• Einmal im Feuerwehrauto mitfahren

    21.05.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Sommerfeste bei der Feuerwehr Rosenheim am 24. und 25. Mai

    Oft treffen Menschen mit ihrer Feuerwehr nur dann zusammen, wenn es bei ihnen gebrannt hat, wenn sie einen Unfall hatten oder in einer sonstigen Notlage waren.

    Jetzt haben alle die Möglichkeit, die Feuerwehrleute in einem angenehmen Umfeld kennen zu lernen – bei den traditionellen Sommerfesten der Freiwilligen Feuerwehr Rosenheim am Wochenende in der Hauptfeuerwache an der Küpferlingstraße. Die Fläche vor der Fahrzeughalle wird dann wieder zum festlich geschmückten Biergarten.

    Am Freitag, 24. Mai beginnt dort um 18 Uhr das Pfälzer Weinfest mit der bewährten Musik des „Reitertal Quintetts“, am Samstag startet das Sommerfest bereits um 17 Uhr mit der Gruppe „Bast scho“, die nach langer Zeit wieder einmal für die Stimmung zuständig sein wird. An beiden Tagen sorgen die Köche der Feuerwehr mit ihrer bekannt guten Verpflegung für die Gäste. Neben den vielen bayerischen Brotzeiten zu familienfreundlichen Preisen gibt es am Freitag zusätzlich Flammkuchen in verschiedenen Variationen. Am Samstag werden auch Steckerlfische vom Holzkohlegrill angeboten. Fußballfans müssen am Samstag nicht auf das DFB-Pokalfinale zwischen Leipzig und dem FC Bayern verzichten, das Spiel wird in der Fahrzeughalle übertragen. Für die Kinder gibt es eine Hüpfburg, zum Anlass passend in Form eines großen Feuerwehrautos. Sie können aber auch in einem echten Löschfahrzeug eine kurze Rundfahrt um die Hauptfeuerwache machen und so einmal in einem richtigen Feuerwehrauto mitfahren. Bei schlechtem Wetter finden die Feste in der Halle statt.   mb

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  • Fast so wie die Großen

    21.05.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Kindertour beim Rosenheimer Radmarathon am Sonntag, 30. Juni

    Am Sonntag, 30. Juni, findet im Rahmen der Rosenheim-Rundfahrt mit dem 27. Radmarathon auch heuer wieder die beliebte Kinderradltour unter Leitung der Tourengruppe des Skiclubs Aising-Pang statt.
    Start und Ziel ist wie bei den Erwachsenen beim Einrichtungshaus Weko in Rosenheim. Von dort aus geht es in einem 20 km Rundkurs über die Panger Felder, Grünthal, Inndamm und Happing. Die Fahrräder können vor dem Start auf Straßenverkehrssicherheit überprüft werden. Die Kinder werden in kleinen Gruppen von erfahrenen Tourenführern begleitet. Nach halber Strecke gibt es eine Rast mit Verpflegungsstation. Es besteht Helmpflicht. Jedes Kind erhält eine Teilnahmeurkunde und eine Medaille. Besonders beliebt ist der Geschicklichkeitsparcours der Verkehrswacht, der im Anschluss von jedem Kind befahren werden kann. Hierbei erhält jedes Kind ein kleines Geschenk.

    Kleines Geschenk
    Das Startgeld ist nach Datum der Anmeldung gestaffelt. Näheres dazu gibt es auf der Internetseite www.rosenheimer-radmarathon.de. Die Startnummernausgabe beim Weko- Einrichtungshaus ist am Samstag, 29. Juni, von 17 bis 19 Uhr sowie am Sonntag, 30. Juni, von 6 bis 9.45 Uhr. Hier besteht noch die Möglichkeit zur Anmeldung für kurzfristig Entschlossene.
    Ab 9.50 Uhr sollen die Kinder am Startplatz sein, damit der Start pünktlich um 10 Uhr erfolgen kann.

