Referent Thomas Bugl (links) und Anton Heindl, Vorsitzender des Gewerbeverbands Rosenheim.

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14.03.2017 • Aktuelles, Nachrichten, Stadt Rosenheim

Thomas Bugl zu Gast beim Gewerbeverband Rosenheim

Der Gewerbeverband Rosenheim hat seine Mitglieder und interessierte Freunde zu einer Informationsveranstaltung mit dem Wirtschaftsdezernenten und berufsmäßigen Stadtrat der Stadt Rosenheim, Thomas Bugl, eingeladen. Das Arbeitsthema lautete: „Am Scheideweg? Rosenheims Perspektiven im Städtedreieck München-Salzburg-Innsbruck“

Der Referent zeigte auf sehr anschaulich dargestellten Diagrammen die Entwicklung der Stadt in der Vergangenheit und Gegenwart, und leitete daraus mögliche Szenarien ab, wie sich Rosenheim in Zukunft entwickeln könnte. Dabei wurden die Entwicklungen in der Bevölkerungs- und Unternehmensentwicklung, die Verflechtungen der Wirtschaftsbeziehungen und das Angebot an qualifizierten Mitarbeitern für diese Wirtschaftsregion beleuchtet.

Thomas Bugl machte deutlich, dass es nur durch ein vernünftiges Miteinander und eine gezielte Abstimmung über Gewerbe- und Wohnbaulandentwicklung gehen könne.

In der anschließenden Diskussionsrunde wurde deutlich, dass die Unternehmer die jetzige Situation noch gut finden. Doch angesichts des enormen Drucks der großen Wirtschaftszentren Innsbruck, Salzburg und München hätten sie große Bedenken, ob sich die Region tatsächlich so positiv entwickeln werde, wie es in den Prognosen des Referenten dargestellt wurde.

Das Fazit des Vorsitzenden des Gewerbeverbands Rosenheim, Anton Heindl in seinem Schlusswort war: „Nur wenn sich die Gewerbetreibenden, sprich Handwerk, Dienstleister, Groß- und Einzelhandel gemeinsam anstrengen, sich untereinander austauschen und zugunsten der Stadt und der Region gemeinsam an einem Strang ziehen, wird sich die Stadt Rosenheim wirtschaftlich in diesem Städtedreieck behaupten können“.

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