Bestand erhalten, Verkehrssicherheit erhöhen

04.08.2020 • Aktuelles, Kurznachrichten

Kreisausschuss billigt Straßenprojekte für das kommende Jahr

Der Rosenheimer Kreisausschuss hat verschiedene Straßenbauprojekte gebilligt, die im kommenden Jahr verwirklicht werden sollen. Die Tiefbauverwaltung im Landratsamt Rosenheim wurde ermächtigt, unter anderem Maßnahmen an der Kreisstraße RO 7 in Raubling und an der Kreisstraße RO 16 in Riedering zu planen.
Zwischen Niedermoosen und Riedering soll die RO 16 auf einer Länge von 2,3 Kilometern neu asphaltiert werden. Gleiches ist für einen ein Kilometer langen Abschnitt der RO 7 in Raubling zwischen Kirchdorf und der Innbrücke nach Neubeuern vorgesehen. Die Straßenabschnitte weisen Risse, Verdrückungen und beschädigte Randbereiche auf. Beide Maßnahmen kosten rund 570 000 Euro. Der Landkreis hofft auf eine Bezuschussung durch die Regierung von Oberbayern.
Für zwei Straßenbauprojekte, die der Landkreis Rosenheim eigentlich in diesem Jahr ausführen wollte, reichte das Kontingent für Zuschüsse der Regierung von Oberbayern nicht aus. Die Regierung empfahl daher, die Anträge für eine Ausführung der Maßnahmen in 2021 erneut einzureichen. Konkret geht es in Tuntenhausen um einen 1,8 Kilometer langen Abschnitt der Kreisstraße RO 45 zwischen Ostermünchen und Lampferding sowie um 3,6 Kilometer der Kreisstraße RO 24 zwischen Willing in Bad Aibling und Dettendorf in Bad Feilnbach. Die gut eine Million Euro teuren Straßenbauprojekte werden im Rahmen des Gesetzes über Zuwendungen des Freistaats Bayern zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden vom Freistaat mit etwa 40 Prozent bezuschusst.
Alle gebilligten Maßnahmen stehen unter dem Vorbehalt, dass der Rosenheimer Kreistag das benötigte Geld im Haushalt des Landkreises für das Jahr 2021 zur Verfügung stellt.

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