150 Jahre Rosenheim

15.01.2014 • Aktuelles, Kultur, Stadt Rosenheim

Bei Urlaubsplanung beachten: Veranstaltungen zum Stadtjubiläum nicht versäumen

Im September 2014 jährt sich der Tag, an dem der Markt Rosenheim zur Stadt erhoben wurde zum 150. Mal. Dieses besondere Jubiläum soll heuer ausgiebig gefeiert werden. Von Januar bis Dezember präsentiert sich unsere Stadt ausgelassen, jung, dynamisch, fantasievoll, sportlich, künstlerisch, wissenschaftlich, musikalisch, religiös und historisch. Dieses Jubiläum wird so groß gefeiert wie keines bisher. Einmalig sind auf alle Fälle die drei großen Festtage (28. Juni, 19. Juli und 28. September) mit einem besonders schönen Programm. Diese Termine sollten Sie sich unbedingt im Kalender notieren. Drumherum gibt es zahlreiche kleinere, aber nicht weniger interessante Veranstaltungen.

Kulturreferent Robert Berberich, Museumsleiter Walter Leicht und Jürgen Wiegmann, Christian Ehinger und Gertraud Pfaffeneder von der Stadt Rosenheim sind der kreative Festausschuss, der dieses großartige Programm zusammengestellt hat.

Offizieller Auftakt der Feierlichkeiten ist am 21. Januar beim Neujahrsempfang der Stadt Rosenheim. Diese Veranstaltung ist aus Platzgründen nur für geladene Gäste. Dann aber feiert die Stadt mit allen, die dabei sein wollen …
Auf diesen Startschuss folgen Buchpräsentationen, Ausstellungen, die Rockoper „Jesus Christ Superstar“ (14. bis 16. März im KU‘KO), ein Musikschulprojekt … und vieles mehr. Kirchen beteiligen sich, Vereine und Schulen, die Stadtbibliothek, Museen, Musiker, Künstler, das Stadtmarketing und viele mehr.

Am 3. Mai stellen die Rosenheimer Trachtenvereine beispielsweise gemeinsam einen Maibaum im Mangfallpark Süd auf. Am 28. Juni findet der erste ganz große Festtag statt. An diesem Samstag finden in Rosenheim zwei wunderschöne Märkte unter dem verbindenden Titel „kunst.werk.markt“ statt: Der Kunstverein veranstaltet im Färberviertel einen Künstlermarkt mit geplanten 70 Ausstellern und der GTEV Rosenheim Stamm I präsentiert vor der Nikolauskirche und am Ludwigsplatz „Handwerkskunst einst und jetzt“.

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