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  • Couplet AG

    21.05.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Mit ihrem Programm „Wir kommen – die Rache der Chromosomen“ stehen die vier Künstler der Couplet AG am Samstag, 1. Juni, 20 Uhr, auf der Bühne im Gemeindezentrum in Pfaffing, Schulstraße 5.
    Eine irrwitzige Fahrt durch die menschlichen Abgründe – in Szene gesetzt und mitgestaltet vom großartigen Regisseur und Autor Dieter Woll. Das Musikquartett um Jürgen Kirner, Bernhard Gruber, Bianca Bachmann und Berni Filser garantiert wieder allerfeinste und bitterböse Politsatire mit hohem Spaßpotenzial.
    Vorverkauf bei Edeka Pfaffing und Bücher Herzog Wasserburg, telefonische Karten-und Tischreservierung (ab fünf Personen) unter der Nummer 0 80 76/88 60 40, Bewirtung durch die Küche des Veranstalters.
    www.kunst-in-der-filzen.de

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  • Spürbar schlechter

    21.05.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Wirtschaftliche Lage in Rosenheim wieder eingetrübt

    Die aktuellen Ergebnisse des Wirtschaftsbarometers Rosenheim erbrachten Rückgänge der Einschätzungen für die aktuelle Geschäftslage, auch in Bezug auf die Geschäftserwartungen für die nächsten zwölf Monate.

    Der Saldo aus positiven und negativen Beurteilungen der Geschäftslage lag in der aktuellen Umfrage der Fakultät für Betriebswirtschaft an der TH Rosenheim bei plus 18,8. Im Vormonat erreichte er noch sehr positive plus 36,1 und vor Jahresfrist sogar plus 45,1.

    Die vergleichbaren Werte des ifo Institutes für Deutschland sind mit plus 27,7 zum Vormonat nahezu unverändert, aber deutlich besser als in Rosenheim. Tendenziell weisen aber beide einen rückläufigen Trend seit April/Mai 2018 auf.
    Ebenfalls spürbar schlechter wird die Geschäftsentwicklung für die nächsten zwölf Monate eingeschätzt. Dieser Saldo erreichte in Rosenheim nur leicht positive plus 8,2, er hat sich zum Vormonat mehr als halbiert. Der vergleichbare Wert für Deutschland ist mit minus 5,7 sogar negativ.
    Das ungünstigere Wirtschaftsklima schlägt sich auch auf die Planungen der teilnehmenden Unternehmen in Bezug auf die Mitarbeiteranzahl und Investitionshöhe nieder. Nur noch 21 Prozent planen eine Erhöhung der Mitarbeiteranzahl, im Vorquartal waren dies noch 28 Prozent und im Vorjahresmonat 30 Prozent. Mit nur acht Prozent beabsichtigen jedoch unverändert viele Teilnehmer einen Personalabbau.
    Betrachtet man die Wirtschaftszweige im Einzelnen, ergibt sich ein differenzierteres Bild: im Dienstleistungssektor planen 38 Prozent der Teilnehmer eine Ausweitung des Personalbestandes, während sich im Einzelhandel und verarbeitenden Gewerbe mit neun beziehungsweise sieben Prozent die Unternehmen, die abbauen wollen, sich mit denen die Waage halten, die reduzieren möchten.

    Etwas günstiger, wenn auch ebenfalls schwächer, ist die Situation bei den Investitionen. 27 Prozent der teilnehmenden Unternehmen gaben an die Investitionen in den kommenden zwölf Monaten ausweiten zu wollen, lediglich zehn Prozent diese zu kürzen. Auch hier unterscheiden sich die Branchen: während im Dienstleistungssektor jedes dritte Unternehmen eine Erhöhung der Investitionen plant, ist es im verarbeitenden Gewerbe nur jedes fünfte.

