Optimal geschützt mit Strohhut und Sonnenbrille ist dieses Kleinkind. Foto: pixabay

Zu viel Sonne ist nicht gesund

09.08.2016 • Aktuelles, Nachrichten, Stadt Rosenheim

Staatliches Gesundheitsamt informiert in Rosenheim über den richtigen Umgang mit der Sonne

„Sonne(n) mit Verstand – statt Sonnenbrand“, unter diesem Motto hat das Staatliche Gesundheitsamt im Landratsamt Rosenheim im Freibad der Stadtwerke Rosenheim informiert. Hintergrund der Aktion, die nicht zum ersten Mal stattfindet, ist der deutliche Anstieg des schwarzen Hautkrebses – malignes Melanom.

Der richtige Umgang mit der Sonne will nämlich gelernt sein.

Nach Untersuchungen der Klinik für Dermatologie der Ludwig-Maximilians-Universität München erkrankt in Bayern bereits jeder 100. Bürger im Laufe seines Lebens am schwarzen Hautkrebs. Der jüngste Patient war erst sieben Jahre alt.

Es lohnt sich also, einige wichtige Regeln zu beachten wie: Unbedingt Sonnenbrand vorbeugen, die Haut langsam an die Sonne gewöhnen, blasse und empfindliche Haut höchstens fünf bis zehn Minuten direkter Sonne aussetzen, intensive Mittagssonne meiden, Kleidung schützt am besten, Augen brauchen Sonnenbrillen, reichliches Eincremen sowohl vor dem Sonnen als auch nach dem Baden schützt. Gute Sonnencremes helfen gegen UVA- und UVB-Strahlen.

„Sonne(n) mit Verstand – statt Sonnenbrand“ ist eine Aktion des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, die vor Ort vom Staatlichen Gesundheitsamt ausgeführt wird. Weitere Informationen dazu gibt es auch im Internet unter www.sonne-mit-verstand.de.

Die neun wichtigsten Regeln:

– Unbedingt Sonnenbrand vorbeugen.
– Langsam an die Sonne gewöhnen.
– Blasse und empfindliche Haut höchstens fünf bis zehn Minuten in direkten Sonnenschein.
– Intensive Mittagssonne (11 Uhr bis 15 Uhr) meiden.
– Kleidung schützt am Besten!
– Augen brauchen Sonnenbrillen.
– Gut eincremen schützt!
– Vor dem Sonnen eincremen und nach dem Baden auch.
– Eine gute Schutzcreme gegen UVA und UVB verwenden.

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