstellen am Irschenberg am Mittwoch, 1. Mai, 11 Uhr

    Am Mittwoch, 1. Mai, lädt das Caritas Kinderdorf ab 11 Uhr zur Maifeier in Irschenberg ein. Auf dem Maibaumplatz mitten im Kinderdorf wird der von den Kinderdorffamilien geschmückte Baum aufgestellt, Live Musik und eine deftige Brotzeit runden die Traditionsveranstaltung ab.
    Den letzten Maibaum, den das Caritas Kinderdorf 2016 aufgestellt hatte, zierten damals statt der üblichen Zunftzeichen die Nationalflaggen der Herkunftsländer der im Kinderdorf lebenden Mädchen und Jungen. Einen multikulturellen Willkommensbaum, wie zur Hochzeit der Flüchtlingskrise vor drei Jahren wird es in diesem Jahr nicht wieder geben. Aber auch dieses Mal werden die Wohngruppen die Tafeln für den Maibaum wieder selbst bemalen. Welche Motive das diesjährige Traditionsstangerl zieren werden, das wird noch geheim gehalten, genauso wie sein Aufbewahrungsort. Der von Franz Nirschl aus Irschenberg gespendete Baum wurde bereits von seiner Rinde befreit. Nach dem sogenannten Schepsen haben die Kinder und Jugendlichen begonnen, gemeinsam mit Thomas Gratzl, dem Freizeitpädagogen, den Stamm abzuschleifen und zu bemalen. Damit am 1. Mai der prächtige Maibaum auch aufgestellt werden kann, wird dieser zwischenzeitlich gut versteckt und bewacht.

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  • „Landeier“ gesucht

    23.04.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Projekt aROund sucht Verstärkung im Landkreis Rosenheim

    Auch nach Ostern werden „Landeier“ gesucht, denn die jungen Menschen, die hinter dem Jugendmagazin aROund stehen, suchen Verstärkung: Jugendliche, die gemeinsam mit den Initiatoren die Webseite aufbauen möchten.

    Sie wollen hinter die Kulissen schauen, genauer nachfragen und so den Rosenheimer Landeiern die Heimat näherbringen. Seien es bevorstehende Veranstaltungen, besondere Vereine oder bewegende Geschichten, sie wollen darüber berichten.
    Egal, ob Foto, Video oder Text, jeder kann das neu gestartetes Medienprojekt unterstützen. Außer Spaß und kreativen Ideen muss man auch nichts weiter mitbringen. Angeboten werden kostenlose Workshops und Ausflüge, um gemeinsam das Wissen zu erweitern. Das Team war beispielsweise in München beim Bayerischen Rundfunk live während der Übertragung der Abendschau dabei. In Rosenheim hatte das Team die Möglichkeit von einem professionellen Fotografen geschult zu werden und einige Artikel der jungen Redakteure wurden auch schon in anderen lokalen Medien veröffentlicht. Wer zwischen 14 und 27 Jahre alt ist, im Landkreis Rosenheim wohnt und Lust hat, Teil von aROund zu werden, der kann sich per E-Mail an around@lra-rosenheim.de melden. Das Projekt ist eine Initiative der Kommunalen Jugendarbeit im Landratsamt Rosenheim.

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  • Buchtipp

    23.04.2019 • Aktuelles, Kultur, Kurznachrichten, Stadt Rosenheim

    Dieses Buch birgt eine Fülle von interessanten, kuriosen und skurrilen Sätzen und Wörtern der deutschen Sprache. Manches kennt man, manches ist neu. Vom politisch korrekten Buchstabieren, über Doppeldeutigkeiten, verschiedene Betonungen, Groß- und Kleinschreibung über Beispiele aus der Jugendsprache bis hin zu Zungenbrechern, ist hier sehr viel zu finden, was den Leser über die deutsche Sprache nachdenken und schmunzeln lässt. Sehr nett auch die Feststellung, dass es um 9 Uhr „Der Weizen und das Korn“ heißt; um 21 Uhr wandelt es sich zu „Das Weizen und der Korn“.

    Dr. Marlena Fischer
    Warum Deutsch die wundervollste Sprache der Welt ist
    144 Seiten
    Riva Verlag
    ISBN-10: 3742306502
    ISBN-13: 978-3742306500

    Weitere Lesetipps gibt es
    unter https://stadtbibliothek. rosenheim.de/.

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  • Stadtführung Rathaus

    23.04.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Am Samstag, 4. Mai, kann um 14 Uhr das Verwaltungsgebäude der Stadt Rosenheim besichtigt werden. Höhepunkte sind dabei der Zugang zum sonst nicht zugänglichen Kellergewölbe und des Katastrophenschutzraums. Die Führung beginnt am Haupteingang in der Rathausstraße. Karten müssen im Vorverkauf bei der Touristinfo Rosenheim im Parkhaus P1, Hammerweg 1, erworben werden. Treffpunkt ist im Foyer des Rathauses. Weitere Informationen gibt es auch telefonisch unter: 0 80 31/365-90 61.

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  • „Eldorado“

    23.04.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Noch bis zum 28. April ist die Bilderausstellung „Eldorado“ von Dorothea Schüle im alten Feuerwehrgerätehaus in Bad Aibling zu sehen. Geöffnet ist samstags und sonntags zwischen 14 und 18 Uhr.

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