    Im Einzelhandel planen zwar 27 Prozent eine Mehrung der Investitionen, aber auch gleich viele diese zu mindern.

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  • Die Vorstandsschaft des Wirtschaftlichen Verbandes (von links): Tobias Tomczyk (Vorstandsmitglied), Alfons Maierthaler (Vorstandsmitglied Finanzen), Paul Adlmaier (Vorstandsmitglied), Christina Pfaffinger (Vorstandsmitglied), Reinhold Frey (Vorsitzender) und Oliver Döser (stellvertretender Vorsitzender),. Foto: Schlecker

    Ein gefragter Partner in der Region

    21.05.2019 • Aktuelles, Landkreis Rosenheim, Nachrichten, Stadt Rosenheim

    Mitgliederversammlung des Wirtschaftlichen Verbandes der Stadt und des Landkreises Rosenheim e.V.

    Auf ein erfolgreiches und arbeitsreiches Jahr blickte der Wirtschaftliche Verband der Stadt und des Landkreises Rosenheim e.V. bei seiner Mitgliederversammlung zurück. Vorsitzender Reinhold Frey lobte in seiner Ansprache Mitarbeiter und Vorstandskollegen: „Die vielfältigen Aufgabe können wir nur erfolgreich lösen mit einer personell kompetent besetzten Vorstandschaft, einem mit unabhängigen Persönlichkeiten Beirat und vor allem mit einer sehr gut funktionierenden Geschäftsstelle“.

    Als wichtigen Meilenstein bezeichnete er den 70. Geburtstag, den der wirtschaftliche Verband in diesem Jahr feiert. In einem kurzen geschichtlichen Abriss zeichnete Reinhold Frey die Erfolgsgeschichte des Vereins nach und erinnerte voller Dank für ihre Leistungen an seine Vorgänger im Amt Sigmund Adam, Sepp Grossmann sowie Alfons Döser, der auch Ehrenvorsitzender ist.
    Soziale Verantwortung wurde beim Wirtschaftlichen Verband immer großgeschrieben. So konnte Reinhold Frey auch in seinem Tätigkeitsbericht eine lange Liste an Projekten aufzählen, die der Verein im abgelaufenen Geschäftsjahr finanziell unterstützt hat. Sie reicht von der Anschaffung eines Autos für die Nachbarschaftshilfe Großkarolinenfeld, die Förderung der Musikfilmtage in Oberaudorf bis zur Kooperation mit der Stadtbibliothek Rosenheim, die die Musikerin Katja Ritter als Weihnachtsspecial verpflichten konnte. Besonders erfreulich sei, so Reinhold Frey, der Abschluss einer neuen Partnerschaft mit dem Familienunternehmen WEKO: „Ich denke, gemeinsam werden wir in der Region noch einiges bewirken!“ Der Wirtschaftliche Verband sei oft ein gefragter Partner in den unterschiedlichsten Bereichen der Region: „Sicher wird das auch durch unser Motto – Unabhängig, Unparteiisch und Neutral – gefördert wird.

