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„gebaut und gewachsen“
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„gebaut und gewachsen“

Ein Ausstellungsrundgang durch die Städtische Galerie Rosenheim als Naturerlebnis der besonderen Art

Tropische Hölzer verbinden sich derzeit mit sonnengedörrter, italienischer Erde in der Städtischen Galerie Rosenheim: In der aktuellen Ausstellung „gebaut und gewachsen“, die bis zum 6. November zu sehen ist, trifft die reliefartige Landschaftsmalerei des Aiblinger Künstlers Andreas Legath auf großformatige, spielerisch anmutende Holz- und Stahlskulpturen des Bildhauers Werner Pokorny. Während sich Legath vor allem mit den menschlichen Spuren in der Natur auseinandersetzt – v.a. in Italiens sonnengedörrte Berglandschaften, erörtert Pokorny in seinen Objekten Fragen des existenziellen Menschseins entlang immer wieder neuer Verformungen und Perspektiven des Hauses, dem Symbol menschlicher Zivilisation.

Jedes der gezeigten Werke blickt dabei auf lange, intensive und komplexe Entstehungsphase zurück. Die Entwicklung ausgewählter Arbeiten und die ganz besondere Vorgehensweise beider Künstler erläutert Ausstellungskuratorin Elisabeth Rechenauer am kommenden Sonntag, 9. Oktober, um 14 Uhr in einem gemeinsamen ca. einstündigen Rundgang durch die Ausstellung.

Eine Voranmeldung ist – aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl – sinnvoll unter galerie@rosenheim.de oder 08031 / 365 1447 (Führung 4 € zzgl. Eintritt).

Bild: gebaut & gewachsen, Blick in Saal 1, Foto: Martin Weiand

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