Bei der Verleihung des Sonderpreises, von links: Dieter Friedel, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, Marie von Egloffstein, Dr. Thomas Grillenbeck, Anna Treffurth, Anton Kathrein und Theresa Ebner.

„Wahrhaft ganzheitliche Bildung“

13.11.2018 • Aktuelles, Nachrichten, Stadt Rosenheim

Ignaz-Günther-Gymnasium ist bayerische Forscherschule des Jahres

Große Ehre für das Ignaz-Günther-Gymnasium: Die Schule ist vor Kurzem mit dem Titel „Bayerische Forscherschule des Jahres“ ausgezeichnet worden.
„Die Lehrerinnen und Lehrer am Ignaz-Günther-Gymnasium geben mit einem motivierenden Unterricht kreativen Ideen Raum und unterstützen die jungen Menschen vorbildlich bei ihren Experimenten. Allein in den letzten Jahren hat die Schule 30 Arbeiten bei ‚Jugend forscht‘ und ‚Schüler experimentieren‘ eingereicht – eine beeindruckende Zahl und eine zu Recht nun ausgezeichnete Leistung!“ schreibt Kultusminister Bernd Sibler.

Bei der feierlichen Preisübergabe in der Aula der Schule stellten stellvertretend für alle jungen Forscherinnen und Forscher vom Ignaz-Günther-Gymnasium die Schülerinnen Anna Treffurth, Marie von Egloffstein und Theresa Ebner ihre aktuellen Forschungsprojekte vor. Sie reichen von Gentechnik bis Astronomie und bringen die Forscherinnen in Kontakt mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) war das Ignaz in den letzten Jahren höchst erfolgreich.

Wenn ausgerechnet ein Gymnasium, das viel Wert auf Sprachen, Musik und Kunst legt, mit so einem Preis ausgezeichnet werde, so sei das wohl ein Zeichen für wahrhaft ganzheitliche Bildung, meinte Thomas Fieber von „Jugend forscht“ in seiner Laudatio.

Schulleiter Dieter Friedel betonte, dass der Erfolg vor allem der Begeisterungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu verdanken sei, aber auch der Förderung durch Lehrkräfte wie dem Physiklehrer Dr. Thomas Grillenbeck, der am Ignaz unter anderem für Begabtenförderung zuständig ist.
Unterstützer Anton Kathrein zeigte sich sehr beeindruckt. Und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer war so angetan von den Leistungen der jungen Forscherinnen und Forscher, dass sie das Preisgeld von 3000 Euro kurzerhand verdoppelte!

 

 

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