Auch an anderen Mittelschulen organisieren die Jugendsozialarbeiter von Pro Arbeit Rosenheim e.V. die Bewerbungsplanspiele. Hier zu sehen Vertreter der Ausbildungsbetriebe WEKO, Metallbau Wölfl & Schnaubelt sowie Schattdecor an der Maria-Caspar-Filser Mittelschule Brannenburg im Gespräch mit Schülern

So jung wie die Teilnehmer

11.06.2014 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten, Stadt Rosenheim

Bewerbungsplanspiel feiert „15. Geburtstag“ und ist immer noch erfolgreich

„Ich bin froh über all die Tipps und Anmerkungen, die ich gerade erhalten habe“, sagte John nachdem er sein Vorstellungsgespräch erfolgreich gemeistert hatte. Zahlreiche Ausbildungsbetriebe aus der Region Rosenheim stellen sich an einem Vormittag den Mittelschülern zur Verfügung, damit diese ein Vorstellungsgespräch unter realen Bedingungen üben können. „Ich war total aufgeregt vor dem Gespräch“, erzählte Fatma. „Ich wusste nicht, dass selbst die Kleidung die man trägt einen Eindruck macht.“, ergänzt Burak.

Sowohl Fatma und Burak sowie John erblickten 1999 – dem Geburtsjahr des Projektes Bewerbungsplanspiel – das Licht der Welt. Damals initiierten die Jugendsozialarbeiter von Pro Arbeit Rosenheim das Training..

Jährlich wird es für die 8. und 9. Klassen durchgeführt. Den Mittelschülern wird an einem Vormittag die Möglichkeit gegeben Bewerbung und Vorstellungsgespräch unter Realbedingungen zu üben um für die richtige Bewerbung um einen Ausbildungsplatz bestens gerüstet zu sein. Die Jugendsozialarbeiterinnen Gudrun Bahr und Gabi Futscher sind sich einig: Der Aufwand für die Organisation, Durchführung und Nachbereitung lohnt sich. Viele Betriebe sind hierbei maßgeblich beteiligt. Als Unterstützung und Vorbereitung für die Schüler auf die heiße Bewerbungsphase konzipiert, stellt das Bewerbungsplanspiel mittlerweile auch einen Gewinn für die Ausbildungsbetriebe dar. Diese bestätigen einstimmig, dass man den einen oder anderen späteren Auszubildenden schon dort kennengelernt hatte.
„Ich freue mich schon heute, Sie und Ihre Schüler unterstützen zu dürfen“, schreibt Eva Auer von der AOK auf die jährlich wiederkehrende Anfrage zum Bewerbungsplanspiel.

15 Jahre Bewerbungsplanspiel – Zeit für Pro Arbeit Rosenheim e.V. sich bei allen Beteiligten zu bedanken. So sind seit 1999 dabei: Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, AOK, Stellcase, Weko, Karstadt, Barmer GEK, Fa. Bensegger, Stadt Rosenheim, VR Bank Rosenheim Chiemsee, Holzbau Lindauer, Freilinger & Geisler, Volkswagen Zentrum, BayWa, Gabor Shoes AG, Aldi Süd, Norma. Natürlich gilt der Dank auch allen Betrieben und Unterstützern, die in den letzten Jahren dazugestoßen sind und uns aktiv zur Seite stehen.

Für die teilnehmenden Mittelschulen ist das Bewerbungsplanspiel zum festen Bestandteil im Schuljahr geworden. Herbert Unterreiner, Schulleiter der Mittelschule am Luitpoldpark, bedankt sich ausdrücklich bei den Jugendsozialarbeiterinnen von Pro Arbeit für die engagierte und gelungene Durchführung. Hermine Deindl, Schulleiterkollegin der Mittelschule Fürstätt, drückt ihren Dank durch einen selbstgebackenen Kuchen mit 15 Kerzen aus und wünscht sich weitere 15 erfolgreiche Jahre in der Kooperation mit den regionalen Ausbildungsbetrieben.

Weitere Informationen über Pro Arbeit Rosenheim e.V. und die Jugendsozialarbeit an Schulen erhalten Interessierte unter Telefon 0 80 31/8 06 96 30 und www.pro-arbeit-rosenheim.de.

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