Behandlungsqualität sicherstellen

23.09.2014 • Aktuelles, Kurznachrichten

„Die Hand am Patienten ist wichtiger als die Hand am Computer“

„Behandlungsqualität ist, was der Gesundheit der Patienten nutzt“, so brachten es die Ärzte und Klinikvertreter anlässlich der Arbeitssitzung des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises der CSU auf den Punkt. Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner hatte in die neue CSU-Geschäftsstelle eingeladen. Er hob die ungewöhnlich positive sektorenübergreifende Zusammenarbeit zwischen Hausärzten, Fachärzten, Kliniken und auch Apotheken und Krankenkassen hervor.

Prof. Dr. Dieter Benatzky als Vorsitzender des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises wies auf das hohe Niveau der Qualität im deutschen Gesundheitssystem und die zentrale Rolle der Behandlungsqualität in der gesundheitspolitischen Diskussion hin.

„Die Patienten können sicher sein, dass Qualität für Rosenheims Ärzte nach wie vor der höchste Anspruch ist und sein wird“, so das einhellige Votum des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises (GPA), in dem sich alle Vertreter des regionalen Gesundheitswesens regelmäßig treffen. Die geltenden Leitlinien der Fachgesellschaften sowie das Qualitätsmanagement nach ISO 9000 werden als umfassende und sinnvolle Orientierungshilfe gewürdigt.
Ärztliche Fehler können nicht akzeptiert werden, kommen jedoch leider vor. Wenn man sie zur Anzahl der Behandlungsfälle in Bayern in Verbindung bringt, dann ist die Anzahl allerdings verschwindend gering. Sie bewegt sich im tausendstel Promillebereich.

Probleme machen den Ärzten vor allem – und das können Patienten häufig selbst beobachten – der enorme Zeitdruck und der große bürokratische Aufwand.

„Die Hand am Patienten ist wichtiger als die Hand am Computer“, wie es Facharzt Dr. med. Armin Posch ausdrückte.
Weiter betonte Dr. Posch für die Fachärzte, dass es der beste Beitrag der Krankenkassen für die Behandlungsqualität wäre, wenn sie den Ärzten wieder mehr Freiraum für die individuelle Behandlung der Patienten geben würden.
Dr. med. Armin Darga stellte die Bedeutung der Hausärzte als erste Anlaufstelle bei körperlichen und psychischen Beschwerden heraus.

Für die Kliniken erläuterte Günther Pfaffeneder die aktuellen Bemühungen der Krankenhäuser um noch mehr Patientensicherheit. Hier hat sich in den letzten Jahren extrem viel bewegt. Als Beispiele führte er die positiven Entwicklungen im Hygienebereich, die Bildung von zertifizierten Organzentren und die Teilnahme an Qualitätssicherungsprogrammen auf. Sein deutliches Fazit: „Unsere Kliniken sind so sicher wie niemals zuvor.“

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