Beim Heckenschnitt auf Naturschutz achten

13.03.2018 • Aktuelles, Kurznachrichten

In vielen Gärten dienen Schnitthecken als Sicht- und Windschutz auf kleinem Raum. Diese Hecken aus etwa Rotbuche, Hainbuche oder Feldahorn haben durch den notwendigen regelmäßigen Schnitt einen höheren Pflegeaufwand als freiwachsende Hecken. Um das Wachstum anzuregen, sollte bereits bis zum jetzigen Zeitpunkt ein angemessener Rückschnitt erfolgt sein. Der ideale Zeitpunkt für den Hauptschnitt ist Ende Juni. Bis dahin haben die meisten Heckenarten das Ende der Hauptwachstumsphase erreicht. Dazu noch ein Tipp: Es empfiehlt sich bei bewölktem Wetter zu arbeiten, denn wer in der prallen Sonne schneidet, riskiert, dass die jungen freigelegten Triebe und Blätter verbrennen.
Beim Heckenzuschnitt ist zu beachten, dass vom 1. März bis zum 30. September nur schonende Form- und Pflegeschnitte erlaubt sind. Außerdem muss gemäß Naturschutzgesetz sichergestellt werden, dass keine Nester oder Bruthöhlen zerstört werden. Infos zum Thema Heckenschnitt gibts beim Umwelt- und Grün-flächenamt unter Telefon 0 80 31/3 65 16 85.

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