    Unabhängig, unparteiisch, neutral

    Vorstandsmitglied Tina Pfaffinger konnte in ihrem Vortrag von einem erfolgreichen Herbstfest 2018 berichten, zu dem es keine einzige Verbraucherbeschwerde gegeben habe. „Gibt es ein größeres Kompliment?“, so Pfaffinger. Sie lobt die freundliche und kooperative Zusammenarbeit mit den Sicherheits- und Rettungskräften. Auch das mache die besondere familienfreundliche Atmosphäre des Rosenheimer Herbstfestes aus. Außerdem zollte Tina Pfaffinger den zahlreichen Rosenheimer Vereinen, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement das Erntedankfest jährlich zu einem ganz besonderen Ereignis machen, ihre Anerkennung.
    Eine kurze Bilanz der diesjährigen Messe auf der Loretowiese zog Paul Adlmaier. Die ersten Rückmeldungen von Ausstellern und Besuchern seien positiv gewesen. Als ein besonderer Höhepunkt habe sich die Digitale Halle 14 erwiesen: „Dieser Mehrwert steht der Messe Rosenheim gut zu Gesicht.“
    Tobias Tomczyk schaute in seinem Bericht auf 24 Tage Rosenheimer Christkindlmarkt 2018 zurück. Man habe im letzten Jahr wieder in die ansprechende Gestaltung der Veranstaltung investiert: „Neben der Anschaffung von weiteren Verkaufshütten haben wir nun auch unsere beliebte Dachfigurenlandschaft nahezu komplettiert.“ Großen Zuspruch hätten auch die Kooperation mit dem Modelleisenbahnclub und die Krippenausstellung in Zusammenarbeit mit dem Verein Volkskunst Inn-Salzach gefunden. Unverändert bringe sich der Wirtschaftliche Verband auch weiterhin bei verschiedenen sozialen Projekten beim Christkindlmarkt ein. Dazu gehören neben der Christbaumschmück-Aktion in Zusammenarbeit mit der Tafel und dem Vinzentiusverein Rosenheim auch das kostenlose Bühnenprogramm und der nette Märchenzug der Kindergartenkinder zur Markteröffnung. Besonders stolz sei man auf die Verwirklichung des Adventsbusses in Kooperation mit den örtlichen Verbänden und Unterstützung der Städte Rosenheim und Kolbermoor.

    Ein bester Bestandteil des Wirtschaftlichen Verbandes ist nunmehr seit 48 Jahren die Faschingsgilde Rosenheim. Reinhold Frey nutzte die Gelegenheit, sich auf der Mitgliederversammlung bei allen Aktiven der Gilde für ihren ehrenamtlichen Einsatz zu bedanken: „Etwa 400 Trainingsstunden für die Gardemädchen und insgesamt zehn Monate Planungen für den gesamten Fasching durch die Mitglieder der Gilde sind beachtliche Zahlen. Ausverkaufte Bälle sind der Lohn für diese hervorragende Arbeit.“

    Sehr erfolgreich, so Reinhold Frey, sei im abgelaufenen Geschäftsjahr auch wieder die Rosenheimer Golfwoche abgelaufen. Diese fand mit fast 500 Teilnehmern aus 35 Golfklubs zum zehnten Mal statt. Auch hier stand auch der soziale Aspekt im Vordergrund: Für „Birdies4Kids!“, eine Initiative für krebskranke Kinder, wurden mehr als 5000 Euro von den Teilnehmern und den Sponsoren gespendet.
    Als eine „Kulturperle“ bezeichnete Reinhold Frey das Theater TAM-Ost in Rosenheim. Deshalb habe man sich auch als Wirtschaftlicher Verband entschlossen, dieses Theater mit dem Kulturpreis 2018 auszuzeichnen.

    Im Anschluss an die Tätigkeitsberichte, dem Kassenbericht von Vorstandsmitglied Finanzen Alfons Maierthaler und dem positiven Bericht der Vereinsprüfer wurde der Vorstand ohne Gegenstimmen entlastet.
    In einem kurzen Vortrag im Anschluss stellte Dr. Susanne Weiss die geplante Einführung von Compliance-Richtlinien für den Verein vor.

    Viele Fakten und Zahlen gab es dann als letzten Tagesordnungspunkt: IHK Vizepräsident Georg Dettendorfer gab in einem Impulsvortrag einen umfangreichen Einblick in den Sachstand zum Brenner-Nord- zulauf. ff

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  • 360 Minuten echo

    21.05.2019 • Aktuelles, Nachrichten, Stadt Rosenheim

    Die Arbeit in der echo-Redaktion aus der Sicht unserer Teilzeitmitarbeiterin Nathalie Stenger

    Sechs Stunden. Das sind 360 Minuten. Das ist die Zeit, die ich wöchentlich nach der Schule in der Redaktion der echo Wochenzeitung verbringe. Und diese Zeit ist lustig. Die Redaktion ist in dem kleineren Raum angesiedelt, es ist dort also ein bisschen ruhiger als im großraumbüroähnlichen Zimmer nebenan. Aber nicht, wenn etwas lustig ist.

