Diese jungen Forscher dürfen sich über einen ersten Preis freuen.

„Innovationen von morgen“

27.02.2018 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten, Stadt Rosenheim

Acht Projekte bei Jugend forscht in Rosenheim mit ersten Preis ausgezeichnet

Beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht in Rosenheim, den der Kommunikationstechnik-Spezialist Kathrein zusammen mit der Hochschule Rosenheim ausrichtet, haben acht Projekte den Sprung zum Landeswettbewerb geschafft. In den Kategorien Schüler experimentieren und Jugend forscht wurden jeweils vier Arbeiten mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Insgesamt haben knapp 100 Schülerinnen und Schüler aus Stadt und Landkreis Rosenheim sowie aus Nachbarlandkreisen ihre innovativen Ideen vorgestellt. Bei dem Wettbewerb gab es 62 Projekte in den sieben Fachbereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik zu sehen.

Einen ersten Preis in der Kategorie Schüler experimentieren (bis 14 Jahre) erhielten folgende Teilnehmer: Annalena Böhmer, Katharina-Louise Friesdorf und Lena-Antonia Schmidt vom Annette-Kolb-Gymnasium in Traunstein für das Projekt „Die pfiffige Faltmaschine“ (Fachbereich Arbeitswelt); Jakob Endemann vom Ignaz-Günther-Gymnasium in Rosenheim für das Projekt „Riding Oiler“ (Fachbereich Physik); Mathias Lahr vom Chiemgau-Gymnasium in Traunstein für das Projekt „Wie lange schwimmen Papierboote?“ (Fachbereich Physik); Louis Einsiedler vom Ludwig-Thoma-Gymnasium Prien für das Projekt „Gitarrentrainer mit schneller Fourier-Transformations-Schwingungsanalyse“ (Fachbereich Technik).
Mit einem ersten Preis in der Kategorie Jugend forscht (15-21 Jahre) wurden ausgezeichnet: Christina Schachner vom Johannes-Heidenhain-Gymnasium Traunreut für das Projekt „Green Energy“ (Fachbereich Biologie); Lisa Maria Kastenhuber vom Ignaz-Günther-Gymnasium in Rosenheim für das Projekt „Schwingende Weingläser“ (Fachbereich Physik); Lilly Albisser, Alexander Grammer und Nico Kießl von der Staatlichen Realschule Trostberg für das Projekt „Energiesparen beim Zugfahren – der Versuchszug T.i.e.R.“ (Fachbereich Physik); Noah Dormann vom Chiemgau-Gymnasium Traunstein für das Projekt „Materialprüfung für Elastomere“ (Fachbereich Technik).
Alle Projekte, die mit einem ersten Preis ausgezeichnet wurden, nehmen am Landeswettbewerb Bayern teil. In der Kategorie Jugend forscht findet er vom 19. bis 22. März in München statt. Die besten Projekte in der Kategorie Schüler experimentieren treten am 16. und 17. April in Dingolfing gegeneinander an.

Der Schulpreis 2018 des Regionalwettbewerbs Rosenheim ging an die Mittelschule Garching, die durch die Projektbetreuerin Sabine Schwalb vertreten war. Der mit 1 000 Euro dotierte Preis zeichnet Schulen aus, die sich besonders um die Förderung von MINT-Talenten (Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik, Technik) verdient gemacht haben.
Für die Auszeichnung „Bayerische Forscherschule des Jahres 2018“ wurde von der Jury das Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim nominiert. Kathrein richtet den Regionalwettbewerb in Rosenheim seit 2017 als Partnerunternehmen der Stiftung Jugend forscht zusammen mit der Hochschule Rosenheim aus. Firmenchef Anton Kathrein zeigte sich von der Neugierde und dem Einfallsreichtum der Teilnehmer sehr beeindruckt: „Die Ideen der jungen Forscherinnen und Forscher
sind die Grundlage für die Innovationen von morgen“, so Kathrein.
Auch der Kanzler der Hochschule Rosenheim, Oliver Heller, war von den Projekten begeistert. Er wünsche sich, dass möglichst viele von den Schülern später an der FH Rosenheim weiterforschen.

Related Posts

Comments are closed.

« »