„Das Golddorf“

28.07.2015 • Aktuelles, Kultur

Am Sonntag, 2. August, wird im Rosenheimer Z (Innstraße 45a) der Dokumentarfilm „Das Golddorf“ vorgeführt. Der 90-minütige Film zeigt die parallelen Welten von Einheimischen und Flüchtlingen im Chiemgauer Alpenidyll Bergen.
In Bergen wohnen rund 40 Asylbewerber, die in einer Pension gegenüber der Kirche untergebracht sind. Zwischen den Flüchtlingen und den Einheimischen herrscht so gut wie kein Kontakt. Die Regisseurin Carolin Genreith versucht die gegensätzlichen Kulturen aneinander näherzubringen. Der urbayerische Ort verwandelt sich in ein exotisches Dorf. Es entstand ein Dokumentarfilm über heimatlose Flüchtlinge und heimatliebende Bayern, über bayrische Werte und Traditionen auf der einen und über die erschütternden Geschichten von Asylsuchenden auf der anderen Seite, über Parallelwelten in einem bayrischen Mikrokosmos im Schatten der Berge.

Beginn der von der Infogruppe Rosenheim organisierten Veranstaltung ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Filmvorführung ist das Abschlussevent der Veranstaltungsreihe „Asyl ist Menschenrecht“ rund um die gleichnamige Ausstellung, welche derzeit in der Rosenheimer VHS gezeigt wird.

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