    Denn dann lacht Franziska, und wenn sie lacht, müssen alle mitmachen, weil man schlichtweg nicht anders kann. Und es ist oft lustig hier. Außer es ist Freitag und/oder Montag. An diesen beiden Wochentagen ist hier nämlich keine Zeit für Spaß und Lustigsein. Die Zeitung muss ja irgendwann einmal gedruckt werden. Die Redaktion wird also – genauso wie die Anzeigenverkäufer – immer angespannter, je näher der Redaktionsschluss rückt.

    Aber endlich ist es Dienstag, für die echo-Mitarbeiter beginnt eine neue Woche, nicht jedoch für die Zeitungsausträger draußen, die mittwochs das Wochenblatt an die Bevölkerung des Rosenheimer Landkreises verteilen.

    Was habe ich hier alles gelernt? Redigieren. Der Fachbegriff für das Bearbeiten von Pressemitteilungen. Da gibt es wirklich alles. Vom Biberbau bis zur Buchhandlung und von der Straßensperre bis zur Salsatanzstunde, alles schöne Veranstaltungen oder Meldungen, die gerne veröffentlicht werden wollen. Ich tue mein Bestes, Kommafehler, Grammatiktragödien und Ungereimtheiten zu verbessern, verständlich umzuschreiben und dem Leser nahezubringen.
    Überschriften gehören zu meinen Lieblingsaufgaben, am besten sind außergewöhnlich aufregende, aber ansehnliche Alliterationen. Manchmal geht da mein Deutsch allerdings mit mir durch und Herr Nusser muss sich wieder einen neutraleren Titel überlegen. Meistens dürfen meine Ideen aber bleiben.
    Welche Kompetenzen habe ich mir außerdem angeeignet? Selber Artikel verfassen. Ich hatte nun schon mehrmals die Ehre, selber Texte zu schreiben und zu veröffentlichen. Das ist irre aufregend. Plötzlich steht da dick und fett der eigene Name unter dem letzten Wort und das ist ein wirklich ziemlich geniales Gefühl. Gleichzeitig macht es aber auch sehr nervös, da meine Texte ja immerhin tausendemal gedruckt werden und diese jeder lesen und somit kritisieren kann. Aber bis jetzt bin ich noch ganz glimpflich davongekommen.

    Außerdem: Fotografieren. Gerne wird man (ich) mal rausgeschickt, um im Rahmen einer Umfrage auf dem Max-Josefs-Platz Fotos von Passanten zu machen. Oder auf dem Christkindlmarkt von den Ständen: Diese Aufgabe war allerdings sehr dankbar, da ich nach meiner Runde um einen Crêpe, einen Bratwurst-Gutschein und ein Stamperl Cappuccino-Likör reicher war. Die Fotos sind trotzdem oder gerade deswegen ganz gut geworden.
    Positiver Nebeneffekt der Arbeit als Aushilfe in der Redaktion: Man ist informiert. Egal, ob demnächst eine Kunstausstellung, ein Konzert oder ein interessanter Vortrag in der Umgebung stattfindet – ich weiß Bescheid, da ich diese ganzen Mitteilungen ja selbst bearbeite.

