Brustkrebs – Was sagen mir die Gene?

19.06.2018 • Aktuelles, Stadt Rosenheim

Wenn Brustkrebs in Familien gehäuft auftritt, stellt sich die Frage, ob der Brustkrebs erblich verursacht ist. Der Nachweis einer genetischen Ursache ist sowohl für die betroffene Patientin als auch zur Erfassung des Krebsrisikos weiterer Familienmitglieder wichtig.
Dieses aktuell vielfach diskutierte Thema greift das Kooperative Brustzentrum Südostbayern am RoMed Klinikum Rosenheim unter Leitung von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer in Kooperation mit der Selbsthilfegruppe „Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V., Gruppe Rosenheim“ auf. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die medizinischen Hintergründe zu erläutern und die Angebote der Selbsthilfe vorzustellen.
Dr. Anne Quante, Leiterin der Abteilung für Tumorgenetik am Klinikum Rechts der Isar der Technischen Universität München referiert zum Thema: Brustkrebs – Sind es die Gene oder ist es die Umwelt? Traudl Baumgartner vom BRCA-Netzwerk e.V. wird in ihrem Vortrag: Erblicher Brustkrebs – Was kann die Selbsthilfe leisten?, Unterstützungsmöglichkeiten für betroffene und ratsuchende Patientinnen vorstellen.
Die Referentinnen und Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Schnelzer stehen im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Ein kleiner Imbiss mit Getränken runden die Veranstaltung ab.

Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an Patientinnen, Angehörige und Interessierte. Sie findet am Mittwoch, 27. Juni, um 18 Uhr im Konferenzraum des RoMed Klinikums Rosenheim (Haus 5, 4. Stock), Pettenkoferstraße 10 in Rosenheim statt.

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