Eindrücke vom Krippenbaukurs der vier Geistlichen aus dem Pfarrverband Westliches Chiemseeufer: Werner Hofmann, Klaus Hofstetter, Peter Bichler, Pater Joshy und Stefan Leitenbacher (von links). Foto: hö

Seelsorger bastelten Krippe

20.12.2016 • Aktuelles, Kultur, Lk Rosenheim, Stadt Rosenheim

Zehn Abende beim Krippenbauverein Bad Endorf

Advent als Zeit der Vorbereitungen auf die Geburt Jesu Christi in einem ärmlichen Stall in Nazareth ist voller Handlungen, die es nur während der Weihnachtsvorbereitungen gibt. Hierzu zählt auch das Herrichten von Stuben und christlichen Räumen mit Krippen, die die Szenen aus der Heiligen Schrift sichtbar machen.

Zuweilen sind auch manche Leute kreativ und aktiv und basteln sich selbst eine eigene Haus- oder Wohnungskrippe. Und wer Glück hat, der kann sich dabei der lehrreichen Tipps eines Krippenbauvereins erfreuen. Einer dieser Vereine ist der Krippenbauverein von Bad Endorf, der bereits mehrere Krippenbaumeister in seinen Reihen weiß. Fachkönnen ist diesen zu eigen und Glück war dem Meister Peter Bichler heuer zugeflogen, als er im Sommer dieses Jahres eine „geistliche“ Anfrage erhielt. Vom Seelsorgeteam der beiden Pfarrverbände „Westliches Chiemseeufer“ und Bad Endorf meldete sich ein interessiertes Quartett von Seelsorgern, das sich vorstellen könnte, selbst mal für eine eigene Krippe Hand anzulegen.

Das Quartett wurde angeführt von Pfarrer Klaus Hofstetter aus Prien, in seiner Begleitung waren die Kapläne Joshy George Vadakkekara und Stefan Leitenbacher sowie Gemeindereferent Werner Hofmann. „Krippenbau ist kein Stress, sondern eine Konzentrationsfrage und macht auch Spaß, weil man sieht, was man mit eigenen Händen zu schaffen vermag“ – dies war die einhellige Erkenntnis aller vier Bastler, die ständig von Krippenbaumeister Peter Bichler Antworten auf ganz unterschiedliche Fragen bekamen.

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