    Es ist also ein ziemlich cooler Job, den ich hier habe. Nach dem Abitur werde ich vermutlich nicht mehr regelmäßig beim echo arbeiten, was ich aber sehr schade finde. Denn ich bin gerne hier. Was nicht zuletzt an dem Büroraum mit Marta, Christian, Herrn Nusser und Franziska liegt.
    Nathalie Stenger

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  • Für das echo unterwegs

    21.05.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    Was wären wir in der Redaktion ohne unsere freien Mitarbeiter?
    Regelmäßig mit tollen Bildern beliefert uns Fotograf Peter Schlecker, Karin Wunsam steht uns als Urlaubsvertretung und vielseitig einsetzbare „Freie“ zur Seite. Auch Albert Goike ist als Berichterstatter für uns unterwegs, sein Spezialgebiet ist Basketball. Claudia Sieberath ist ebenfalls seit Jahrzehnten dem echo als freie Mitarbeiterin verbunden. Aus dem Mangfalltal berichten für uns Manfred Merk und Johann Baumann, aus Großkarolinenfeld Heribert Greiner, aus dem Chiemgau Anton Hötzelsperger und aus dem Inntal Franz Ruprecht. Martin Aerzbäck versorgt uns mit Berichten aus Aising und Pang.
    Herzlichen Dank an alle Mitarbeiter, die uns in den letzten 40 Jahren begleitet haben!

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  • Langstrecken-Schwimmen

    21.05.2019 • Aktuelles, Kurznachrichten

    300 Startplätze am 7. Juli zu vergeben

    Auch heuer findet wieder ein Langstreckenschwimmen im Simssee im Rahmen des „arena Alpen Open Water Cups“ statt. Dieses Mal ist der Start am anderen Ufer des Simssees: am Badeplatz von Pietzing, zwischen Bad Endorf und Riedering. 300 Startplätze hat der Veranstalter zu vergeben. Empfehlenswert ist deshalb eine frühzeitige Anmeldung. Die Organisation des familienfreundlichen Events liegt wieder in den routinierten Händen der Abteilung Berglauf & Triathlon des TSV Bad Endorf. Geschwommen werden Streckenlängen von 500, 2000, 4000 und 6000 Metern. Die Sechs-Kilometer-Strecke ist auch gleichzeitig Teil des „arena Alpen Open Water Cups“ und geht in die Cupwertung ein.
    Weitere Informationen gibt es unter www.bt-endorf.de.

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  • Der Vorstand des Vereins (von links): Andreas Lakowski, Christine Bruckeder, Torsten Meyer, Anna Detterbeck-Kamp und Hans-Peter Irlinger.

    Eine feste Institution

    21.05.2019 • Aktuelles, Sport

    Skiclub Aising-Pang hat ein umfassendes Sport- und Freizeitangebot

    Seit 55 Jahren ist der Skiclub Aising-Pang eine feste Institution auf dem Wasen und in der Stadt Rosenheim. Mit seinen umfassenden Sport- und Freizeitangeboten wie allgemeinem Skilauf einschließlich Skikursen, Rennsport alpin, nordischem Skisport mit Biathlon, Snowboard, Touren, Stockschießen, Laufen/Walken, Mountainbiken und dem Hallensport bietet er für jedes Alter den mehr als 2000 Mitgliedern ganzjährig die Möglichkeit, sportlich aktiv zu sein.
    Bekannte Sportler wie Hannes Zehentner, Sybille Brauner im Bereich Ski alpin sowie Stefan Baumeister und Christian Hupfauer bei den Snowboardern feierten große Erfolge und nahmen erfolgreich an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften teil; andere schaffen es in den DSV Kader. Zu verdanken sind diese Leistungen der intensiven Nachwuchsarbeit von vielen hoch qualifizierten Trainern und Übungsleitern.
    Neben dem Leistungssport steht gleichberechtigt der Breitensport. Insbesondere in der Halle finden alle Altersgruppen passende Angebote vom Kinderturnen über vielfältige Gymnastikformen bis zur Hockergymnastik oder Tischtennis und Volleyball ein passendes Angebot.
    Viele weitere Veranstaltungen für die Allgemeinheit machen den SC Aising-Pang über die Grenzen bekannt. Gerade hat der 13. Burgfeldlauf mit über 500 Teilnehmern stattgefunden. Am 30. Juni geht in Zusammenarbeit mit dem RSV Rosenheim die Rosenheim-Rundfahrt mit 27. Radmarathon an den Start, zu dem wieder über 1000 Teilnehmer erwartet werden.
    Anmeldungen sind jederzeit über die Homepage des Vereins www.skiclub-aising-pang. net möglich. Dort findet man auch alle Informationen zu den einzelnen Abteilungen des SC Aising-Pang.

