Glanzvoller Auftritt: Christine und Zoli Kesmarki inmitten der strahlenden Debütantenpaare. Fotos: (alle) Ken Liu

Zehn Jahre Rosenball

15.01.2014 • Aktuelles, Kultur, Lk Rosenheim, Stadt Rosenheim

Traditionell startete der Ball mit dem Eröffnungskomitee der 20 Debütanten-Paare. Eine gelungene Mischung waren zudem die Auftritte der Rosenheimer Faschingsgilde garniert mit hochkarätiger Musik und weltmeisterlichen Showeinlagen – weshalb der Rosenball in kürzester Zeit bis auf den letzten Platz ausverkauft war.

Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Aiblinger Big Band im Saal Bayern und bereits zum zehnten Mal in Folge die Live-Band „up to date“ im Saal Rosenheim. Für die ausgelassene Stimmung in der Bar bis in die frühen Morgenstunden war „DJ Papino“ mit kultigen Clubsounds und heißen Beats zuständig.

Alles in allem war der Rosenball der Abend der Premieren – und das durchweg auf höchstem Niveau, wenn auch mit einem kleinen Wermutstropfen: Denn nach zehn Jahren verabschiedeten sich Christine und Zoli Kesmarki von der künstlerischen Leitung und ziehen sich aus der Organisation des Rosenballes zurück. „Dem Wirtschaftlichen Verband und der Faschingsgilde Rosenheim gilt ein ganz besonderer Dank, denn sie machten alle unsere Ideen möglich. […] Wir wünschen uns, dass dieser wundervolle Ball mit Herz und Seele für immer bleibt.“ Hinter der Bühne werden die beiden Tanzlehrer auch weiterhin zur Verfügung stehen und wollen nun Platz machen für die Jugend.

Traditionell eröffneten die 20 Debütanten-Paare das Parkett; heuer mit der Polka française „Bitte schön“ von Johann Strauß senior nach der original Choreografie von Klaus Mühlsiegl und zeigten im Anschluss den Wiener Walzer „You will remember Vienna“ nach der Choreografie von Christine Kesmarki.
Überglücklich waren die beiden Paare Manuel Brandl & Laura Drahuniak sowie Constantin Ellerbrock & Kerstin Engel-Huber, denn sie dürfen nächstes Jahr beim exklusiven Wiener Opernball mit dabei sein.
Zudem ist es jetzt offiziell: Alexander Neubauer und Konstanze Grabmayr regieren im Rosenheimer Fasching als „Prinz Alexander I., Herrscher über Berg undTal“ und „Prinzessin Konstanze I. vom Palast der seidenen Träume“.

Nach der feierlichen Inthronisation durch Präsident Ernst Backert und nach den Glückwünschen von Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und dem Ersten Vorsitzenden des Wirtschaftlichen Verbandes, Herrn Reinhold Frey, zeigte das Prinzenpaar erstmalig seinen romantischen Prinzenwalzer.

Besonders ausgefeilt war auch der neue Marsch der Rosenheimer Garde mit einer unglaublichen Menge an Kicks, abwechslungsreichen Formationswechseln und beeindruckender Synchronität. Gut machte sich auch die tatkräftige Unterstützung aus den Reihen der Elferräte, die gegen Mitternacht zusammen mit den 16 Gardemädchen das aktuelle Showprogramm „La Grande Revue – Rosenheim goes Burlesque“ darboten.

Unterstrichen wurde das Motto von aufwendig glitzernden Showkostümen, großen Federfächern und einer kurzweiligen Choreografie mit den verschiedensten Tanzstilen aus den 20er-Jahren und den goldenen Zeiten der großen Revue-Theater. Die dafür eigens angefertigte sieben Meter hohe und beleuchtete sowie blumenverzierte Showtreppe auf der Bühne war allein schon ein optischer Blickfang.

Zehnfache Weltmeister

Doch das waren noch lange nicht alle Glanzpunkte, die der Rosenball für seine Gäste bereit hielt. Für eine Showeinlage der Extraklasse konnte dank guter Kontakte der Tanzschule Kesmarki der 1. TC Ludwigsburg gewonnen werden. Die zehnfachen Weltmeister machten ihrem Ruf alle Ehre und zeigten die Standard-Formationsshow „Music“. Nach einem verdienten sowie donnernden Applaus zeigten die sieben Paare zur Freude der Gäste eine fast genauso lange Zugabe.
Dazwischen blieb den Gästen ausreichend Zeit, selbst das Tanzbein zu schwingen und die zahlreichen musikalischen Leckerbissen zu genießen. Doch nicht nur die Ohren wurden beim Rosenball verwöhnt: Blumen Prentl tauchte das Rosenheimer KU‘KO in ein duftendes Blumenmeer von Hunderten Blüten. Die Gaumenfreuden waren Prinzipal zu verdanken, die mit einem Team von rund 70 Mitarbeitern in Logistik, Service und Küche für erlesende Speisen am Buffet und „à la carte“ und im Foyer für zünftige Weißwürste und Brezen sorgten.

Vor Ort wurden die weiblichen Ballgäste mit dem gewohnt exklusiven Service des Haarcenters Hess verwöhnt. Zusammen mit professionellen Visagistinnen von Douglas blieben bei den Damen keine Wünsche offen.

Abgerundet wurde der Abend von den Gastgeschenken, mit denen die Ballbesucher persönlich verabschiedet wurden. Passend zum Start in die Faschingssaison konnten sich die Gäste über leckere Miedl-Krapfen freuen.

Stadt- und Landball folgt
Alle, die beim Rosenball nicht dabei sein konnten, können sich eine der letzten Karten für den Stadt- und Landball sichern, der am 1. Februar ebenfalls im Kultur- und Kongresszentrum stattfindet. Die Karten sind bereits ab 18 Euro an den Vorverkaufsstellen des KU‘KO erhältlich.

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