Die Vorstandsmitglieder des „Fördervereins FitZ-Rosenheim“ auf einen Blick (von links): Robert Multrus, und Gabriele Leicht (Beisitzer), Andreas März (Schriftführer), Wolfgang Zeller (Erster Vorsitzender), Karl Aicher (Schatzmeister) und Gerd Rose (stellvertretender Vorsitzender). Auf dem Bild fehlt Beisitzer Herbert Borrmann.

In jedem Kind liegt eine besondere Stärke

08.01.2014 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten, Stadt Rosenheim

Gründung des Fördervereins „FitZ Rosenheim – 1001 Talente fördern e.V.“

Um die finanzielle und ideelle Förderung, Koordination und qualitative Weiterentwicklung der FitZ- (Fit in die Zukunft) Bildungsangebote für alle Rosenheimer Kinder in Kindertageseinrichtungen und Schulen zu gewährleisten, wurde ein Förderverein gegründet. Bei FitZ handelt es sich um ein Leuchtturmprojekt der „Sparkassenstiftung Zukunft für die Stadt Rosenheim“, das derzeit im vierten Jahr im Rahmen eines Modellprojekts an drei Rosenheimer Grundschulen und neun Kindertageseinrichtungen mit regelmäßig rund 1500 Kindern jedes Jahr mit großem Erfolg praktiziert wird. Das deutschlandweit einzigartige Begabungsförderungskonzept steht unter der Projektträgerschaft der Diakonie Rosenheim in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt in der Stadt Rosenheim und dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Rosenheim.

Die Sparkassenstiftung will mithelfen, dieses Projekt flächendeckend für alle Kindertageseinrichtungen und Schulen, insbesondere Grundschulen, auf den Weg zu bringen. Um eine solide Finanzierungsbasis zu schaffen, wurde der Förderverein „FitZ-Rosenheim – 1001 Talente fördern e.V.“ gegründet. Dieser soll die Vernetzung mit externen Fachkräften intensivieren, die Etablierung der Konzeption sowie den Ausbau der Bildungsregion Rosenheim fördern.

Als Gründungsmitglieder stellten sich neben den Stadträten Herbert Borrmann, Gabriele Leicht, Robert Multrus, und Karl-Heinz Brauner, Martin Schwegler, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftung, Gerd Rose, Leiter des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien, Markus Schmidt, Diakonie Kommunale Jugendhilfe, Helga Wichmann, stellvertretende Leiterin des Staatlichen Schulamtes, Ulrike Saalfrank, Sachgebietsleiterin für Kindertageseinrichtungen, Bettina Sewald, FitZ-Geschäftsführerin und Koordinatorin, Elfriede Garnreiter, Rektorin der Grundschule am FitZ-Modellstandort III in der Erlenau, Karl Aicher, Steuerberater, Andreas März, Unternehmer, Michael Keneder als zuständiger Dezernent und Wolfgang Zeller, Rektor a. D. am FitZ-Modellstandort II in Aising zur Verfügung.
Auf der Agenda der Gründungsversammlung stand die Verabschiedung einer Satzung, die optimal auf die Bedürfnisse des Vereins im gegenseitigen Einvernehmen abgeglichen und einstimmig verabschiedet wurde.

Der Vorstand

Dem neuen Vorstand gehören an: Erster Vorsitzender Wolfgang Zeller; stellvertretender Vorsitzender Gerd Rose; Schatzmeister Karl Aicher; Schriftführer Andreas März sowie Herbert Borrmann, Gabriele Leicht und Robert Multrus.

Der Fachbeirat

Eine prägende Rolle im Förderverein spielt der Fachbeirat, der sich aus fünf gesetzten Mitgliedern zusammensetzt: Martin Schwegler, vertritt die Sparkassenstiftung; Ulrike Saalfrank, vertritt die Stadt Rosenheim; Helga Wichmann, vertritt das Staatliche Schulamt in der Stadt Rosenheim; Maria Struve, vertritt die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege; Bettina Sewald als Projektkoordinatorin. Zusätzlich ist der Rosenheimer Stadtrat Karl-Heinz Brauner als kooptiertes Mitglied miteingebunden.

Laut Satzung ist der Fachbeirat für die fachliche Weiterentwicklung der Konzeption zuständig. Zugleich sollen neue Impulse und pädagogische Entwicklungen berücksichtigt und einbezogen werden. Nach Festlegung der Höhe der Mitgliedsbeiträge, Unterzeichnung der Satzung durch die Gründungsmitglieder übergab der Versammlungs- und Wahlleiter Michael Keneder die Gesprächsführung an Wolfgang Zeller, den neuen Erster Vorsitzenden. Zeller bedankte sich für das Engagement der Gründungsmitglieder, die damit auch für Chancengleichheit in der Rosenheimer Bildungslandschaft eintreten.

Neben der Talentsuche fördert FitZ ein zielorientiertes Netzwerk zur Gestaltung angstfreier Übergänge zwischen Kindertageseinrichtung und Grundschule. FitZ öffnet Wege zum Ich, lobend erwähnt von führenden deutschen Gehirnforschern wie Dr. Spitzer und Dr. Hüther oder dem amerikanischen Neurologen Dr. Davidson. Insgesamt spiegelt FitZ ein zukunftsorientiertes, überprüfbares, damit auf Nachhaltigkeit angelegtes Stärkenmodell wider mit Alleinstellungsmerkmal und dem Prädikat „Bildungsgerechtigkeit“.

Eindruck hinterließ bei allen Beteiligten der zur Präsentation für das FitZ-Konzept produzierte „Imagefilm“, in dem die zukünftigen Aufgabenbereiche des Fördervereins umfassend und in einfühlsamen Bildern gezeigt wurden.

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