Jugendarbeitslosigkeit sinkt weiter

17.09.2014 • Aktuelles, Kurznachrichten

„Vielfältige Hilfen machen sich bezahlt“

Die Jugendarbeitslosigkeit in der Stadt Rosenheim ist massiv auf dem Rückzug. Waren im August 2012 noch 62 junge Leute im Alter von 15 bis 25 Jahren arbeitslos gemeldet, sind es zwei Jahre später mit 37 Personen fast um die Hälfte weniger. Die Arbeitslosenquote in dieser Altersgruppe ist im genannten Zeitraum von 6,5 Prozent auf 3,7 Prozent gesunken. „Unter den üblichen arbeitsmarktpolitischen Maßstäben ist dies Vollbeschäftigung. Die jungen Leute finden auf dem Arbeitsmarkt der Stadt Rosenheim inzwischen wirklich beste Bedingungen vor“, zeigte sich Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer erfreut über die aktuellen Zahlen im regionalen Agenturbezirk.

Bemerkenswert ist aus Sicht der Stadt, dass im Gegensatz zur Lage auf dem gesamten regionalen Arbeitsmarkt die Jugendarbeitslosenquote in der Stadt Rosenheim inzwischen deutlich niedriger ausfällt als in den Landkreisen des Agenturbezirks. In den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach liegt die Quote der jugendlichen Arbeitslosen bei jeweils 4,9 Prozent (36 bzw. 27 Personen), im Landkreis Rosenheim bei 5,9 Prozent (88 Personen). Demgegenüber werden bei der Arbeitslosenquote über alle Altersgruppen in der Stadt Rosenheim 5,1 Prozent gemessen, im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen 2,6 Prozent, im Landkreis Miesbach 2,7 Prozent und im Landkreis Rosenheim 2,8 Prozent.

„Dass sich gerade die Jugendarbeitslosigkeit in der Stadt Rosenheim so erfreulich nach unten entwickelt, ist sicherlich den vielfältigen Hilfeangeboten in der Stadt zu verdanken, mit denen die Einrichtungen der Wohlfahrtsverbände und der Verein Pro Arbeit in enger Abstimmung mit der Stadt den Jugendlichen unter die Arme greifen.

Jugendliche mit Handicap profitieren

Gerade Jugendliche mit Handicap können in den verschiedenen Einrichtungen passgenau unterstützt und beim Einstieg in den Arbeitsmarkt begleitet werden. Es ist immer noch die beste Sozialpolitik, gerade jungen Menschen die Chance auf eine dauerhafte Beteiligung am Erwerbsleben zu eröffnen“, so die Oberbürgermeisterin Bauer.

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