Klaus G. Förg im Gespräch mit dem Autor Sebastian Fitzek.

Abschiedssendung mit vielen Anekdoten

25.04.2017 • Aktuelles, Kultur, Stadt Rosenheim

Klaus G. Förg moderiert am Mittwoch seine letzte Büchersendung

Nach rund 29 Jahren und 2000 Büchersendungen bei Radio Charivari wird am kommenden Mittwoch, 26. April, von 18 bis 19 Uhr die letzte Büchersendung des Rosenheimer Verlegers Kaus G. Förg auf Radio Charivari ausgestrahlt. Darin blickt er auf eine ganze Menge kuriose Geschichten zurück, die er mit vielen prominenten Buchautoren erlebt hat.

Willy Brandt hat sich sehr respektvoll und witzig über Franz Josef Strauß ausgelassen, für Gregor Gysi war Förg der erste bayerische Journalist, der von ihm etwas wissen wollte. Der schöne Konsul Weyer verlor während des Treffens den Schlüssel seines weißen Rolls-Royce, André Kostolany schlief beim Gespräch auf dem Max-Josefs-Platz ein. Der berühmte israelische Satiriker Ephraim Kishon schüttete sich beim Mittagessen Mineralwasser in die Leberknödelsuppe und bei Wolfgang Krebs glaubte er die ganze Zeit mit Edmund Stoiber zu sprechen.

Franz Beckenbauer parkte locker flockig im Hof, signierte Hunderte von Büchern, plauderte munter drauf los, um dann abzurauschen, weil er mit dem Klammer-Franz noch Tennis spielen musste. Reinhold Messner bekam auf die Frage eines Wiener Journalisten einen Tobsuchtsanfall und beruhigte sich dann aber schnell wieder. Johannes Heesters brauchte beim nachmittäglichen Treffen ein Zigarettchen und ein Glas schottischen Whiskey. Und der aktuelle Bestsellerautor Sebastian Fitzek aus Berlin lachte schallend über die Frage, ob sein neues Kinderbuch „Pupsi und Stinki“ eine Hommage an den Berliner Flughafen sei.

Related Posts

Comments are closed.

« »