Polizeibericht

16.10.2013 • Nachrichten, Stadt Rosenheim

Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

Am letzten Donnerstag, in der Zeit zwischen 18 und 18.20 Uhr, kam es auf der B15 zwischen Rott am Inn und Schechen in Fahrtrichtung Rosenheim zu einer Verkehrsgefährdung durch den Fahrer eines schwarzen VW Polos. Dieser fuhr zunächst sehr dicht auf ein weiteres Fahrzeug auf, überholte es und bremste es nach dem Wiedereinscheren bis zum Stillstand aus. Der Fahrer setzte anschließend seine Fahrt in Richtung Rosenheim fort und fuhr auch den folgenden Fahrzeugen gefährlich dicht auf.
Wer den Vorfall beobachtet hat oder sogar selbst durch den Fahrer des schwarzen VW Polos bedrängt oder gefährdet wurde, solle sich mit der Polizeiinspektion Rosenheim unter 0 80 31/2 00-22 00 in Verbindung setzen.

Pässe im BH – Schleuser gefasst

Fahnder von Landes- und Bundespolizei haben von Mittwoch auf Donnerstag (10. Oktober) einen italienischen sowie einen bulgarischen Schlepper gefasst. Der Italiener wurde mit zehn Syrern, der Bulgare mit sechs Palästinensern auf der A8 in Richtung München angetroffen. Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt wegen Einschleusens von Ausländern.

Nahe Irschenberg zogen Raublinger Schleierfahnder einen voll besetzten Wagen mit italienischen Kennzeichen aus dem Verkehr. Neben dem Fahrer, der aus Italien stammt, waren zehn weitere Personen im Pkw. Nach eigenen Angaben sind es syrische Staatsangehörige. Die vier Erwachsenen im Alter von 23 bis 34 Jahren und sechs Minderjährige, darunter ein Säugling, fanden nicht alle auf den vorgesehenen Sitzmöglichkeiten Platz. Mehrere Kinder waren in den Fußraum des Autos gezwängt. Die Beamten verhafteten den Italiener, der bei der Bundespolizei in Rosenheim eingestand, als Schleuser tätig geworden zu sein. Der Schlepperlohn in Höhe von mehreren hundert Euro plus Benzingeld sei dem in Italien vorbestraften Arbeitslosen Verlockung genug gewesen, um als Schleuser tätig zu werden. Inzwischen wurde er in München in Haft genommen. Dort wird sich der 53-Jährige vor dem zuständigen Ermittlungsrichter verantworten müssen.
Auf der A8, Höhe Bad Aibling, beendeten die Grenzfahnder der Bundespolizei Rosenheim die Fahrt eines 36-jährigen Bulgaren, der vier Erwachsene und zwei Kinder beförderte. Abgesehen von dem bulgarischen Fahrzeugführer konnte sich zunächst keiner der Mitfahrer ausweisen. Bei der Durchsuchung fanden Bundespolizistinnen allerdings mehrere Pässe, die unter dem BH einer Frau versteckt waren. Es handelte sich um syrische Flüchtlingspässe, die den offenbar ursprünglich aus Palästina stammenden Personen zugeordnet werden konnten. Papiere für einen Aufenthalt in Deutschland führten sie nicht mit. Auf den festgenommenen Bulgaren kommt ein Strafverfahren wegen Einschleusens von Ausländern zu. Die Geschleusten palästinensischer Abstammung werden wie auch die illegal ins Land gebrachten Syrer nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen voraussichtlich der Aufnahmestelle für Flüchtlinge in München zugeleitet.

Schwerer Verkehrsunfall in Bernau

Am frühen Montagnachmittag, 7. Oktober, gegen 14.15 Uhr kam es auf der Kreisstraße zwischen Aschau und Bernau zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 27-jähriger Mann aus Grafenwöhr, der beruflich im Chiemgau aufhältig ist, geriet mit seinem Pkw aus noch ungeklärter Ursache in einer Kurve von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte im Anschluss gegen zwei Bäume und der Fahrer wurde durch den massiven Anstoß in seinem Pkw eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr befreit werden und wurde daraufhin schwerstverletzt mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen.
Die Fahrbahn war über mehrere Stunden gesperrt und zur Klärung der Unfallursache wurde von der Staatsanwaltschaft, die sich durch einen Vertreter selbst ein Bild vor Ort machte, ein Gutachten in Auftrag gegeben. Das Auto des Unfallfahrers erlitt einen Totalschaden, der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 2000 Euro beziffert.

Laptop vor Pfarrheim entwendet

Wie der Polizei erst jetzt bekannt wurde, entwendete ein bislang unbekannter Täter in der Nacht von 8. auf den 9. Oktober vor dem Pfarrheim in Aschau in der Frasdorfer Straße einen schwarzen Laptop der Marke Fujitsu Lifebook.

Der Laptop war in einer dafür vorgesehenen schwarzen Stofftasche verpackt, wurde nach einem Firmelternabend von der Besitzerin vor dem Pfarrheim abgestellt und dort vergessen. Als besonderes Kennzeichen befindet sich auf der Rückseite des Laptops ein Aufkleber mit der Telefonnummer des Ordinariates München, welches auch der Eigentümer desselbigen ist.

Bürger, die in der betreffenden Nacht verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, oder anderweitig Hinweise auf den Verbleib des Laptop geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Prien unter der Telefonnummer 0 80 51/90 57-0 zu melden.

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