Die Erinnerung wach halten

22.01.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

Max-Mannheimer-Kulturtage starten zum zweiten Mal

Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr werden die Max-Mannheimer-Kulturtrage 2019 vom 26. Januar bis 17. Februar fortgesetzt.

Die Eröffnungsveranstaltung am 26. Januar, 19.30 Uhr, in der Galerie im Alten Feuerwehrgerätehaus, wirft gleichzeitig mit der Vernissage der Ausstellung „Von Papenburg nach Neurupin – Zyklus für Maria“ einen Blick auf die nationalsozialistischen „Euthanasie“.

Der Biograf Alois Prinz, wird am 29. Januar seine Biografie über den Widerstandskämpfer Bonhoeffer vorstellen. Begleitet wird Alois Prinz von Schauspieler Michael Stacheder, der ausgewählte Texte von Dietrich Bonhoeffer vortragen wird. Musikalisch umrahmt wird die Lesung in der Stadtbücherei Bad Aibling von dem Gitarristen Johannes Öllinger. Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

Anlässlich der Kulturtage wird sich der Bad Aiblinger Regisseur Richard Lindl zusammen mit seinem Ensemble mit dem Werk des Psychologen und KZ-Überlebenden Viktor E. Frankl auseinandersetzen.

Am 2. Februar findet um 20 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum MOSAIK in Zusammenarbeit mit Mut & Courage Bad Aibling e.V. die Premiere statt.
Die Volkshochschule Bad Aibling zeigt am 6. Februar um 19.30 Uhr mit dem Film „Dachauer Dialoge“ ein außergewöhnliches Zeitdokument.
Auf Einladung der Stadt Bad Aibling wird Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, am 13. Februar, ab 19 Uhr, über ihr Überleben im Holocaust, erzählen.

Zum Abschluss lädt der Historische Verein Bad Aibling am 17. Februar um 16 Uhr in Zusammenarbeit mit der Evangelisch Lutherischen Christuskirche Bad Aibling zu dem Vortrag „Stolpersteine als Erinnerungszeichen“ ins Café Friends des Evangelischen Gemeindehauses ein.

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