Der Vorstand der Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim-Chiemsee eG freut sich mit der VR BankCard PLUS über goldene Zeiten für die Mitglieder (von links): Dr. Walter Müller, Konrad Irtel (Sprecher), Hubert Kamml (Sprecher) und Walter Geser.

Ein erfolgreiches Verschmelzungsjahr 2013

26.02.2014 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten, Stadt Rosenheim

Bilanz der Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim-Chiemsee eG wurde vorgelegt

Die Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim-Chiemsee eG kann für das Jahr 2013 auf ein sehr gutes Ergebnis zurückblicken. Die Verschmelzung zur größten Volksbank Raiffeisenbank in Bayern wurde erfolgreich umgesetzt. Das Wachstum und auch die Ertragslage waren auf überdurchschnittlichem Niveau. „Die Bank ist für die Zukunft bestens gerüstet.“, berichteten die beiden Sprecher des Vorstandes Konrad Irtel und Hubert Kamml hocherfreut.

Die Bilanzsumme stieg um 4,6 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro (Vorjahr 3,8 Milliarden Euro). Die gute Ertragslage der Bank führt zur weiteren Stärkung des Eigenkapitals. Zum Jahresende hat die Bank ein haftendes Eigenkapital von 523 Millionen Euro ausgewiesen. „Die starke Kapitalbasis der Bank ist das Ergebnis nachhaltiger Arbeit über viele Jahre.“, so Vorstandssprecher Konrad Irtel.

„Das Jahr 2013 war ein besonderes in der Geschichte der Bank.“, sagte Vorstandssprecher Hubert Kamml zur Verschmelzung zur neuen Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim-Chiemsee eG, die 2013 aus der VR Bank Rosenheim-Chiemsee eG und der Volksbank Raiffeisenbank Mangfalltal-Rosenheim eG entstanden ist.

Durch die Verschmelzung ist die größte Volksbank Raiffeisenbank in Bayern mit Sitz in Rosenheim entstanden. Bedeutend für die Kunden ist vor allem, dass die Bank ihrem Konzept der Dezentralität und Verantwortung vor Ort treu bleibt. Verschmelzungsmotto war: „Größer werden, um sich das Kleinsein leisten zu können“, so Vorstandssprecher Irtel.

Die 66 477 Mitglieder der Bank erhielten mit der im November versandten goldenen VR-BankCard PLUS eine Innovation. Inhaber dieser Karte bekommen bei über 100 Partnerunternehmen in der Region Rabatte und Vorteile bei ihrem Einkauf. Weitere sind laufend willkommen. Da Unternehmen aller Branchen mitmachen, ist für jeden Kunden etwas dabei. Teilnehmende Unternehmen profitieren von der Werbung auf der Homepage der Bank und können mithilfe einer eigenen App gefunden werden.

Für die 200 000 Kunden der Bank werden 7,8 Milliarden Euro an Geldanlagen und Krediten betreut. Das Wachstum von über fünf Prozent im Verschmelzungsjahr hatte den Vorstand erfreut. Die Entwicklung des Kreditgeschäfts erläuterte Vorstand Dr. Walter Müller. Mit mehr als 5000 neuen Krediten in Höhe von insgesamt 634 Millionen Euro konnte das Volumen auf 2.695 Millionen Euro um über drei Prozent gesteigert werden. Die gute wirtschaftliche Lage und solide Eigenkapitalausstattung des Mittelstands förderte das Geschäft.

Vorstand Walter Geser ging auf die Entwicklung der Einlagen und der Leistungen der Verbundpartner der Bank ein. Dank des hohen Kundenvertrauens konnten die bilanziellen Kundeneinlagen um über fünf Prozent auf 2983 Millionen Euro gesteigert werden.

Im Bereich Versicherungen hatte das Hochwasser im Juni 2013 besonders bewegt. Ein beträchtlicher Teil der Schäden war da, wo man sie nicht erwartet hätte – abseits der Flüsse. Mit 62 Mitarbeitern werden im Versicherungsbereich über 50 000 Kunden betreut. Der regionale Immobilienmarkt sei weiterhin sehr lebhaft, die hohe Nachfrage biete Chancen für Verkäufer gute Preise zu erzielen, wie die Immobilienvermittlung der Bank berichtet. Mit Spezialberatern an den Standorten Rosenheim, Bad Aibling, Wasserburg, Grassau und Ottobrunn wurden über 200 Immobilienobjekte erfolgreich vermittelt.

Verantwortung in der Region

Die Bank sieht sich als Teil der Region und leitet daraus eine besondere Verantwortung ab. Mehr als 330 000 Euro an Spenden und Sponsoring flossen in die Bereiche Soziales, Bildung, Sport und Kultur. Das Engagement der Bank in Stiftungen wurde um 1,3 Millionen auf 4,5 Millionen Euro ausgeweitet. Die Bank investiert zudem laufend in ihre 70 Geschäftsstellen. Die Aufträge, die daraus im vergangenen Jahr an die heimische Wirtschaft flossen, belaufen sich auf über 9,7 Millionen Euro. Das größte aktuelle Projekt ist dabei das Dienstleistungszentrum Bad Aibling, das im Sommer 2014 bezogen wird. Als „Investition in die Zukunft von Bank und Region“ bezeichnete Hubert Kamml die Aus- und Weiterbildung der Bank.

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