„Bayern ist auf einem guten Weg“

27.08.2014 • Aktuelles, Kurznachrichten

Tourismus nun Schwerpunktbereich im Wirtschaftsministerium

Der Bayerische Heilbäder-Verband hat erfreut auf die Einrichtung des neuen Schwerpunktbereiches Tourismus im Bayerischen Wirtschaftsministerium reagiert. „Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und Staatssekretär Franz Pschierer haben Wort gehalten und ein deutliches Signal für den Tourismus gesetzt“, so der Vorsitzende des Bayerischen Heilbäder-Verbandes, Klaus Holetschek.

„Damit wurde eine langjährige Forderung unseres Verbandes erfüllt. Der Tourismus erhält nun den Stellenwert, den er angesichts der wirtschaftlichen Bedeutung in Bayern auch verdient.“

Ab sofort ist die Abteilung 3 im Wirtschaftsministerium in die Bereiche Mittelstand, Handwerk und Tourismus untergliedert. Der Tourismus erhält unter der Leitung von Dr. Otto Ziegler ein zweites, zusätzliches Referat. Ein Referat hat die Aufgabe Tourismuspolitik, das zweite Tourismusförderung und Gesundheitstourismus.

„Mit 31,7 Millionen Gästeankünften und über 84 Millionen Übernachtungen im vergangenen Jahr ist der Tourismus die Leitökonomie im Freistaat“, so Holetschek weiter. „Mittelstand und Tourismus in einer Abteilung zu bündeln, macht auch Sinn. Denn Tourismuswirtschaft ist Mittelstandspolitik im besten Sinne. Über 800 000 Menschen arbeiten in der Gesundheitswirtschaft, weitaus mehr als etwa in der Automobilindustrie. Deshalb ist ein Referat für den Gesundheitstourismus ebenfalls sehr positiv zu sehen.“

Nach Angaben Holetscheks stehen die Zeichen auch gut, dass im nächsten Doppelhaushalt mehr Mittel für den Tourismus zur Verfügung stehen. „Gerade die Themen Digitalisierung und Barrierefreiheit bieten hier sehr wichtige Ansatzpunkte. Mit unserem digitalen Gesundheitsfinder auf der Homepage Gesundes Bayern haben wir schon einen ersten Schritt getan.“

Die bayerischen Heilbäder und Kurorte stehen mit einer Wertschöpfung von 3,7 Milliarden Euro für 100 000 Arbeitsplätze im ländlichen Raum. „Nach dem Wandel in der Gesundheitspolitik und dem ständigen Rückgang bei den ambulanten Vorsorgeleistungen haben sich die Heilbäder und Kurorte zu Kompetenzzentren in Sachen Gesundheit weiter entwickelt. Doch hier gibt es noch einen Investitionsstau, den es zu bewältigen gilt.

Gesundheitstourismus ankurbeln

Eine Ankurbelung des Gesundheitstourismus ist für uns dringend nötig“, betonte Holetschek.

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