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27.02.2018 • Aktuelles, Kurznachrichten

Anzahl der Ein- und Auspendler im Agenturbezirk steigt

„Unser Arbeitsmarkt ist in guter Verfassung. Die Anzahl der sozialversicherungs-pflichtig Beschäftigten ist in unserem Agenturbezirk, der Stadt und Landkreis Rosenheim sowie die Landkreise Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen umfasst, in den vergangenen Jahren immer weiter auf zuletzt knapp 188 600 (Vorjahr: 183 600) gestiegen (Zähltag Juni 2017)“, sagt Dr. Nicole Cujai, die Leiterin der Rosenheimer Arbeitsagentur.

„Wir konnten im vergangenen Jahr seit April in jedem Monat eine Arbeitslosenquote von unter drei Prozent verzeichnen. Auch im Januar 2018 ist die Arbeitslosenquote – vor allem aufgrund von Kündigungen in witterungsabhängigen Außenberufen – lediglich auf drei Prozent angestiegen. Dennoch nehmen die Arbeitnehmer verstärkt einen weiteren Arbeitsweg in Kauf, da die richtige Stelle wohl seltener direkt vor der Haustür liegt.“

Cujai dazu: „36 940 Personen pendeln täglich oder wöchentlich in unseren Agenturbezirk ein, um einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachzugehen. Das sind 1 140 mehr als im Vorjahr und so viele wie noch nie. Von den Einpendlern stammen mit 9 240 Personen die meisten aus dem Agenturbezirk Traun-stein, gefolgt von 9 090 Arbeitnehmern aus dem Agenturbezirk München (Stadt und Landkreis München) und 4 630 Einpendlern aus dem Agenturbezirk Weilheim. 1 550 weitere sind Grenzgänger und kommen aus einem anderen Staat, in der Regel aus Österreich.“
Die Agenturleiterin erklärt weiter: „151 380 der sozialversicherungspflichtigen Arbeits-plätze werden von Männern und Frauen besetzt, die im Bezirk arbeiten und wohnen.“ Aber auch ihr Arbeitsplatz liegt häufig nicht in der Gemeinde, in der sie gemeldet sind. So haben Menschen, die in der kreisfreien Stadt Rosenheim wohnen, beispielsweise häufig ihren Arbeitsplatz im Kreis Rosenheim und Einwohner aus dem Landkreis Miesbach arbeiten im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, um ein Beispiel zu nennen.“

Rund 213 210 (5 380 mehr als im Vorjahr) Personen, die einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen, haben ihren Wohnsitz im Bezirk der Arbeitsagentur Rosenheim. Immer mehr von ihnen, zuletzt 61 820, sind sogenannte Auspendler und arbeiten außerhalb des Agenturbezirkes. Cujai dazu: „Knapp 37 000 Menschen, also rund 60 Prozent der Auspendler, sind im Agenturbezirk München angestellt.
An zweiter Stelle steht der Agenturbezirk Weilheim mit 6 030 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die dorthin auspendeln, gefolgt vom Agenturbezirk Freising mit 4 870 Personen. Daraus ergibt sich, dass 24 880 mehr Arbeitnehmer aus- als einpendeln, was die Sogwirkung der Landeshauptstadt unterstreicht.“

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