Mit dem Dorf- und Höhlenmuseum im Aten Schulhaus, Schulstraße 7, hat die Gemeinde eine äußerst interessante Adresse, für alle diejenigen, die sich für die neuere und die alte Geschichte des Ortes interessieren. Das Dorfmuseum wurde erst im Mai 2006 eröffnet und behandelt Stationen der Ortsgeschichte wie Autobahnbau, Frasdorfer Lokalbahn, Wastl Fanderl, Tonwerk Acherting, Schloss und Herrschaft Wildenwart, die Frasdorfer „Wassertrinkerin“ Maria Furtner, Ludwig Achleitner und die Schulgeschichte, Skiherstellung beim „Sturm“ am Sagberg sowie das Thema „Bauerndirn und Almerin“. Zusätzlich werden regelmäßig zeitlich begrenzte Sonderausstellungen angeboten. Das Höhlenmuseum vermittelt einen Einblick in die Welt der Höhlen und sonstigen Karstgebilde im Laubensteingebiet oberhalb von Frasdorf im Chiemgau. In einer nachgebildeten Höhle, ist neben Tropfsteinen und anderen Höhlenfunden aus der Schlüssellochhöhle, der original Bärenschädel zu bestaunen, der im Jahre 1933 gefunden wurde. Es handelt sich dabei um den Schädel eines Braunbären, der vor 11000 Jahren gelebt hat. Videofilme zeigen Wissenswertes über Entstehung, Flora und Fauna von Höhlen und über die Entdeckung der bisher unbekannten „Höhle der Höhlenbären“ im Jahr 1996“. Die Öffnungszeiten der beiden Museen: - jeweils am letzten Sonntag im Monat (16 bis 18 Uhr) - im Juli und August an jedem Sonntag (16 bis 18 Uhr) sowie zusätzlich am Sonntag, 21. Mai, (Internationaler Museumstag) sowie Sonntag 17. September (Tag des Geotops 16 bis 18 Uhr). Gruppenführungen sind jederzeit auf Anfrage bei der Tourist-Info unter Telefon 0 80 52/17 96-25 möglich.

Einblicke in die Frasdorfer Geschichte

04.04.2017 • Aktuelles, Kultur, Lk Rosenheim

Zwei interessante Museen in der Gemeinde

Mit dem Dorf- und Höhlenmuseum im Aten Schulhaus, Schulstraße 7, hat die Gemeinde eine äußerst interessante Adresse, für alle diejenigen, die sich für die neuere und die alte Geschichte des Ortes interessieren.

Das Dorfmuseum wurde erst im Mai 2006 eröffnet und behandelt Stationen der Ortsgeschichte wie Autobahnbau, Frasdorfer Lokalbahn, Wastl Fanderl, Tonwerk Acherting, Schloss und Herrschaft Wildenwart, die Frasdorfer „Wassertrinkerin“ Maria Furtner, Ludwig Achleitner und die Schulgeschichte, Skiherstellung beim „Sturm“ am Sagberg sowie das Thema „Bauerndirn und Almerin“. Zusätzlich werden regelmäßig zeitlich begrenzte Sonderausstellungen angeboten.
Das Höhlenmuseum vermittelt einen Einblick in die Welt der Höhlen und sonstigen Karstgebilde im Laubensteingebiet oberhalb von Frasdorf im Chiemgau.

In einer nachgebildeten Höhle, ist neben Tropfsteinen und anderen Höhlenfunden aus der Schlüssellochhöhle, der original Bärenschädel zu bestaunen, der im Jahre 1933 gefunden wurde.
Es handelt sich dabei um den Schädel eines Braunbären, der vor 11000 Jahren gelebt hat. Videofilme zeigen Wissenswertes über Entstehung, Flora und Fauna von Höhlen und über die Entdeckung der bisher unbekannten „Höhle der Höhlenbären“ im Jahr 1996“.

Die Öffnungszeiten der beiden Museen:

– jeweils am letzten Sonntag im Monat (16 bis 18 Uhr)
– im Juli und August an jedem Sonntag (16 bis 18 Uhr) sowie zusätzlich am Sonntag, 21. Mai, (Internationaler Museumstag) sowie Sonntag 17. September (Tag des Geotops 16 bis 18 Uhr).
Gruppenführungen sind jederzeit auf Anfrage bei der Tourist-Info unter Telefon 0 80 52/17 96-25 möglich.

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