Im Fall der Fälle

05.02.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

Informationsveranstaltung in Rosenheim für Firmen zum Brexit am Donnerstag, 14. Februar, 9 Uhr

Am 29. März wird Großbritannien die Europäische Union (EU) verlassen. Nach der Entscheidung des britischen Unterhauses gegen einen Vertrag mit der EU, der den Austritt für beide Seiten verbindlich regeln würde, bleibt für betroffene Unternehmen die Planungsunsicherheit groß.

Die IHK-Veranstaltung zum Brexit will deshalb dabei unterstützen, dass Unternehmen die richtigen Vorkehrungen für den Fall eines ungeordneten Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU treffen und sich bestmöglich darauf vorbereiten.

In Einzelgesprächen mit den anwesenden Fachexperten können sie sich informieren, was zu beachten ist, um die betrieblichen Prozesse so gut wie möglich auf das „Worst-Case“-Szenario einzustellen. Gerade wenn betroffenen Unternehmen Erfahrungen mit Drittlandgeschäften fehlen, können sie sich auf der Veranstaltung mit Experten des zuständigen Hauptzollamtes über Einfuhr- und Ausfuhrbestimmungen sowie das Abc zu Zolltarif, EORI-Nummer und Bewilligungen austauschen und individuelle Fragen klären. Ebenfalls dabei sind Ansprechpartner zu den Themen Steuern, Recht und Mitarbeiterentsendung.
Die kostenfreie Veranstaltung findet am Donnerstag, 14. Februar, von 9 bis 13 Uhr, im Parkhotel Crombach, Kufsteiner Straße 2 in Rosenheim, statt. Eine Anmeldung unter www.ihk-muenchen.de/brexitroadshow-rosenheim ist erforderlich. Weiterführende Informationen sind unter Telefon 0 89/51 16 13 37 erhältlich.

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