Interessengemeinschaft Innstraße startet viele neue Aktivitäten

23.07.2014 • Aktuelles, Nachrichten, Stadt Rosenheim

Johann Lützenkirchen, Sprecher der IG-Innstraße, informiert

Die IG-Innstraße ist die älteste und größte Interessengemeinschaft in Rosenheim mit nach wie vor 27 Mitgliedern, und als solche auch enger Partner des City-Managements. Viele Jahre lang haben die IGI und ihre Mitglieder an Vorschlägen zur Verbesserung der Situation in der Straße in vielfacher Hinsicht gearbeitet. Das reicht von der Entwicklung eines gemeinsamen Logos, der Begleitung der damaligen Großbaustelle bis hin zu Themen wie Blumen, Bäume, Anstrahlen der Kirche und vielem mehr, noch bevor andere Projektgruppen sich damit beschäftigt haben.

Auch war die IGI erfolgreicher Partner des City-Managements bei den großen Kultur-Nächten. Aktuell will die große Gemeinschaft nun die damaligen Gestaltungsvorschläge wieder aufgreifen und mit den Verantwortlichen der Stadt besprechen, was hier nun getan werden kann.

Nach längerer Wartezeit scheinen momentan nun Fördergelder zur Verfügung zu stehen – aber leider wurde die IGI als ursprünglicher Initiator dieser Themen nun nicht als direkter Ansprechpartner der Stadtplanung herangezogen, was geändert werden sollte, so der Sprecher der IGI, Johann Lützenkirchen.

Gleichzeitig aber hält die IGI ein aktives Immobilien- und Flächenmanagement – auch aus den Themen Umbau- und Sanierungsmanagement bestehend, sowie die Frage der digitalen Veränderung der Welt, insbesondere auch des Einzelhandels für ganz erheblich und wird sich mit diesen Themen vorrangig beschäftigen.

Die Weihnachtsbeleuchtung, die die Mitglieder der IG-Innstraße seit mehr als 20 Jahren in jedem Jahr finanzieren und warten, muss allerdings in diesem Jahr ausgesetzt werden, weil die Anlage von Grund auf saniert gehört, LED-Leuchten angeschafft werden müssen, und weil sich zahlreiche Nachbarn, die nicht Mitglieder der IGI sind, trotz mehrfacher Anfrage, nicht an den Kosten beteiligen.

„Die Innstraße muss an Aufenthaltsqualität gewinnen, aber sie wird vorrangig eine Auto- und Transitstraße mit vielen Parkplätzen direkt vor den Geschäften sein und bleiben und nicht in erster Linie ein Boulevard zum Flanieren, was durch die Entwicklung der neuen Medien eher noch befördert wird“, so Lützenkirchen weiter. „Aber auch wir wollen zur weiteren Belebung natürlich auch direkt beitragen.

Nachdem wir uns entschieden haben, dass die Innstraße kein Standort für das Stadtfest sein soll, und damit auch dem Wunsch der Stadt entsprochen haben, das Stadtfest nicht weiter auszudehnen, und das vom City-Management angeregte Altstadtfest, an dem wir uns beteiligen wollten, momentan nicht zum Tragen kommt, haben wir uns entschlossen, wieder ein eigenes Innstraßenfest gemeinsam mit dem City-Management und weiteren Förderern auf den Weg zu bringen und zwar immer im Wechsel mit dem Stadtfestjahr“.

Beginnen will die IGI mit dem neuen Innstraßenfest am 23. August dieses Jahres.
Mit freundlichen Grüßen
Johann Lützenkirchen

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