Eine wichtige Vereinbarung zum Wohle der Kinder unterzeichneten Michael Kenader, Wolfgang Tauber und Erwin Lehmann (von links).

„Was gut ist für das Kind, ist gut für die Gesellschaft“

04.12.2013 • Aktuelles, Nachrichten, Stadt Rosenheim

Kooperation der Rosenheimer Horte mit den Grundschulen

Die Rosenheimer Hortleitungen haben eine Kooperationsvereinbarung zusammen mit den Rosenheimer Grundschulen erarbeitet. Unterstützt durch das Jugendamt der Stadt Rosenheim und das Staatliche Schulamt wurde eine Grundlage für die Kooperation durch verbindliche Standards geschaffen. Verabredet sind gemeinsame Elternabende zu Themen aus Hort und Schule, Absprachen zu Erledigung der Hausaufgaben, gemeinsame Konferenzen und Fortbildungen.
Schulamtsdirektor Wolfgang Tauber: „Die Bereitschaft aller Beteiligten, sich auf etwas Neues und bislang Einmaliges einzulassen und die gegenseitige Wertschätzung, sind wichtige Bausteine der Vereinbarung.“ Caritas-Kreisgeschäftsführer Erwin Lehmann: „Die Bildung, Betreuung und Erziehung der Kinder ist gemeinsame Aufgabe von Eltern, Schule und Hort. Für die Träger von Kinderhorten ist die Vereinbarung von Standards für Hort und Schule Teil dieser Erziehungspartnerschaft zum Wohl des Kindes.“

„Dies ist für mich ein weiterer wichtiger Baustein unserer Bildungsregion Rosenheim“, betonte Stadtdirektor Michael Keneder bei der Unterzeichnung der Vereinbarung.

„Die Schnittstelle zwischen Hort und Schule ist entscheidend und diese Vereinbarung hilft, Reibungsverluste zwischen Horten und Schulen überhaupt nicht erst entstehen zu lassen. Für bestehende Probleme haben alle Beteiligten nun eine verbindliche Richtschnur wie sie gemeinsam damit umgehen sollen.“

Um die Vereinbarung mit Leben zu erfüllen, gibt es einen regelmäßigen Austausch der Kooperationsbeauftragten und Beteiligten. Es findet eine jährliche Evaluation statt, die gemeinsam ausgewertet wird. Die Vereinbarung kann auf der Homepage der Stadt unter www.rosenheim.de eingesehen werden.

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