Das Team corratec mit Michael Markolf, Stefan Oettl, Martin Reisner, Bernd Hornetz und Bart Bury.

Eine Tour Extrem

11.07.2017 • Aktuelles, Sport

corratec erfolgreich bei der Tour Transalp 2017

2003 erlebte das faszinierendste und spektakulärste Rennrad-Etappenrennen in Europa seine Premiere. 2017 begeisterte die Tour Transalp bei der bereits 15. Auflage einmal mehr ambitionierte und leidenschaftliche Radsportler aus aller Welt aufs Neue.
Dem Team corratec gelangen bei bislang zwei Teamstarts – 2013 und 2014 – zwei großartige Gesamtsiege und ein Sieg in der Kategorie Master. 2017 stellte sich corratec & Team corratec im Verbund der Challenge Tour Transalp gemäß dem corratec Spirit „passion of cycling“: corratec erstmals als Official Main Sponsor und das erfolgreiche Team corratec mit drei top Zweiermannschaften im Rennen.

Die Fakten und Zahlen am Ende der Tour Transalp: Das Team corratec belegte bei den Etappen dreimal Platz eins und siebenmal Platz zwei in den Katagorien. Außerdem gab es Platz eins und das grüne Leader-Trikot für das Team corratec 3 mit Bernd Hornetz und Erwin Hickl und Platz zwei für das Team corratec 1 mit Bart Bury und Stefan Oettl in den Kategorien. In der Overall-Wertung belegte das Master Team corratec Platz drei und das Grand Master Team corratec Platz sieben.

Die starke Paarung Michael Markolf und Martin Reisner hatte leider Verletzungspech in ihren Kategorie Herren: Nach engagiertem Start mit starken ersten Etappen bekam Michael Markolf Schmerzen im Knie, die in der 4. Etappe kein engagiertes Weiterfahren mehr zuließen. Nachdem diese Etappe abgebrochen wurde hofften alle im Team nach dem wetterbedingten Ruhetag und vielen Behandlungen auf Besserung. Anfangs der 6. Etappe konnte Michael Markolf noch in der Spitze fahren, musste aber dann doch mit wieder stark auftretenden Schmerzen vernünftigerweise aufgeben. Sein Teampartner Martin Reisner fuhr dann als „Edelhelfer“ weiter, für die zwei verbliebenen topplatzierten corratec Teams. Und er schaffte in der Sonderwertung Individual Finisher – Fahrer, die ihren Partner „verloren“ hatten und selbst weiterfahren konnten – den starken Platz zwei.

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