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  • Die Vorfreude auf das Fest ist groß! Foto: aez

    Pang wird Trachtler-Hochburg

    21.05.2019 • Aktuelles, Kultur, Stadt Rosenheim

    Großes Gaufest im Rosenheimer Süden vom 11. bis 21. Juli

    Rosenheim wird zur Trachtler-Hochburg! Von 11. bis 21. Juli findet das 99. Gaufest des Inngau-Trachtenverbands in Pang statt. Der Trachtenverein unter Leitung von Stadtrat Georg Kaffl hat sich bereit erklärt, die Festwoche im 88. Jahr seines Bestehens zu organisieren. Die „Kaltentaler“ erwarten mehrere Tausend Gäste und holen das größte Trachtenfest der Region in die Heimatstadt des Inngaus.

    Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren. Vorstandschaft samt Ausschuss legt sich mächtig ins Zeug, um unvergessliche Tage im Rosenheimer Süden zu veranstalten. Malerisch präsentiert sich der Festplatz an der Straße „Am Wasen“ mit Blick auf das Mangfallgebirge, die Chiemgauer Alpen und die Rundkirche von Westerndorf am Wasen. Beste Voraussetzungen, um im Zelt von Gastronom Manfred Kirner schöne Stunden zu verbringen.
    Zu den Höhepunkten zählt der Festsonntag am 14. Juli, an dem Weihbischof Wolfgang Bischof und Domkapitular Dekan Pfarrer Daniel Reichel um 10 Uhr einen Gottesdienst zelebrieren. Später ziehen die Trachtler samt Blasmusik durch die Straßen von Pang und Aising – ein Augenschmaus auch für Fans vom „Trachtensommer 2019“, dem Angebot der heimischen Tourismusverbände. Am Nachmittag spielt die Band „Schnopsidee“ aus dem österreichischen Ybbstal in der „Filzenbar“ auf.

    Zudem stehen ein Kabarettabend mit Moderator Chris Boettcher am Samstag, 20. Juli, sowie ein Auftritt von Sašo Avsenik, dem Enkel von Oberkrainer-Gründervater Slavko Avsenik, am Donnerstag, 18. Juli, an. Tickets gibt es in Pang (Bäckerei Maier/VR-Bank) und Aising (Bäckerei Mooslechner/Sparkasse) sowie im Kroiss-Ticketzentrum. Auch Karten für das Kindermusical „Die Kuh, die wollte ins Kino gehen“ am Mittwoch, 17. Juli, sind dort zu erwerben. Ein Weinfest, ein Heimatabend sowie das Gaudirndldrahn samt Flohmarkt und Rosstag runden das Programm ab. Ruhetage: 13. und 16. Juli.
    Festleiter Kaffl, Stellvertreter Martin Grießer und das ganze Team freuen sich sehr, dass Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer die Schirmherrschaft für das größte Trachtenfest in Stadt und Landkreis übernommen hat. „Einem guten Festverlauf steht nichts im Weg“, sind sie überzeugt. Wer auf dem Laufenden bleibt, schaut unter www.gaufest2019.de oder www.facebook.com/gaufest2019 vorbei. Der Festplatz ist öffentlich gut erreichbar, Haltestelle Café Neu direkt davor. (Stadtbus 4, 11, NV2 bis 23.30 Uhr, Wochenende bis 1.50 Uhr). aez

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