Neues Konzept des Seniorenbeirats Rosenheim

16.12.2014 • Aktuelles, Kurznachrichten

Umstellung auf ein anderes Sprechstundensystem und vieles mehr

Der Seniorenbeirat der Stadt Rosenheim ist stets bemüht den älteren Rosenheimer Bürgern schnell und unbürokratisch Hilfestellung zu geben, wobei immer das auch nötig ist. Weil die Sprechstunden in der bisherigen Form wenig genutzt worden sind, werden diese Sprechzeiten auf ein neues System umgestellt. Dies soll ab nächstem Jahr in einer angenehmen, zwanglosen Form angeboten werden.

Seit Jahren bietet der Stadtverband der Arbeiterwohlfahrt an jedem letzten Mittwoch des Monats ein sogenanntes „Geburtstags-Frühstück“. Dabei wird ein preiswertes Frühstücksbuffet für nur 3,50 Euro geboten und den Geburtstagsjubilaren aus dem zurück lie-genden Monat gratuliert.
Diese Institution übernimmt nun federführend der Seniorenbeirat. Dabei bleibt die Organisation nach wie vor bei der AWO.

Beratung beim Geburtstagsfrühstück

Aber nun wird in diesem Rahmen eine Informations- und Sprechstunde des Senio-renbeirates angegliedert. So kann jedermann über 60 Jahren sich hier – neben einem guten Frühstück – auch Rat und Hilfe holen.
Stattfinden wird dies wie bislang im Franz-Pelzl-Saal des Mehrgenerationenhauses in der Ebersberger Straße 8 in Rosenheim.

Beginnend mit dem 28. Januar 2015 findet diese Veranstaltung an jedem letzten Mittwoch des Monats ab 9 Uhr statt.

Telefondienst für Ratsuchende

Aufrechterhalten wird auch der Telefondienst des Seniorenbeirates, der unter den Telefonnummern 0 80 31/ 3 65-10 81 oder 3 65-14 61 erreichbar ist.
Weil aber ein Auskunftsdienst für so viele verschiedene Fragen nicht möglich ist, wird hier nur die Telefonnummer des Ratsuchenden abgefragt.

In der Folge wird der Anrufer von einem Mitglied des Seniorenbeirates zurück gerufen um bei dessen Problemen wirkungsvoll behilflich sein zu können. Sofern sich die Probleme am Telefon nicht eindeutig darstellen lassen, ist auch ein Besuch beim Hilfesuchenden möglich.
Der Seniorenbeirat will auf diese Weise noch näher bei den älteren Mitbürgern sein und möglichst effektiv vorhandene Probleme lösen helfen.

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