Von der Idee zur Firma

18.02.2020 • Aktuelles, Nachrichten, Stadt Rosenheim

Studierende der TH Rosenheim entwickeln unterschiedliche Ideen und Konzepte

Mit der eigenen Idee selbstständig machen und Erfolg haben – davon träumen viele Absolventinnen und Absolventen. Wie der Weg von der Idee über die detaillierte Ausarbeitung eines Businessplanes bis zur Umsetzung wirklich aussieht, lernten Studierende im Seminar „Unternehmensgründung“ unter der Leitung von Prof. Dr. Bernhard Holaubek.

Das fakultätsübergreifende Wahlpflichtmodul belegten im Wintersemester 2019/20 wieder Studierende aus den unterschiedlichsten Studiengängen. So konnten Ingenieure, Informatiker und Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens eigenständig Geschäftsideen und Konzepte in interdisziplinären Gruppen entwickeln.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Unternehmensgründung“ entwickelten Studierende der TH Rosenheim unterschiedliche Ideen und Konzepte.
Ende des Semesters präsentierten dann die besten vier Teams ihre Businesspläne vor einer Jury aus Unternehmensvertretern. Der Seeoner Kreis e.V. und die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling nahmen sich dieser Aufgabe an und belohnten die besten Ideen mit einem Preisgeld. Stellvertretend übergaben Bettina Oestreich, Geschäftsführerin des Seeoner Kreises e.V., und Alfons Maierthaler, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rosenheim Bad-Aibling, die Geldpreise an die Gewinnerinnen und Gewinner.

Schließlich konnten sich zwei Teams über eine Auszeichnung und damit über ein Preisgeld von 1000 Euro für den ersten Platz und 750 Euro für den zweiten Platz freuen. Das Team „KORM – Hypoallergene Tiernahrung auf Insektenbasis“ um Simon Erben, Stefan Fiehweg, Daniel Grill und Sebastian Meier fokussierte sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Hunde- und Katzenfutter auf Basis von Insekten. Insbesondere aufgrund des durchdachten Konzepts und des großen Marktes konnte der Businessplan überzeugen.

Das erste Mal dabei war in diesem Jahr auch ein Team der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre. Die von Prof. Dr. Grupp empfohlenen Studierenden Sophie Zanetti, Dennis Röhrich, Maximilian Schober, Gabrielle Schürmann, Timo Sonntag und Andreas Wank des Teams „KiWa Tech“ lieferten eine Idee für einen nachrüstbaren elektrischen Antrieb für Kinderwägen. Mit dieser Idee und ihrem ausgereiften Businessplan konnten sie sich auf Anhieb den zweiten Preis sichern.
Die Jurorinnen und Juroren gaben allen Teams den Rat mit auf den Weg, dass eine Unternehmensgründung auch ein Einstieg ins Berufsleben sein kann. Hierzu wurde auch weitere Unterstützung und Begleitung von mehreren Jurymitgliedern angeboten.

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