Kartensperrung auch per Fax möglich

03.03.2020 • Aktuelles, Kurznachrichten

Service für Sprach- und Hörgeschädigte

Bei Verlust oder Diebstahl von Zahlungskarten sind Bank- und Sparkassenkunden verpflichtet, diese sofort zu sperren. Für Sprach- und Hörgeschädigte ist eine telefonische Sperrung jedoch oftmals nur schwer oder gar nicht möglich. Ein Service des Sperr-Notrufs bietet Hilfe: Alle girocards und die meisten Kreditkarten können auch per Faxformular gesperrt werden. Die zentrale Faxnummer lautet ebenso wie der telefonische Sperr-Notruf 116 116. Die Faxformulare sind auf www.kartensicherheit.de unter dem Menüpunkt „Karte sperren“ erhältlich.

Der Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland ist kostenfrei. Aus dem Ausland funktioniert er mit der jeweiligen Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 40 50 40 50; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland sind abhängig vom ausländischen Anbieter/ Netzbetreiber.

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