Über den Tod zu reden bringt nicht um

27.10.2020 • Aktuelles, Kurznachrichten

Death Café mit dem Jakobus-Hospizverein in der Stadtbibliothek

Es fällt uns schwer, über die Themen Tod, Sterben und Trauer zu sprechen. Und doch beschäftigt uns das Thema immer wieder an bestimmten Punkten in unserem Leben. Wie möchte ich sterben? Wovor habe ich Angst? Welche Rituale gehören zu einem guten Abschied? Wie geht das, „Loslassen“? Was bedeutet es für mich, „end-lich“ zu leben?
Die Stadtbibliothek Rosenheim und der Jakobus Hospizverein e.V. wollen ermutigen, sich mit einer neuen Veranstaltungsreihe diesem Themenkreis zu nähern. Am Samstag, 31. Oktober, von 13.30 bis 15.30 Uhr laden sie dazu ein, sich bei Kaffee und Kuchen in den Räumlichkeiten der Bibliothek mit professioneller Moderation darüber auszutauschen. Sie schließen sich damit der weltweiten Initiative des „Death Café“ an, gegründet von Jon Underwood basierend auf der Arbeit von Bernard Crettaz. Das Motto des ersten Treffens lautet: „Día de los muertos – Totenfeste und Totentanz…Ist ein anderer Umgang mit dem Tod für uns vorstellbar?“
Die Teilnahme ist kostenfrei, für Kaffee und Kuchen sorgt das Café Kokolores. Eine Voranmeldung ist nicht nötig, da die Plätze allerdings begrenzt sind, ist es jedoch ratsam, rechtzeitig vor Ort zu sein.

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